Samstag, 28. Januar 2012

Ein schrecklicher Verdacht: Kannibalismus im Dschungelcamp?

BachTrotz intensiver Suche konnte Dirk Bach, der lustige Moderatorenpartner von Sonja Zietlow aus dem Team der beliebten Privat- TV-Produktion "Ich bin ein Star - holt mich hier raus", bis jetzt nicht aufgefunden werden.
Dass das plötzliche Verschwinden des Stars etwas mit den aktuellen Starkregenfällen und Überschwemmungen in der Camp-Location zu tun haben könnte, wird von der Produktionsleitung ausgeschlosseen,

Der für seine bissigen Kommentare bekannte beleibte Moderator könnte nach Aussagen des Sendeleiters Anton Pornbichler, den hungrigen verbliebenen drei Kandidaten der Sendereihe zum Opfer gefallen sein.

Völlig überraschend für die Spielleitung hatten sich die Drei am gestrigen Abend ein Spanferkel am offenen Feuer zubereitet.
Dieses Essen, das offiziell nicht auf dem Speiseplan stand, hätten die Camp-Insassen nach eigenen Ausagen selbst gefangen und zubereitet.
Der mit den Ermittlungen betraute Christian Rach "der Restaurant-Tester", lobte das Mahl als professionell zubereitet und wohlschmeckend, konnte allerdings die Herkunft des Bratens auch nicht zweifelsfrei klären.

Neue Visumvorschriften: USA-Einreise nur noch mit Facebook Timeline!

timeline1
Für Experten kam dieser Schritt nicht überraschend.
Ab Februar soll nach der neuen verbindlichen Regelung durch die American Home Protection Authority (AHPA) eine Einreise in die Vereinigten Staaten nur noch mit der neuen Facebook Timeline-Funktion möglich sein.

"Mit der lückenlosen Nutzererfassung durch Facebooks neue Mitgliederprofile, sowie die erweiterten Archivfunktionen ist das soziale Online-Netzwerk der ideale Partner für alle Regierungs- Polizei- und Zollbehörden", freut sich Samuel Dungeonward, Leiter der AHPA in New York.

Facebook macht die Umstellung der eigenen Profildaten in den nächsten Wochen für alle Nutzer verpflichtend. Der neue chronologische Lebenslauf kann ab sofort mit einem sogenannten "Verified Sign" von jeder nationalen Sicherheitsbehörde "visumtauglich" gemacht werden.
Die regelmäßige polizeiliche Überprüfung der eigenen Eintragungen soll nach Firmenangaben bis auf weiteres kostenlos erfolgen.

Der Network-Dienst verspricht sich viele neue Nutzer durch diese Kooperation. Angedacht sei auch, in nicht allzuferner Zukunft, generell alle Reisepässe oder Personalausweise abzuschaffen und durch entsprechende online-Profile zu ersetzen.

Freitag, 27. Januar 2012

Romney toppt Gingrich: Erdölbohrungen auf dem Saturn versprochen!

moon
Unter stehenden Ovationen des begeisterten Publikums hat Mitt Romney heute in einer Wahlkampfveranstaltung in Arizona die verbindliche Zusage abgegeben, im Falle seiner Wahl zum 45. amerikanischen Präsidenten die vermuteten reichen Erdölvorkommen auf dem Saturn für die Vereinigten Staaten in Besitz zu nehmen und auszubeuten.

Sein Gegenspieler Newt Gingrich hatte tags zuvor seinem Publikum während einer Rede in Iowa unter seiner Präsidentschaft den Aufbau einer bewohnten Kolonie auf dem Mond versprochen.

Dies bringt jetzt den Kandidaten Rick Santorum in Zugzwang. Der Kritiker der Evolutionstheorie hat nach Angaben von Parteifreunden damit begonnen, eine neue Arche Noah auf seinem Grundstück bauen zu lassen. Angeblich verspricht er jedem seiner Wähler einen freien Platz auf der Arche rechtzeitig zum Weltuntergang der ja bekanntlich noch in diesem Jahr stattfindet.

Sein neuer Slogan laute: "With me, you make it through doomsday!".

"Die Linke" wird überwacht: Gregor Gysi schreibt an Fidel Castro!

GysiLieber Fidel,

jetzt ist uns der Geheimdienst doch auf den Fersen.

Gestern habe ich schnell noch alle wichtigen Dokumente vernichtet, vor allem die Spielergebnisse aus unserem Kegelclub "Roter Oktober" von den letzten zehn Jahren.
Ja sicher - ich hatte ein bißchen geschummelt.

