Reisen

Sonntag, 15. März 2015

Neulich auf der Enterprise

spock
"Spock, wir haben einen Planeten mit Euros entdeckt!"
"Faszinierend, fertig machen zum Beamen!"

Montag, 3. September 2012

Ab morgen: Flugbegleiter streiken!

flugbegleiter2Es ist ein Leben am Limit: bei Wind und Wetter sind sie für uns draußen und passen auf, das den Flugzeugen nichts passiert.

Ob es sich um die Steuerkorrektur auf 10.000 Meter Flughöhe, um eine schnelle Enteisung des Höhenruders oder eine einfache Cockpitscheibenwäsche vor dem nächsten Landeanflug handelt - die Flugbegleiter sind heute aus der modernen Passagierfliegerei nicht mehr wegzudenken.

Leider wird diese aufopferungsvolle Arbeit am Rande der Stratosphäre nur äußerst bescheiden entlohnt. "Es ist ein Knochenjob, einen Jumbo ersteinmal auf Reiseflughöhe zu bekommen und die Anspruchshaltung der Passagiere ist auch gewachsen: mit einfachem Nebenherfliegen ist es heute nicht mehr getan. Die Leute wollen Loopings und schwierige Formationsflüge sehen", erklärte Elpasa Khondor, Chefflugbegleiterin bei der Lufthansa heute vor Pressevertretern.

Dienstag, 21. August 2012

Mit dem Bischof auf Wolke 7

wolke-7Der Limburger Bischof Tebartz-van Elst befindet sch zur Zeit im Kreuzfeuer der Kritik, weil er angeblich mit einem First-Class-Ticket der Lufthansa im Wert von über 8.000 EURO nach Indien geflogen sein soll, um dort einigen Kindern die frohe Botschaft zu überbringen, die in Steinbrüchen tätig seien.

Auf die Frage nach dem eventuell unpassenden Luxus dieser Flugreise war aus dem Umfeld des Geistlichen zu hören, dass nur die vollständig in die Horizontale abklappbaren Erste-Klasse-Liegen einen Garant für die so wichtige revitalisierende Ruhe des Seelsorgers darstellten.

Nach Presseangaben zeigte sich der Bischof allerdings frustriert über das Ergebnis seiner anstrengenden Reise.

Es sei "die unheilige Jagd nach dem Mammon", welcher schon die Allerjüngsten erlägen, "die Kinder sollten lieber in die Schule gehen, als dem Geld hinterherzurennen", habe der erfahrene Kirchenmann im Rahmen einer Pressekonferenz geraten.

"Weil wir schonmal da waren, haben wir schnell noch etwas Marmor für den weiteren Ausbau des Limburger Bischofssitzes geordert - zu einem unschlagbaren Preis - man spart halt wo man kann."

Samstag, 18. August 2012

Endlich: Schröder rettet Griechenland!

pfeife-mit-zigarreDer deutsche Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, der seinen Urlaub auf der malerischen ostägäischen Insel Kos verbrachte, ist wiederholt mit dem "Griechenland-Bashing" der Bundesregierung und der Europäischen Gemeinschaft hart ins Gericht gegangen.

Nach griechischen Presseberichten wollte Schröder jetzt offenbar mit gutem Beispiel vorangehen und habe sich einverstanden erklärt, eine private Griechenlandanleihe im hohen sechstelligen Bereich zu zeichnen.

Diese demonstrative Solidaritäts-Geste des Staatsmannes wurde von einem erheblichen Medienecho begleitet und zeigt nur zu deutlich, dass es auch anders geht.

Am gestrigen Abend ist die Strandvilla des Ex-Bundeskanzlers allerdings von dem, mit einer Blaskapelle begleiteten griechischen Festkomitee verlassen vorgefunden worden.

"Es muß eine überstürzte Abreise gewesen sein", wundert sich Ortsvorsteher Dimitri Papadokolos beim Anblick diverser halbfertig gepackter Koffer und Reisetaschen.

