Technik

Freitag, 12. Juli 2013

Nach US-Abhörskandal: Bundeswehr stellt auf Brieftauben um!

brieftaubenDie Schweizer haben es wiedereinmal vorgemacht: nach dem Publikwerden der nahezu lückenlosen Überwachung des gesamten europäischen Kommunikationsverkehrs durch amerikanische und englische Geheimdienste, stellt nun die deutsche Bundeswehr ihr Fernmeldenetz nach schweizer Vorbild vollständig auf Brieftauben um.

Nach inoffiziellen Angaben des verteidigungspolitischen Sprechers der Bundesregierung, Wilhelm Canabis, sollen alle "sicherheitsrelevanten" Datennetze noch in diesem Monat "komplett abgeschaltet" werden.

Zahlreiche, als "abhörverdächtig" identifizierte Internetknotenpunkte werden laut aktueller Bestätigung der Bundesnetzagentur schon in den kommenden Tagen "neutralisert".
Das Internet soll dann in stark reduzierter Bandbreite nur noch für den Privat- und Hobbybereich zur Verfügung stehen.

Als "vollständig abhörsichere Alternative" werden dann besonders geschulte Brieftauben die als "vertraulich" eingestuften Informationen transportieren.

In einem ersten erfolgreichen Versuch konnte nach Angaben von BND-Experten die Brieftaube "Lillie" am vergangenen Sonntag eine doppelseitige Geheimdepesche in der Rekordzeit von 8 Stunden von Berlin nach München transportieren, wobei mehrere Abfangversuche durch Milane und Turmfalken erfolgreich ausmanövriert worden seien.

Donnerstag, 27. Juni 2013

Nach Obama-Besuch: US-Geheimdienst bietet Sonderservice an!

nsaJedem kann das mal in der Hektik passieren: plötzlich hat man seine Passwörter für eMail, online-Bankkonto, oder Handy vergessen und weiß natürlich auch nicht mehr, wo sich die Originalunterlagen befinden.

Zur Feier von US-Präsident Barak Obamas gerade stattgefundenem Staatsbesuch und als Zeichen der Freundschaft und Verbundenheit mit Europa und insbesondere Deutschland, bietet der US-Abhördienst NSA (National Security Agency) jetzt allen gestressten und vergesslichen Zeitgenossen das kostenfreie Zusenden aller persönlicher Passwörter, PIN-Codes oder ähnlicher Geheimzahlen an.

Als Premiumservice kann sich jeder seinen kompletten eMailverkehr der vergangenen 5 Jahre übermitteln lassen. Besorgte Ehepartner können sich bei Bedarf außerdem die gesamten Handy- Verbindungsdaten, sowie die dazugehörigen Bewegungsprofile ihrer Lieben zusenden lassen.

Wer im Urlaub Kamera oder Smartphone vergessen hat, kann erfragen, ob vielleicht Drohnenbilder von den eigenen Urlaubsaktivitäten vorliegen - meist in sehr hoher Auflösung, wie ein Sprecher der Behörde versicherte.

Dr. Anton Breihschaedel, Bundesbeauftragter für Datenschutz und Datensicherheit, bedankte sich heute anläßlich einer Pressekonferenz herzlich bei seinem amerikanischen Amtskollegen für diese "unkonventionelle und freundschaftliche Geste".

Mittwoch, 5. Juni 2013

Falsche Angaben beim Flottenverbrauch: deutsche Panzerexporte gefährdet!

leo1
Was viele schon lange vermutet haben, konnte jetzt durch Experten unabhängiger Automobilclubs zweifelsfrei nachgewiesen werden. Der Durchschnittsverbrauch deutscher Exportpanzer liegt um mindestens 30 Prozent höher als offiziell angegeben.
Speziell die Kampfpanzer vom Typ "Extinctor 3000" hatten sich zwar nach Ansicht internationaler Sicherheitsexperten im Einsatz gegen Demonstranten ausgezeichnet bewährt, "was allerdings nicht toleriert werden kann, ist deren vom Hersteller deutlich zu niedrig angegebener Treibstoffverbrauch".

Der GRÜNEN-Abgeordnete Alfons Waldvogel sieht den heute im Ausland oft üblichen Panzereinsatz in Innenstädten generell als "umweltpolitisch nicht empfehlenswert" an.
Gerade die Feinstaubbelastungen durch die Dieseltriebwerke überschreite dabei in der Regel sogar die großzügigeren internationalen Grenzwerte sehr deutlich. Der Experte empfiehlt hier die Ausweisung von sogenannten "Umweltzonen" nach deutschem Vorbild.