Ich glaube, die wissen alles.
Auch über unsere große Sause zur letzten Weihnachtsfeier im Cuba Libre zusammen mit Oskar.
Wenn das die Sarah erfährt. Dann sind wir geliefert.

Sollen wir zurückschlagen? Ich hätte noch eine alte Wanze aus meiner DDR-Zeit.

LG & Glückauf
Gregor

Costa Concordia Katastrophe: neue überraschende Ermittlungsergebnisse!

COSTA-CONCORDIA
Wie jüngste Ermittlungen ergeben haben sollen, sei die Havarie des Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" an der italienischen Küste auf einen unglaublichen Vorfall zurückzuführen.

Silvio Berlusconi, der als Überraschungsgast dem Publikum an Bord sein neues Album mit dem Titel "Non mi pento di nulla" (dt. "Ich bereue nichts") vorstellen wollte, gilt nun als dringend tatverdächtig.

Während seines Gesangsvortrags soll es zu tumultartigen Szenen gekommen sein. Italienische Reisende berichteten, dass der ehemalige Staatschef während seines Auftritts mit dem Ausruf, "endlich wieder auf der Kommandobrücke", das Steuerrad an sich gerissen habe und auf Kollisionskurs mit einem Küstenfelsen gegangen sei.

Dieser Vorgang könnte damit eventuell eine Entlastung für den schwer beschuldigten Schiffskapitän Schrottino darstellen.

Donnerstag, 26. Januar 2012

Fernab vom Massentourismus: mit Wulff auf dem Weg zum Emir!

luxusurlaub
Das Berliner Reisebüro "IlPresidente" präsentiert erstmals eine neue Form gehobener Gruppenreisen für anspruchsvolle Touristen. Dabei werden Stationen der Reise des Bundespräsidenten "zum Emir" vorgestellt.

Die Exkursion beginnt in Italien mit einer gemeinsamen Durchschreitung des Rubikon. (Keine Angst, die Furt geht durch eine Flachwasserzone.)

Danach folgt ein kurzer Abstecher in die schattige Parklandschaft des Berlusconi-Anwesens, dessen Besitzer einer der großen Vordenker des Tuttiegalismus ist, einer Philosophie, die inzwischen zu einer prägenden europäischen Denkrichtung geworden ist.

Die Übernachtungen finden grundsätzlich in mondänen Unternehmervillen und in gediegener Clubatmosphäre statt.
Den Gästen wird dabei die Möglichkeit gegeben, an der parallel stattfindenden Informationsveranstaltung "Nord-Süd-Dialog" mit herausragenden Unternehmerpersönlichkeiten aus Neapel und Palermo teilzunehmen.

Von Palermo aus geht es mit einer Maschine der Bunga-Air nach Kuwait, wo für Gelegenheit besteht, einen preiswerten Perser bei einem Emir seiner Wahl zu erstehen. Abgerundet wird die hochwertige Veranstaltung mit interessanten Immobilientipps und einer kostenlosen Anlageberatung durch ein namhaftes Bankhaus, welches auch zu den Sponsoren dieser Reise zählt.

Innenminister bestätigt: Überprüfung der Partei "Die Linke" durch den Verfassungsschutz ist rechtens!

verfassungsschutz1"Abgeordnete, die unbedacht das Verfassungsrecht der freien Meinungsäußerung nutzen, stoßen hier ganz schnell an die gesetzlichen Grenzen", erklärte dazu der CDU-Verfassungsrechtsexperte Manuel Murks.

"Die Linke" habe sich zur Aufgabe gemacht, möglichst viele unterschiedliche linke Kräfte mit dem gemeinsamen Ziel einer Änderung der Gesellschaft zu sammeln.

"Damit ist der Rubikon überschritten - niemand hat das Recht, unsere Gesellschaft zu verändern", warnte der Rechtswissenschaftler heute auf einer Pressekonferenz.

Auch für Innenminister Hans-Peter Friedrich ist der Fall klar: Die Beobachtung der Partei "Die Linke" auch mit geheimdienstlichen Mitteln sei notwendig, weil sie, so der Politiker, "in Teilen die Beseitigung unserer schwarz-gelben Koalition anstrebt".
Im Zweifel werde man den Fall vor den Emir bringen. Basta.

Grausige Erscheinungen durch Sonnensturm: Tote aufgewacht in Mexiko-City!

Tote_wieder_aufgewacht
Es ist als würden sich die finsteren Prophezeihungen aus dem Maya-Kalender von Tortuguero zum Weltuntergang jetzt bewahrheiten.