Montag, 23. Juli 2012

Akropolis Adieu!

tschuess_hellas

Es war im September in Athen

der letzte Abend war so leer
sie fragte ihn: Wann kommst du wieder ?
Da sagte er: Vielleicht nie mehr

Akropolis
adieu !
Ich muß gehn
die weißen Rosen sind verblüht
was wird geschehn ?
Ich wär so gern geblieben
Akropolis
adieu !

Ein fremder Wind weht übers Meer
und morgen sind wir schon allein
Komm
laß uns tanzen
vergiß die Sorgen
Es wird vielleicht nie mehr so sein

Akropolis
adieu !
Ich muß gehn
die weißen Rosen sind verblüht
was wird geschehn ?
Ich wär so gern geblieben
Akropolis
adieu !

Montag, 2. Juli 2012

Sensation: erste transatlantische Zeppelin-Verbindung seit über 75 Jahren!

lufthansa1
Majestätisch gleitet das über 240 Meter lange Luftschiff aus seinem riesigen Hangar in Berlin Schönefeld. Beinahe unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die Lufthansa heute mit einem "Zeppelin-New-Generation" die seit vielen Jahrzehnten unterbrochene große Tradition des interkontinentalen Luftschiffverkehrs wiederaufgenommen.

Wie sein historischer Vorgänger hat der neue Zeppelin bei einer Länge von mehr als 240 Metern einen Durchmesser von 30,5 m und ein Traggas-Volumen von 105.000 m³. Über die gesamte Länge der Außenhülle ist das Fahrzeug mit transparenten Sonnenkollektoren beschichtet, welche die Energie für 5 Elektromotoren mit je 500 KW liefern und für eine Höchstgeschwindigkeit von über 130 Km/h sorgen.

Nur eine kleine Schar von geladenen Gästen und Journalisten hat heute die knapp 5-tägige Reise nach New-York angetreten.
Unter ihnen befindet sich auch die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die in den Vereinigten Staaten mit US-Präsident Barack Obama die Modalitäten für eine Erweiterung des Finanzrettungsschirms auf Nordamerika erörtern möchte.

Die vom meteorologischen Dienst vorhergesagten Gewitterfronten über Westeuropa und dem Atlantik sollen nach Angaben der Crew entweder überflogen oder weiträumig umfahren werden. Im Gegensatz zu den wegen ihrer Wasserstofffüllung stark feuergefährdeten Luftschiffen früherer Zeiten, erlangt der "Zeppelin-New-Generation" seinen Auftrieb durch das wesentlich ungefährlichere Helium.
Die durch Spuren austretender Heliumgase unnatürlich hohen Stimmen der Besatzung sowie der Reisenden sorgt dabei nach Presseberichten für anhaltende Erheiterung.

Bleibt zu hoffen, dass diese erste Fahrt nach so vielen Jahren wieder erfolgreich an eine vergangene Ära des entschleunigten Reisens und Genießens anknüpfen wird.

Mittwoch, 13. Juni 2012

Neue Enthüllungen über Griechenland: Erwachsenenarbeit direkt am Strand!

griechenland3
Es ist ein dunkles Kapitel in diesem von der Sonne verwöhnten Urlaubsland: direkt am flachen Strand wo sich die kobaltblauen Wellen im leuchtenden Weiß der Tavernen spiegeln, werden erwachsene Leute zu unmenschlicher Arbeit herangezogen.
Nichtsahnende Einheimische werden gegen ihren Willen eingezogen und zu Fremdenführern gemacht, wo sie von ausländischen Rentnergruppen gehetzt die steilen Stufen antiker Bauwerke erklimmen müssen.

Friedliche Landbewohner werden in Taxis gezwungen, um geizige Urlauber an Orte zu fahren, an denen sie selbst noch nie gewesen sind.
Neuerdings werden sogar Beamte tagsüber dazu angehalten, bei Temperaturen weit über30 Grad in ihren unklimatisierten Amtsstuben auszuharren.

Unser Auslandskorrespondent ist noch von den Anstrengungen der Olivenernte gezeichnet. "Das Bücken ist das Schlimmste - wissen Sie eigentlich, wie klein diese Früchte sind?".