Auch die Industrie hat bereits reagiert. Bereits im nächsten Quartal soll mit der Auslieferung von Elektro-Kampfpanzern begonnen werden, welche nahezu völlig CO2-neutral sein sollen. Diese Niedrigenergie-Panzer seien trozdem in der Lage, staatsfeindliche Demonstrationen schnell und sauber aufzulösen.

Montag, 25. Juni 2012

Zu viele Erkundungsflüge: türkische Luftwaffe verschwunden!

f-4
Der türkische Luftwaffengeneral Düsan Flügül ist ratlos.
"Die erste Maschine war verschwunden, da haben wir ein Suchflugzeug losgeschickt, das ist dann verschwunden, dann haben wir ein Suchflugzeug losgeschickt, das war dann auch weg, dann haben wir......"

Inzwischen ist der gesamte Bestand an türkischen Phantom F-4-Flugzeugen in dem Bermuda-Dreieck zwischen Ostanatolien und der syrischen Küste verschwunden.

Die Phantom, wahre Oldtimer der Lüfte, von denen manche noch den Vietnam-Krieg erlebt hatten, werden von Nato-Experten auch "Himmels-Diesel" genannt, weil sie im Flug einen weithin sichtbaren dunklen Rußstreifen hinter sich herziehen - sie sind jetzt restlos weg.
Zeit, endlich die neuen Bestellungen rauszuschicken - vielleicht mal ein paar hundert schicke Stealth-Boliden aus Amerika.
Mal sehen.

Montag, 18. Juni 2012

Der grüne Willem und das E-Mobil

kaiserwagen
400 Km hat es schon zurückgelegt und noch immer zieht das eigentümliche Gefährt mit dem Droschkenverdeck lautlos und unermüdlich seine Bahnen.
Es scheint unglaublich, aber dies ist der "Mercedes Electrique" von 1907 aus dem Fuhrpark von Kaiser Wilhlem II., der heute in einem Vergleichstest eine Riege der allermodernsten Elektrofahrzeuge weit hinter sich gelassen hat.

Was die wenigsten wissen ist die Tatsache, dass der als rückwärtsgewandt und reaktionär verschrieene letzte deutsche Monarch bereits vor über 100 Jahren eine ganze Reihe von Elektrofahrzeugen besaß.

Mit den Worten "Ich werde niemals einen Stinkkarren besteigen", distanzierte sich Wilhelm II. bereits damals von den mit Benzinmotoren angetriebenen KFz.

Es sind tatsächlich die Akkumulatoren aus Uransulfat, welche eine wesentlich höhere Energieausbeute als heutige Akku-Systeme aufweisen. Dieser Vorteil wird allerdings erkauft durch eine nicht unerhebliche radioaktive Strahlung, deren fluoriszierende Wirkung aber auf der anderen Seite vor allem bei Fahrten in der Dämmerung eine gute Erkennbarkeit garantiert.

"Die nach oben gerichteten Schnurrbartspitzen des Kaisers waren kein Ausdruck permanenter Erregung, wie manche Zeitgenossen vermuteten, sondern lediglich eine Folge der erhöhten Radioaktivität des Monarchen", erklärt dazu Konrad Nothnagel vom Fachmagazin "E-Racer".

Donnerstag, 7. Juni 2012

Er ist einfach weg: US-Marine sucht eigenen Tarnkappen-Zerstörer!

tarnkappeMit einem Knopfdruck hatte US-Präsident Barack Obama am heutigen Abend die feierliche Indienststellung der USS Chimera, des ersten amerikanischen hypermoderen Tarnkappen-Kriegsschiffs neuester Generation vollenden wollen.
Die Demonstration war ein grandioser Erfolg: Vor tausenden geladenen Gästen löste sich der Stolz der US-Marine in Nichts auf.

Bis jetzt ist das erste für das menschliche Auge unsichtbare amerikanische Kriegsschiff unauffindbar.

Aus chinesischen Regierungskreisen, wo man sich zunächst über die mögliche neue Bedrohung im pazifischen Raum besorgt gezeigt hatte, sind inzwischen wieder versöhnliche Töne zu vernehmen.
Außenminister Yang Jiechi hat jetzt sogar offiziell die Entsendung eines Feng-Shui Meisters angeboten, um den möglichen Standort des amerikanischen Schiffes auszupendeln.

