Digital

Donnerstag, 13. September 2012

Endlich: das iPhone 5 ist da!

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Nach langem Warten ist es nun endlich so weit: das neue Smartphone von Apple ist da.

Das stylische Brick-Design stellt eine charmante Reminiszenz an die Frühzeit der Mobil-Telefonie dar, man sollte sich allerdings von diesem vorgeblichen Retrostil nicht täuschen lassen, unter der rustikalen Hülle aus retardiertem Aluminium mit gestanzten Kanten und eingefaßtem Verbundglas steckt ein High-Tech-Gerät erster Güte.

Die CPU ist nach Werksangaben noch einmal mindestens 50 Prozent schwerer als beim Vorgängermodell, was vor allem bei schnell gefahrenen Kurven für mehr Bodenhaftung sorgen soll.

Der Trend zur Miniaturisierung macht natürlich auch am innovativen 1,25 Zoll Schwarz-weiß Display nicht Halt, welches mit einer erstaunlichen Auflösung von
5 x 4 Pixeln auch bei Sonnenschein und Gegenlicht völlig spiegelfrei ist.

Das neue Flaggschiff des Apple-Konzerns setzt auf eine Energieversorgung, die auf Akkus gänzlich verzichtet und auf wesentlich kostengünstigere Block-Batterien zurückgreift, die vormals in russischen Atom-Ubooten der Kursk-Klasse ihen Dienst versahen.

Der Clou ist allerdings die weiter verbesserte Sprachsteuerung namens "Herbert", welche in der Lage ist, das System nach einem laut gerufenen "Aus" vollständig herunterzufahren.

Das iPhone 5 ist zweifellos ein weiterer Geniestreich aus der Ideenschmiede mit dem Apfel-Logo, ein Kultgerät, welches auch jetzt wieder jede Menge begeistete Käufer finden wird.

Mittwoch, 15. August 2012

Forscher entwickeln Shitstorm-Frühwarnsystem!

Jeder Internet-Nutzer kennt ihn mittlerweile: den Shitstorm-Surfer.
Die logische Fortsetzung des bekannten Wutbürgers im Internet droht allmählich zu einem Massenphänomen zu werden, wobei die zu millionenfachen eMail- Tsunamis und Kommentarsalven anschwellenden elektronischen Meinungsäußerungen vieler netzhyperaktiver Mitmenschen mehr und mehr eine Belastung für die gesamte IT-Infrastrukur des Systems darstellen.

Dr. Heribert Heipertekst, Dozent am Berliner Institut für angewandte Erregungsforschung (IAEF) spricht in diesem Zusammenhang bereits vom sogenannten "hyperventilatorischen Imperativ".
"Ich bin empört, also bin ich", sei die Selbstdefinition dieser neuen Spezies von Netzbürgern. Der moderne "Shitstorm-Aktivist", geprägt von latenter Erregungsbereitschaft und zornbebendem Gerechtigkeitsempfinden, schrecke nicht davor zurück, im Schutze der Anonymität seine Meinungsgegner mit Unmengen von Hassmails zu überziehen.

Um kommende Belastungen flexibel auffangen zu können, hat das Berliner Forscherteam nun ein technisches Frühwarnsystem entwickelt.
Eine ganze Reihe von sogenannten elektronischen "Shitstorm-Bojen", sollen fortan in der Lage sein, bereits kleine Internet-Erregunswellen zu erkennen und zu kanalisieren. Ein für solche "Netzspitzen" vorgehaltenes "Bad-Internet" soll dann mit eigenen Serverkapazitäten und Dummy-Adressen die kommenden Flutwellen aufzufangen helfen.

Nach Angaben von Institutsmitarbeitern hätten sich gegen dieses Vorhaben bereits mehrere Netzinitiativen mit Namen wie "Tod den Cyber-Sheriffs" oder "Killt die Datenwächter" etabliert.

Sonntag, 24. Juni 2012

Neuer Book-Reader von Litroid vorgestellt!

Adrian
Adrian hat eine wunderbare Sprechstimme und kann sogar in die Badewanne mitgenommen werden.

Der neue Book-Reader von Litroid, einem innovativen Start-up- Unternehmen aus Santa-Monica, Kalifornien, geht völlig neue Wege in Punkto Benutzerfreundlichkeit und Bedienkomfort.

