Wissen

Sonntag, 13. Mai 2012

Jetzt bewiesen: Windkraftanlagen fördern Klimawandel!

offshoreDie Einheimischen wissen es schon längst und die Fremden- verkehrsämter der nord- und ostfriesischen Gemeinden werden die Wahrheit nicht mehr lange unter der Decke halten können. Seit Wochen und Monaten kräuselt nicht die kleinste Welle die Oberfläche der einst so rauhen Nordsee.
Der blanke Hans liegt so friedlich da wie der Berliner Wannsee und nicht das kleinste Lüftchen bläht die einst so stolzen Segel der Windjammer im Kieler Hafen.

Mit der Eröffnung des weltgrößten Offshore-Winkparks vor der Nordseeinsel Borkum ist dem norddeutschen Wetter buchstäblich die Puste ausgegangen.
„Bard Offshore 1“, der größte kommerzielle Windpark mit 80 Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von über 400 MW absorbiert nach den aktuellen Messungen der Umweltschutzorganisation "Robin Flut" benahe 85% des regionalen Windaufkommens.

Dr. Nepomuk Elmsfeur vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie sieht das Zeitalter der Segelschiffe nun endgültig als besiegelt an.
Meteorologen warnen bereits vor einen deutlich erhöhten Aufkommen von plötzlich auftretenden Hurrikans, welche durch die mangelnde Kühlung der Meeresoberflächen durch die jetzt ausbleibende Seebrise zu einer ernsthaften Gefahr für die küstennahen Landstriche werden könnten.

Freitag, 11. Mai 2012

Unglaublich: Forscher entdecken ältesten Mayer-Kalender!

mayerBürovorsteher Hans-Dieter Mayer, langjähriger Mitarbeiter bei der Demencia- Versicherungsgesellschaft in Aachen, hatte mit einem faszinierenden selbstentwickelten System aus Bleistiftspitzern und Linealen eine perfekt funktionierende Sonnenuhr konstruiert, mit deren Hilfe er den astronomisch genauen Eintritt der Mittagspausen auf 45 Jahre bis zum Tag seiner Pensionierung exakt vorausberechnet hatte.

Mehrere eigens von Mayer gefertigte Wandbilder (Ikonogramme) auf der Herrentoilette der Abteilung Kundendatenverwaltung zeigen sogenannte Ephemeridentafeln, welche jeweils den astronomischen Sommer- bzw. Winteranfang darstellen.

Bei der von Wissenschaftlern als frühantiker Sonnengott gedeutete Herrschergestalt im Zentrum des Triptychons handelt es sich jedoch nach neuesten Forschungsergebnissen um seinen damaligen Abteilungstleiter Dr. Johannes Mühleisen, welcher allerdings später in die Schadensabteilung wechselte.

Mayer gelang es überdies, die partielle Sonnenfinsternis vom 15.Dezember 1982 vollständig bis auf zwei Sekunden exakt vorauszuberechnen, was ihm seinerzeit ermöglichte, die Neonbeleuchtung seines Büroraumes mit Hife einer eigens gebauten Zeitschaltung rechtzeitig vor Eintreten der Verdunkelung zu aktivieren.

Diese Aktion hatte ihm nach den jetzt restaurierten Personalakten eine ausdrückliche Belobigung seines Vorgesetzten eingebracht.

Mittwoch, 9. Mai 2012

Genial: Yahoo-Chef Scott Thompsen definitiv kein Plagiator!

yahooDie Experten des US-amerikanischen Yahoo-Plag sind sich sicher. Scott Thompsen, der Chef des Internet-Riesen Yahoo, wurde heute eindeutig von jeglichem Plagiatsvorwurf freigesprochen.

Die wissenschaftliche Arbeit, welche seinen angeblichen master-degree in computerscience legitimieren sollte, existiert nämlich überhaupt nicht.

Mit diesem genialen Schachzug hat sich der gelernte Buchhalter jetzt selbst aus der juristischen Plagiats-Schlinge gezogen.
Freiherr Baron zu Guttenberg, zur Zeit freier Medienbeobachter in den Vereinigten Staaten, gestand heute vor Pressevertretern freimütig ein: "das ist perfekt, warum ist mir das nicht eingefallen?".

Dienstag, 8. Mai 2012

Ehrung: Bildungsministerin Schavan gewinnt renommierten Kupfer-Preis!

schaBundesbildungsministerin Annette Schavan erhält wegen der "außerordentlichen wissenschaftlichen Güte" ihrer 32 Jahre alten Doktorarbeit „Person und Gewissen“ nun endlich den angesehenen deutschen Kupfer-Preis (Pretium Cuprum).