"....die ohne Atem sind, werden sich wieder erheben, zum Ende aller Zeiten, wenn die Sonne ihre feurigen Flügel ausbreitet ....", heißt es wortwörtlich im berühmnten Maya-Relikt aus dem 11.Jahrhundert n. Christus.

In der Leichenhalle des kleinen Ortes Atahualpa unweit von Mexiko-City wurden nach Angaben des Ortspfarrers am gestrigen Mittwoch unheimliche Vorgänge beobachtet.

Mehrere jüngst Verstorbene sollen angeblich versucht haben, über die Bediensteten des Stadtfriedhofes herzufallen. Erst durch einen massiven Einsatz von Schaufeln und Spitzhacken konnten die Verstorbenen von ihrem Vorhaben abgebracht werden.

Dr. José Necroponte von der Universitätsklinik New-Mexico erklärte das Phänomen in einer heute anberaumten Pressekonferenz so:
"pulsierende Mangnetwellen von unserem Zentralgestirn reaktivieren über den Hypothalamus uralte Reflexe, die autonom ohne Zutun des Gehirns ablaufen und in der Lage sind, die in den Muskeln gespeicherte Restenergie der Verstorbenen freizusetzen. Manche Toten würden auf diese Weise zu sogenannten "Révenistas" (Zurückkommende).

Der Mediziner warnte davor, sich von den Verstorbenen berühren oder gar beißen zu lassen. "Lebensgefährliche Infektionen könnten die Folge sein".

Mittwoch, 25. Januar 2012

Westerwelle ist "BesterWelle": der rätselhafte Höhenflug des deutschen Außenministers!

westerwelle4Kein Politiker im Bundestag gibt den Medien und der Öffentlichkeit zur Zeit so viele Rätsel auf wie der Außenminister Guido Westerwelle.
Auf der politischen Bühne ist der FDP-Mann, der auch von Parteifreunden mitunter "die gelbe Gefahr" genannt wurde, plötzlich wie ausgewechselt.

Mit Erstaunen wurde zur Kenntnis genommen, daß dem Politiker während seiner jüngsten Konsultationen mit seiner amerikanischen Amtskollegin Hillary Clinton einige Bonmots auf Englisch gelangen - einer Sprache mit der er eigentlich immer auf dem Kriegsfuß stand.
Schließlich ist ihm in der USA etwas geglückt, was noch kein Mensch vor ihm fertiggebracht hatte: er erklärte dem US-Repräsentantenhaus die EURO-Krise.

Es gibt bereits Stimmen, die mutmaßen, dass dieser unglaubliche Wandel durch einen heimlichen Austausch mit einem Doppelgänger bewerkstelligt worden ist.
Anhänger von Verschwörungstheorien sehen hierbei ausländische Geheimdienste im Spiel.

Andere Experten glauben, dass Westerwelles plötzlicher Leistunsanstieg mit seiner neuen "Entscheiderbrille" zu tun habe, die ihm durch ein unsichtbares Display blitzschnell aktuelle Lexikonartikel sowie Simultanübersetzungen aus dem "English Basic Vocabulary" einspielten.

Zwischenfall in Sanssouci: Wulff ehrt den alten Fritz!

der_alte_Fritz"Ehre, Anstand und Bescheidenheit sind nicht nur Sekundärtugenden", erklärte gestern der deutsche Bundespräsident Christian Wulff anläßlich seiner Grabrede zu Ehren des genau vor dreihundert Jahren geborenen legendären Preußenkönigs Friedrich II., genannt "der Große".

Er und der alte Soldatenkönig "hätten vieles gemeinsam".
Auch er habe schon "manchen Krieg geführt, weil er einfach notwendig war zur Verteidigung unserer Werte und unserer Freiheit".

Wulff prangerte die "heute weit verbreitete Schnäppchenmentalität" an und forderte die Menschen auf, sich mehr auf preußische Tugenden zu besinnen, wie Fleiß und Sparsamkeit.
Zu den Klängen des preußischen Defiliermarsches schritt Wulff zusammen mit einer Abordnung des Bundestags die Grabstätte des großen Herrschers ab, deren Metalldecke mit einigen massiven Bleiplatten verstärkt worden ist.

Emir räumt ein: Wulff war überhaupt nicht bei mir!