Dienstag, 22. Mai 2012

Nach Debakel mit Finanzrettungsschirm: Europa plant Aufbau von Raketenabwehrschirm!

abwehrschirmIn ein paar Jahren wird man ganz Europa gegen Raketenangriffe schützen können. Auf ihrem diesjährigen Gipfeltreffen, das unter dem Motto "Make War Not Love" steht, hat die NATO die Errichtung eines Raketenabwehrschirms für ganz Europa beschlossen.

Im Gegensatz zu dem aktuell eingerichteten sogenannten "Finanzrettungsschirm" welcher selbst im Einsatz gegen ein winziges südosteuropäisches Balkanland versagt hat, soll der neue "Raketen- Rettungsschirm" absolut zuverlässig funktionieren.

Zudem will die Nato als Konsequenz aus dem Libyen-Krieg ihre Bodenaufklärung deutlich verbessern und dafür auf ein neues System aus ehrenamtlichen Rentnern zurückgreifen, die ein dichtes Netz aus Beobachtungsposten bilden sollen.Das völlig neue Bodenaufklärungssystem AGS (Alliance Ground Surveillance)soll die Aufklärung beweglicher Bodenziele nicht nur wie bisher in der Nachbarschaft, sondern landesweit, unabhängig von Tages- und Wetterbedingungen ermöglichen.

Montag, 23. April 2012

Böse Überraschung: Iran kopiert US-Drohne!

drohne2
Internationale Militärexperten sind sprachlos. Offensichtlich ist es iranischen Fachleuten gelungen, einen täuschend echten Nachbau der 2011 erbeuteten amerikanischen High-Tech-Aufkärungsdrohne vom Typ Sentinel herzustellen.

Der Aufklärer war im Dezember nahe der afghanischen Grenze zu Boden gegangen.
Die iranische Führung behauptet, dass Flugzeug abgeschossen zu haben. Bislang war man in amerikanischen Militärkreisen sicher, dass es für den Iran unmöglich wäre, die hochkomplizierte Flugmaschine zu kopieren.

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad kostete diesen Triumph in seiner heutigen Pressekonferenz weidlich aus.
"Lediglich den Antrieb haben wir durch eine einheimische Entwicklung ersetzt, die zwar etwas geräuschvoller ist, aber der Feind soll ruhig merken, dass er beobachtet wird!".

Freitag, 20. April 2012

Der Trend geht zur Atomrakete: jetzt auch Indien!

indien_raketeBaby-Face Kim soll einen Tobsuchtsanfall bekommen haben. Aus informierten Kreisen wird berichtet, dass der erzürnte nordkoreanische Herrscher erst durch eine spontane Party mit einhundert jungen, verdienten Parteigenossinnen wieder beruhigt werden konnte. In dieser Hinsicht sei er ganz der Papa.

Nach dem erfolgreichen Testflug einer indischen Langstreckenrakete von vor zwei Tagen seien in Nordkorea in einer unangekündigten Polizeiaktion mehrere tausend einheimische Raketen festgenommen und in speziell eingerichtete Lager abtransportiert worden.
Nach Berichten von Waffenrechtsorganisationen seien dabei zahlreiche Langstreckenraketen schwer mißhandelt worden.

NASA-Experten aus den USA vermuten indes, dass der aus Zuckerrübensaft gewonnene nordkoreanische Raketentreibstoff etwas mit dem blamablen Scheitern der einheimischen Raketenprojekte zu tun haben könnte.

Samstag, 14. April 2012

Nächster Raketenstart mit Passagieren: Weltraumbahnhof Pjöngjang eröffnet!

weltraumbahnhof1
PjöngJang: nach dem letzten offiziellen Raketentest von vor zwei Tagen der zu 99,5 Prozent einwandfrei funktionierte, hat die nordkoreanische Regierung heute unter großen Feierlichkeiten den neuen Weltraumbahnhof PjöngJang eröffnet.

Tausende von Freiwilligen drängten sich schon am frühen Morgen an den Schaltern, um die begehrten Plätze in der zweiten Langstreckenrakete Unha (Langer Marsch) zu ergattern.Geplant ist ein vierwöchiger Flug zum roten Planeten. Man werde dort den Weiterbau der sogenannten Marskanäle beaufsichtigen.
Leider kann der liebe Führer Kim Jong sun wegen einer Unpäßlichkeit diese Reise nicht persönlich begleiten.

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