Adrian, der Book-Reader für das literarisch interessierte weibliche Publikum funktioniert auf der Basis von Sprachsteuerung, kann aber auch als sogenannte "Touch-me"-Applikation betrieben werden, das heißt, er läßt sich auch über seine berührungsempfindliche Oberfläche steuern.

Das interessante an diesem völlig neuen Book-Reader ist seine Multi-Tasking-Fähigkeit:
so kann er während des Vorlesevorgangs zum Beispiel eine Mahlzeit zubereiten oder andere kleine Verrichtungen im Haushalt erledigen.
Im "by-heart"-Modus hat Adrian die Hände frei und kann seine Zuhörerin massieren oder frisieren.

Nathaniel Golemi, Chefentwickler bei Litroid Systems, hält die weitere Verbesserung der Mensch-Maschine-Kommunikation für eine der vordringlichsten Anforderungen an moderne IT-Systeme.

Montag, 11. Juni 2012

Obama: Dr. Jekyll und Mr. Hyde

obama2Manche Tage wollen einfach nicht vergehen im Weißen Haus. Immer wieder Hände schütteln, Kindern über den Kopf streicheln, immer konstruktiv sein, immer ausgewogen sein. "political correctness" .....argh!

23:00 Uhr - jetzt ist aber Schluß.

Noch schnell die Nationalhymne runtersingen und dann ab in den Keller. Dort steht der superschnelle Quad-Core Prozessor mit den allerneuesten Online-Spielen, speziell von der CIA entwickelt.

"Drone Wars" ist zur Zeit das Lieblingsspiel des Präsidenten. Damit kann der Spieler in einem täuschend echten Szenario Terroristen und andere verdächtige Personen mit Hilfe von schwerbewaffneten Flugrobotern ins Jenseits befördern.
"It's so real", äußerte sich Obama vor einigen Tagen anläßlich eines Besuchs auf der Games-Convention in Las Vegas begeistert über sein neues Computer-Spiel.

Donnerstag, 24. Mai 2012

Von Facebook und Google+ gescannt: so schützen Sie sich vor Gesichtserkennung!

facebook4
Viele Internetdienste können menschliche Gesichter auf Fotografien automatisch erkennen und die Namen der betreffenden Personen zuordnen. Diese Errungenschaft der digitalen Welt ist eigentlich nicht neu, doch immer wieder verblüffend.
Anwendungen wie Picasa oder iPhoto von Apple erlauben z.B. ein automatisches Verwalten von Fotosammlungen mit Hilfe dieser Funktionen.

Der Vorstandssprecher der jungen Salafisten-Union Deutschland macht jetzt freundlicherweise darauf aufmerksam, dass Menschen, die ihr natürliches Recht auf Privatsphäre schützen wollen, dies ganz einfach auf modisch adrette wie auch sittsame Weise mit einer sogenannten Burka tun können.

Dei hier gezeigten Funktionsburkas verfügen über einen selbständigen WLAN-Zugang sowie Extra-Fächer für leistungsfähige Nickel-Cadmium- Akkus, die eine weitgehende Unabhängigkeit von der Steckdose garantieren.

Mittwoch, 18. April 2012

Am 31.04.2012: Abschaltung der letzten analogen Programme

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Ab dem 1.Mai 2012 müssen nach den neuen Richtlinien der Bundesregierung zu den Programminhalten alle Parteiprogramme voll digital vorgehalten werden.

Die großen Volksparteien sind relativ gut auf diesen Wechsel vorbereitet - nur für streng analoge Parteien wie "Die Linke" ist dann leider Sendepause. Die Völker hören ihre Signale nicht mehr.

Für alle anderen heißt es: Parteiprogrammgenuß in voller HD-Qualität und höchster Auflösung. Die FDP, die sich schon jetzt in einem Zustand höchster Auflösung befindet, erhalten Sie auch mit einer kostenlosen Feierabend -Lieferung, allerdings mit Sperrgutaufschlag.

Die Piraten präsentieren sich wie erwartet voll multimediatauglich, leider sind allerdings bis jetzt noch keine konkreten Programminhalte verfügbar. Dafür gibt es ein dreidimensionales Testbild, das per Fernbedienung bewegt werden kann.