Emir_und_Wulff2Die Nachricht schlug ein wie eine Bombe.
Der saudische Emir Ibn alBakschisch erklärte heute auf Anfrage, dass er nie von einem Herrn Wulff aus Deutschland besucht worden wäre und auch keine Angaben über den Verbleib des Staatsoberhaupts in der fraglichen Zeit machen könne.

Damit gerät ein Hauptpfeiler von Wulffs Verteidigungsstrategie ins Wanken. Denn ohne Emir wäre die nachfolgende Kriegserklärung an die Mailbox der BILD-Redaktion kaum zu rechtfertigen.

Aus gut informierten Quellen ist indes zu vernehmen, dass der Präsident stattdessen an einer gesponserten Informationsveranstaltung der "Wüstenfuchs-Bausparkasse" mit anschließender Orientierungsfahrt durch die Sahara teilgenommen hatte.
Wulff hätte auch eine ihm angebotene Sisha geraucht, wobei er auf die Feststellung Wert legte, "nicht inhaliert zu haben".

Dienstag, 24. Januar 2012

Komiker empört: Hape Kerkeling findet Wulff-Witze nicht witzig!

HapeDer bekannte Komiker warnte heute wieder eindringlich vor "weiteren Beleidigungen unseres Bundespräsidenten". "Viele spielen hier, ohne es zu wissen, mit dem Feuer".

Zur Begründung zitierte Kerkeling aus der formaljuristisch immer noch gültigen "altpreußischen Satyre- und Witzeverordnung für Harlekine, Gaukeler und Possenreißer, verfasst im Jahre des Herrn anno domini 1778 daselbst in ihro Majestät Garnisonstadt zu Berlin.

Darin heißt es:
"Spässe, Pläsire und Schapernacke, die dazu angethan seyen der gnädigen Herrschaft zu missfallen, in ihro Dignität zu beeynträchtigen oder diese gar zu beleydigen, müssen ohne schuldhaftes Zögern alsbald zur Meldung gebracht werden, auf das der Überbringer derselben ein Handgeld von bis zu 20 Goldmark in Abhängigkeit zum Ausmaß der Verfehlung erwarten darf.
Der oder die Übelthäter sind ohne Gnad zu verfolgen und ihrer göttlichen Strafe zuzuführen, die nach Gutdünken unserer güthigen Herrschaft angesetzet werden soll."

Republikanische Kandidatenkür: Angriff ist die beste Verteidigung!

Kandidaten
Die in letzter Zeit ob ihrer vermeintlichen intellektuellen und moralischen Defizite arg in die Defensive geratenen republikanischen Anwärter für die US-Präsidentschaftskandidatur scheinen nun ihre Taktik geändert zu haben:

so nahm unlängst Newt Gingrich den versammelten Pressevertretern mit einer neuen Variante der Vorwärtsverteidigung den Wind aus den Segeln.
Der Befürworter von Kinderarbeit in armen, also gottlosen Familien, will "Obama, den Lebensmittelmarkenpräsidenten aus dem Amt fegen" samt seinen "linksextremistischen Freunden in San Francisco".

Der Multimillionär Mitt Romney, den jüngste Vorwürfe in Bedrängnis brachten, dass er mit knapp 15% einen geringeren Einkommenssteuersatz als ein einfacher Angestellter habe, konterte angeblich mit dem Argument, "das sei ok - er sei auch nicht so blöd wie ein einfacher Angestellter".
Romney, der Tierfreund, nach dem auch eine Heuschreckenart benannt ist, (Locusta Romneyris - Wanderheuschrecke), setzt auf das Prinzip der freien Marktwirtschaft als ein Gesetz "der konstruktiven Zerstörung".

Einzig Rick Perry ließ das bösartige Gerücht dementieren, dass er versucht habe, die letzten 50 Hinrichtungen im Bundesstaat Texas als Wahlkampfveranstaltungen steuerlich abzusetzten.

Montag, 23. Januar 2012

Sensation: Wulff Überraschungsgast im Dschungelcamp!

Dschungelcamp1
Das hätte niemand für möglich gehalten. Am gestrigen Abend ist der deutsche Bundespräsident Dr. Christian Wulff quasi inkognito als Besucher im beliebten Reality-TV-Format: "ich bin ein Star - holt mich hier raus", aufgetreten.

Das gutaufgelegte Staatsoberhaupt gab den Camp-Insassen bereitwillig "Überlebenstipps", die "nicht nur im Polit-Dschungel" ihre Gültigkeit hätten.

Außerdem riet er den vielfach hochverschuldeten B-Promis für ihr Leben "draußen" beim Einkaufen öfter die Preise zu vergleichen und ruhig auch mal bei Schnäppchen-Angeboten zuzugreifen.