"Bei Doktorarbeiten ist es wie bei gutem Wein, sie werden mit dem Alter nur noch besser", meinte heute der Beauftragte für Exzellenz in der Bildung, Dr. Sebastian Demtenius vom Qualitätsforschungsinstitut Spamheimer aus Berlin.

Der Kupfer-Preis wurde erstmals im 17. Jahrhundert von den Zünften der Kupferstecher ausgelobt.
"Kupferstecher wurden im 17. und 18. Jahrhundert in Malerwerkstätten und Verlagshäusern in großer Zahl beschäftigt, um Gemälde zu kopieren oder Illustrationen druckfähig zu übertragen.
Sie entwarfen in der Regel die Werke nicht selbst, sondern übertrugen die Arbeiten anderer, was aber trotzdem hohe Anforderungen an ihre zeichnerischen und handwerklichen Fähigkeiten stellte.

Aus diesenGründen wurden sie auch abwertend und misstrauisch beobachtet, da sie mit dem Aufkommen des Papiergeldes die nötigen Voraussetzungen mitbrachten, um als Geldfälscher tätig zu werden. Genannt wird der Name des Kupferstechers in den Signaturen von Kupferstichen hinter den Bezeichnungen sculps., sc., sculptor, sculpsit = "Stecher", "gestochen von" sowie inc., incisor, incisit = "geschnitten von" oder f., fe., fec., fecit = "gemacht von". http://de.wikipedia.org/wiki/Abkupfern".

Samstag, 5. Mai 2012

Die Nacht der Wölfe ist da!

werwolf
"carpe diem, nocturnum disanctis avensis" (nutze den Tag, denn in der Nacht ist der Unheilige unterwegs).

Diese Inschrift in der Friedhofsmauer der Gemeinde Wolfsgruben im Oderbruch wird in den nächsten Stunden wieder ihre unselige Aktualität erhalten: in dieser Nacht, wenn der Mond im Sternbild Waage steht und der Erde mit nur 356.960 Km in diesem Jahr am allernächsten ist, wird er einmal mehr seine besonderen Kräfte entfalten, von welchen die moderne Wissenschaft allerdings nur die allerwenigsten benennen kann.
Für das bloße Auge wird der Erdtrabant um mehr als 14% größer erscheinen, als in seinen erdfernsten Momenten während seiner Umlaufbahn.

In den nächsten Stunden werden sich wieder einige Menschen unter uns in versteckte Räumlichkeiten zurückziehen, um die furchtbare Verwandlung, die sie unter der Macht des klaren Vollmondes durchleben müssen, möglichst keinem anderen Sterblichen sichtbar zu machen.
Gnade dem Gott, der morgen früh zur fünften Stunde, wenn die Mondscheibe ihre Vollendung erreicht, alleine unterwegs sein muß, ohne den Schutz der dicken Wände einer sicheren Behausung.

Die Werwölfe (von germanisch wer ‚Mann‘; vgl. auch lat vir, niederländisch weerwolf, altenglisch wer[e]wulf, schwedisch varulv (wikipedia) leben auch heute noch unter uns.
Die unnatürliche Fähigkeit eines Menschen, sich unter Vollmondeinfluß in einen reißenden Wolf zu verwandeln, wird in der Medizin auch Lykanthropie genannt.
Nach neuesten Erkenntnissen kann diese Erkrankung z.B. auch durch eine nicht ausgeheilte Parondontitis oder ähnliche bakterielle Entzündungen hervorgerufen werden.

Nach dem "Malleus maleficarum" (Hexenhammer) kann der Werwolf nur durch aus echtem Silber gegossene Kugeln zur Strecke gebracht werden. Wer über keine derart ausgestatteten Waffen verfügt und trotzdem unterwegs sein muß, sollte unbedingt ein Behältnis mit geweihtem Wasser mit sich führen. Ein angreifender Werwolf sollte durch das auf sein Fell geschüttete Weihwasser wenigstens so erschreckt sein, damit Sie genügend Vorsprung gewinnen können, um zumindest noch durch Hilferufe auf sich aufmerksam zu machen.

Montag, 30. April 2012

Zum aktuellen Anlaß: die Geschichte des ersten Mais!

maises war vor mehr als 500 Jahren, als der bayerische Eroberer und Seefahrer Anton Bierbichler an den Ufern des Starnberger Sees die Anker seiner Karavelle Bavaria lichtete und mit 100 furchtlosen Mannen über unbekannte Flüsse und wilde Ozeane fahrend schließlich nach monatelanger Reise an den Gestaden eines neuen Kontinents anlandete, um dort von einem fremdländischen König namens Kukuruzu, der vom Stamme der Azteken war, eine Pflanze in Empfang zu nehmen, die ganz vortrefflich geeignet war, den ausgehungerten Seefahrern als schmackhafte und sättigende Speise zu dienen.

Die wunderschöne Häuptlingstochter "Jo-Mei - Do Schaugst", war damals die Auserwählte, die vom Stamme dazu berufen war, den fremden Reisenden die lebensrettende Pflanze zu schenken.

Seit dieser Zeit wird in ganz Bayern und sogar weltweit der erste Mai als Tag der Errettung dieser christlichen Seefahrer aus allergrößter Not gedacht.

Samstag, 28. April 2012

Durchbruch in Genf: Cern-Physiker finden bisher unbekanntes Teilchen!

unbekanntes-teilchenGenf: das berühmte Kernforschungszentrum CERN steht kurz vor dem Durchbruch.
Wie die Physiker aus der europäischen High-Tech-Anlage am jetzigen Freitag bekanntgegeben haben, konnten Sie nun mit Hilfe des Detektors CMS am Large Hadron Collider (LHC) ein bislang unbekanntes Teilchen identifizieren.

Nach Angaben des Hausmeisters handelt es sich hierbei um die Hauptsicherungsschraube des Druckwasserreaktors, welcher die Energie für die physikalischen Experimente der Versuchsanlage liefert.

"Gut, dass wir sie rechtzeitig gefunden haben", erklärte Forschungsleiter Dr. Gérard Dommage heute während einer eigens anberaumten Pressekonferenz.

Montag, 9. April 2012

Immer öfter: Osterkater verdrängt Osterhase!

hasenkatzees sind viele und sie sind vor allem in ländlichen Gebieten auf dem Vormarsch.

Nachdem die meisten Kinder nicht mehr an ihre traditionellen Kollegen glauben, haben mehr und mehr Osterkater die vakanten Stellen übernommen, wobei deren Interesse für Brauchtum und Überlieferung eher gering ausgebildet ist.

Im Gegensatz zu den fleissigen Hasen verstecken Osterkater keine Eier, sondern bleiben oft tagelang in den betroffenen Haushalten, wo sie meist faul herumliegen und ihren Gastgebern nicht selten beträchtliche Kopfschmerzen bereiten.

Osterkater verteidigen ihre Reviere recht hartnäckig, hilfreich ist zuweilen etwas Pfefferminzöl auf den Schläfen und der Nasenwurzel.

Sonntag, 8. April 2012

Zu Ostern: der heilige Vater erinnert an Gehorsam!

gerhorseman
In seiner heutigen Ostermesse erinnerte Papst Benedikt XVI. an die "Gehorsamen".

Die "Gehorsamen" oder althochdeutsch auch "Ger-Horse-Mannen" (die Speer-Pferde-Männer) waren die Angehörigen eines germanischen Voksstammes zur Zeit der Völkerwanderung.

Die Mitglieder dieses längst ausgestorbenen Volkes zeichneten sich nach den Überlieferungen dadurch aus, dass sie jedem Befehl ihres Herrn blind folgten, ohne über die Konsequenzen nachzudenken.

Ihr plötzliches Verschwinden ist für die Wissenschaftswelt ein Rätsel, lebten sie doch in einer fruchtbaren Gegend und blieben von Seuchen und Hungersnöten weitgehend verschont.

Donnerstag, 29. März 2012

Im Frankfurter Zoo: Saurier-Baby erobert alle Herzen!

saurierbabyEr hat noch keine Zähne, ist erst 20cm groß und bereits jetzt der Liebling aller Besucher im städtischen Zoo von Frankfurt/Main.
Tino, wie der kleine Tyrannosaurus Rex von seinen Pflegern genannt wird, ist das Ergebnis einer spektakulären Klonung aus Erbgut, gewonnen von Dinosaurier-Blut aus dem Verdauungstrakt einer prähistorischen Stechmücke, die über Jahrmillionen konserviert in einem Bernstein eingeschlossen war.

Ausgebrütet wurde der kleine Saurier von einer Galapagos-Schildkröte, die ihren ungewöhnlichen Sprößling anstandslos adoptiert hat.

Bereits jetzt wird im Zoo mit den Bauarbeiten an einem, mit schwerem Panzerglas gesicherten Freiluftpavillion begonnen, der dem schnell wachsenden Tier später als artgerechte Bleibe dienen soll.
Da die empfindliche Nachzüchtung offensichtlich nur unter Lebendfütterung gedeiht, ist angedacht, die Elefanten-Anlage, sowie die Nilpferd-Bestände auf lange Sicht zugunsten der neuen Attraktion aufzugeben.

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