Weniger gut in das neue digitale Zeitalter gehören einzelne Formate wie z.B. die CDU- Familienministerin Kristina Schröder, berühmt geworden durch ihren Bestseller "Prima - mir gehts gut: warum ich keine Quote brauche". Sie soll voraussichtlich in den Late-Night- Bereich verlagert werden.

Mittwoch, 28. März 2012

Neu: Bewerber müssen Facebook-Passwort offenlegen!

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Die Personalchefin der katholischen Bibliothek Bischofsfelden ist begeistert.
"Zwanglose SM-Spiele im Hobbykeller? sicher ein Hauskreis? - sehr löblich - Sie haben ja auch geschrieben "aktive Teilnahme an der Gemeindearbeit".

Seit immer mehr Personaler die Facebookprofile ihrer Stellenbewerber checken, erfreut sich das bekannte Community-Netzwerk in zahlreichen Unternehmen und Organisationen zunehmender Beliebtheit.

Dieser Trend, der in Deutschland langsam im Kommen ist, ist in den Vereinigten Staaten längst geübte Praxis.
Wer seinem Bewerbungsschreiben nicht kommentarlos seine Facebook- Zugangsdaten beifügt, gilt dort als Geheimniskrämer mit unsicheren Karriereaussichten.

Freitag, 16. März 2012

jetzt entdeckt: legales Gehirndoping mit iPad 3!

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Informatik-Studenten aus Shanghai haben es jetzt herausgefunden: durch das einfache Vor-den-Kopf-Schnallen eines iPad 3 der neuesten Generation ist eine merkliche mentale Leistungssteigerung erreichbar.
Es sind wohl die elektromagnetischen Schwingungen des Geräts, welche beinahe wie ein "Gehirnschrittmacher" wirken sollen.

Im Laborversuch haben iPad3 -verstärkte Gehirne eine Rechenleistung von nahezu 15 Gigaflops erreicht, das entspricht der Intelligenz von 15 Delphinen oder 25 Schimpansen.

"Ich bin so glücklich", äußerte sich heute ein begeisterte Käuferin vor Pressevertretern.

Mittwoch, 7. März 2012

Tausende von Seelen offline: der Tag als Facebook abschaltete!

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"Es ist wie alleine im eiskalten Weltall zu treiben, ohne Licht, ohne Luft und ohne Freunde." Mit rot verweinten Augen sitzt Chantal auf dem elterlichen Wohnzimmersofa. "Was habe ich denn getan", fragt das Mädchen mit zittriger Stimme.

Mit einem Schlag hatten heute vormittag zigtausende von Facebookmitgliedern ihr virtuelles Gedächtnis verloren, als das Community-Netzwerk plötzlich in diversen europäischen Ländern für Stunden nicht mehr verfügbar war.

Es wird von Menschen berichtet, die ziellos durch die Straßen streiften und wildfremde Passanten nach ihrem Namen fragten.
"Kennt mich irgendjemand?", wollte ein offensichtlich orientierungsloser junger Mann heute vormittag von den verblüfften Fußgängern auf der Konstabler Wache in Frankfurt wissen.

Verstörte Menschen sammelten sich in Kirchen und mußten von Priestern und Seelsorgern beruhigt werden. Jetzt ist Facebook wieder da. Gottseidank.

Dienstag, 6. März 2012

Zur CEBIT: Merkel unzufrieden mit deutscher IT!

merkel-cebitBei ihrem traditionellen Rundgang zur Eröffnung der Computermesse CEBIT hat die Bundeskanzlerin die deutsche IT-Branche außergewöhnlich heftig kritisiert:
Vor allem beklagte sie den schleppenden Ausbau und die mangelnde Qualität der Breitbandnetze.

Was die wenigsten wissen: während ihrer Zeit als Wissenschaftlerin im DDR-Kombinat "VE" (Vorwärts Elektron) schuf Merkel mit ihren Forschungsarbeiten die theoretischen Grundlagen für das moderne Cloud- Computing.

In der damaligen DDR war das "klaut"-Prinzip methodisch weit verbreitet: irgendwo müssen die Sachen sein, aber niemand weiß genau wo.

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