Es sei "keine Schande, Rabatte zu nutzen", viele Angebote seien "viel hochwertiger als man denkt".

Angesprochen auf seine aktuellen öffentlichen Querelen, versprach der Bundespräsident, er wolle "das deutsche Volk in dieser schwierigen Situation nicht im Stich lassen und außerdem seinen HON-Status bei der Lufthansa nicht verfallen lassen".

Trotz neuem Steuermann: schon wieder Italiener aufgelaufen!

aufgelaufen
Der Kreuzfahrtdampfer "Bella Italia" befindet sich in Seenot.
Der neue Kapitän Mario Monti hat jetzt bemängelt, dass ihn die deutsche Regierungschefin schon wieder auflaufen ließe.
Er hätte bereits eine gefährliche Schlagseite und drohe bald zu kentern.
Kapitänleutnant Monti orderte jetzt von Deutschland umfassende Rettungshebel, um sein Schiff aus seiner mißlichen Lage zu befreien.

Indessen warnte der griechische U-Boot-Kapitän Nikolaos Korallofos ausdrücklich vor einer Unterwasserfahrt. Man wisse nie, ob man gerade nur tauche oder schon gesunken sei.

Wulff - Badeurlaub mit Knackis?

UrlaubsbilderDer frühere Wulff-Sprecher Olaf Glaeseker hat entgegen der Aussage des Präsidenten offenbar doch Sponsorengelder für eine Party-Reihe eingesammelt.

Aus der Lobby-Veranstaltungsreihe "Knackis im Dialog - Manager in Querstreifen" des Eventorganisators Manfred Schmidt existieren sogar kompromittierende Photografien, welche der DokuFactory-Redaktion vorliegen.

Wir können hier lediglich ein Bild aus einem gemeinsamen Sommerurlaub mit Akteuren aus der Justizvollzugsanstalt Berlin-Schöneberg wiedergeben, weil die Redaktion von einem anonymen Anrufer auf der Mailbox mit "totalem Krieg" bedroht wurde.

Sonntag, 22. Januar 2012

Wulff - ein Wirtschaftsfaktor!

wolfDerzeit versuchen zahlreiche findige Unternehmer von der aktuellen Endlos-Affäre um den deutschen Bundespräsidenten zu profitieren.

Egon Wulff, Eigentümer eines Düsseldorfer Reisebüros, erlebt gerade eine erstaunliche Nachfrage.
Mit seiner Aktion: "Wulff- Luxusreisen zum Schnäppchenpreis - genießen wie ein Präsident", bietet er gehobene Unterkünfte in leerstehenden Unternehmervillen an.

Hannelore Wulff, Besitzerin einer Reiseagentur aus Freiburg, macht mit der Aktion "Wulffurlaub - Reisen zum Wulfffühlen" erfolgreich auf sich aufmerksam.

Auf die Spitze hat es jetzt aber eine bekannte Bausparkasse getrieben, die ihr bisheriges Werbesymbol, einen Fuchs, nun durch einen "Bauspar-Wulff" ersetzt hat.

Alle tot: Forscher stoppen Arbeit am Supervirus!

supervirusNach einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO wurden die umstrittenen Forschungsarbeiten an einer neuen hochansteckenden und tödlichen Variante des Vogelgrippevirus H5N1 heute überraschend eingestellt.

Laut den Angaben des "Fatal Research Lab" in den Niederlanden soll es sich hierbei aber lediglich um eine Unterbrechung für zunächst 60 Tage handeln, um die Trauerfeierlichkeiten und Beisetzungen der 250 bisher mit den Forschungen betrauten Wissenschaftlern "in Würde und Pietät durchzuführen".

Außerdem benötige man auch eine gewisse Zeitspanne, um die neuen Wissenschaftlerteams einzuarbeiten und das Leck im System zu identifizieren, welches die jetzige kostspielige Unterbrechung verursacht habe.

Der Leiter des Instituts zerstreute indes die Sicherheitsbedenken diverser Experten und betonte den Nutzen der Laborerreger. Die Veröffentlichung der Forschungsresultate sei wichtig, um wirksame Bio-Waffen für Staaten zu entwickeln, die sich herkömmliche Massenvernichtungswaffen nicht leisten könnten.