Samstag, 5. Mai 2012

Lost in shitstorms: Forschergruppe gelingt erstmals vollständige Vermessung des Internets!

LilvingstoneEs war der upload in eine fremde Welt: für das Wissenschaftlerteam um Dr. David Livingstone war die 6-monatige Expedition durch die unerforschten Zonen des Internets wie eine Reise in das Herz der Finsternis.

"Am schlimmsten waren die shitstorms", erzählte Livingstone gestern anläßlich seines vielbeachteten Vortrags "Unsere Suche nach dem Downloadparadies" in London.
"Ein typischer Shitstorm kommt meist völlig unerwartet und besteht aus einer aggressiven Mischung aus Twitter-,Blog- und Facebookniederschlägen.
Sie können solche Phänomene niemals umgehen, sonst bekommen sie die gefürchteten Streisand-Effekte zu spüren".
Streisand-Effekte, tückische Spiegelungen im Internet können dem Reisenden die Orientierung rauben und ihn in die Irre führen."

"Wir verloren außerdem mehrere Männer im "Mare Perversium", das ist ein virenverseuchtes Archipel, bewohnt von wilden Porno-Affen, einer Lemurenart, die sich rasend schnell vermehrt.
Außerdem wurden wir mehrfach widerrechtlich kopiert und downgeloaded, von wilden Nerds gerippt, die in weitläufigen Katakomben hausen."

"Wir trafen aber auch friedliche Filesharer, die vom Phishing leben. Oftmals fanden wir die letzten Lesezeichen von Menschen, die auf der Suche nach dem legendären Download-Eldorado an schrecklichen Virenerkrankungen zugrunde gingen".

"Am schönsten aber war die Rückkehr in die Zivilisation. Als unsere Gruppe am 01.Mai 2012 abgemagert und entkräftet ins Rechenzentrum zurückkehrte, begrüßte uns der Praktikant mit den Worten:"Dr. Livingstone, I presume?"

Montag, 2. April 2012

Entwarnung: neuerliche Kreuzfahrtkatastrophe verhindert!

kreuzfahrt
Das zwischen Borneo und Malaysia in Not geratene Kreuzfahrtschiff Azamara Quest hat nach Berichten der Nachrichtenagentur AP nun eine Tauchtiefe von 150 Metern erreicht.
Das nach einem Brand im Maschinenraum nur noch mit halber Fahrt laufende Touristenschiff befindet sich nach Angaben von Kapitän Emilio Schettino, des Bruders des kürzlich in die Schlagzeilen geratenen Unglückskapitäns der Cost Concordia, auf einer sicheren Postion nahe dem Meeresgrund.

Die einmalige Gelegenheit, die vielfältige Unterwasserwelt ganz aus der Nähe zu betrachten, sei allerdings nach Informationen der Reederei aufpreispflichtig.

Wer sich nicht an der angekündigten Rettungsübung beteiligen wolle, könne nach Angaben der Besatzung allerdings kostenlos in die nächsthöhere Kabinenkategorie upgraden.

Montag, 26. März 2012

Graf Orlok fährt mit dem öffentlichen Nahverkehr

schreck
Frankfurt: der staatlich geprüfte Fahrkartenkontrolleur Oswald Zwicker ist einen unschönen Tod gestorben.
Vielleicht war es auch seine etwas direkte Art, die ihm zum Verhängnis geworden ist.
"Halt du aale Simpel - dageblibbe - erst Fahrkadd entwedde", soll das forsche Kontrollorgan den Grafen angeherrscht haben.

Dabei hatte Orlok sehr wohl eine Karte gelöst.
Allerdings konnte er die vierstelligen Zielnummern aus der Zielnummerntabelle seiner Mobilitätszentrale nicht seiner Zielhaltestelle zuordnen.
Um sicher zu gehen, hat Orlok dann einfach das teuerste Ticket gezogen. Aber so einfach ist der ÖPNV Frankfurt nicht zu befriedigen.
Diesmal ist es ins Auge gegangen.
Ein kleiner Ratschlag an das Vollzugs-Personal: Höflichkeit kann Leben retten.

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