Samstag, 21. Januar 2012

Also doch Weltuntergang: gewaltiger Sonnensturm rast auf die Erde zu!

sonnensturmEs sieht so aus, als sollte die finstere Prophezeihung der Maya-Steintafel aus Tortuga recht behalten: nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde NASA rasen gerade jetzt gewaltige magnetische Druckwellen mit einer Geschwindigkeit von über 1.000 Kilometern pro Sekunde auf unsere Erde zu.

Der sogenannte "koronare Massenauswurf" (KMA) wurde durch eine riesige Eruption auf der Sonnenoberfläche erzeugt.
Begleitet wird der kosmische Hurrikan durch hell aufleuchtende Polarlichter auf unserer Erde.

Astronomen von der Universität Standford in Kalifornien ist es jetzt gelungen, die durch die heißen Gaswolken entstehenden sogenannten Sonnenflecken um bis zu zwei Tage vorherzusagen.
Damit bleibt also noch Zeit, das Nötigste zu packen.

Rick Santorum, streng religiöser Präsidentschaftskandidat der republikanischen Partei der USA, ist sich sicher:
"Dies ist noch nicht das Ende. Noch ist Zeit umzukehren. Unterstützen Sie meine Kandidatur mit einer Spende und wir halten den Untergang auf. Good americans make the world go round."

Irgendwas bleibt immer kleben: Bundespräsident stolpert in Konfitürenaffäre!

marmeladeEberhardt Schmutzler, Chefredakteur eines renommierten deutschen Boulevardblatts ist richtig sauer: "der Mann will uns lächerlich machen".

Die Einladung des Bundespräsidenten zum deutschen Filmball 2010 in München durch einen namhaften Marmeladenkonzern wurde unlängst von seinem Blatt publik gemacht, löste aber anstatt der erwarteten Welle der Empörung eher einen Heiterkeitserfolg bei der Leserschaft aus.

Inzwischen machen sich auch die ausländischen Medien lustig über Wulffs "Mikro-Affären", gleichzeitig finden sich im Internet Unterstützergruppen für den tapsigen Präsidenten zusammen.

Herbert Lustig von der Unternehmensberatung Roland&Roland ist sich sicher: "Mit dieser raffinierten Kampagne sammelt Wulff einen Sympathiepunkt nach dem anderen. Niemand kann ihm böse sein bei so viel Dämlichkeit".

"Costa Concordia"-Katastrophe: die seltsame Rolle der Domina C.

Domina"Ohne meine Domina mach ich gar nichts", soll der italienische Unglückskapitän Francesco Schettino in einem Mitschnitt des Funkverkehrs auf der Kommandobrücke des sinkenden Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia" durchgegeben haben.
"Domina C." ist offensichtlich der Künstlername einer jungen Moldauerin, die nach Angaben von geretteten Passagieren wohl über lange Strecken die faktische Befehlsgewalt an Bord ausgeübt hatte.

Zu den seltsamen Anordnungen der Frau gehörte u.a. das Antretenlassen der gesamten Mannschaft ohne Bekleidung auf dem Oberdeck sowie das Blindekuhspielen der Offiziere in der Kommandozentrale.

"Domina C." nahm heute Kapitän Schettino vor den gegen ihn erhobenen schweren Vorwürfen in Schutz: er habe immer seinen Mann gestanden und sei in jeder Lage zu "heldenhaften Anstrengungen" fähig.

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Nachdem
Gazprom-Gerd im Osten seinen Reichtum mehrt, ist das...
pathologe - 25. Okt, 14:10
CETA-Gabriel, der Erfüllungsgehilfe...
SPD, wie tief bist du gesunken!
Majestix (Gast) - 25. Okt, 14:03
Auri sacra fames! -...
Vergil frei nach Asterix ("Streit um Asterix", S. 11) ["Asterix...
til333 - 25. Okt, 13:28
Wehret den EUsurpatoren!
Wehret den EUsurpatoren!
nömix - 25. Okt, 07:13
EU - Politik ohne Bürger
ja wasser auf die mühlen von AFD, Front national und...
justin (Gast) - 25. Okt, 01:44
unsere gleichgeschalteten?...
sind voll der Empörung über die "unverantwortlichen"...
Netzopa (Gast) - 25. Okt, 01:37

Intern

til333@ymail.com

Suche

 

Status

Online seit 5505 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 28. Aug, 02:00

Credits

so what?

TopBlogs

Blog Top Liste - by TopBlogs.de

Bloggeramt

Blogverzeichnis

sitemeter


Bildung
Digital
Erotik
Finanzen
Gesundheit
Kultur
Musik
Panorama
Politik
Recht
Reisen
Religion
Soziales
Sport
Technik
Umwelt
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren