Erotik

Samstag, 21. April 2012

Höhepunkt beim Amerika-Gipfel: Sex-Skandal um Obamas Leibwächter!

secret
Präsident Obamas Spezialeinsatzkräfte stehen ihren Mann in jeder Situation.

Im Vorfeld des Amerika-Gipfels im kolumbianischen Cartagena gerieten jetzt zahlreiche Mitarbeiter des US-Secret Service bei der Überprüfung von 21 Prostituierten auf die Ordnungsmäßigkeit ihrer Dienstleistungen selbst ins Kreuzfeuer der Kritik.

Ermittler des Weißen Hauses haben jetzt die betroffenen Damen noch einmal vorgeladen, um die erhobenen Vorwürfe eingehend zu verifizieren.
Um die Glaubwürdigkeit der Anschuldigungen zu ergründen, werden Profiler des Inlandsgeheimdiensts die skandalösen Vorkommnisse minutiös rekonstruieren.

Sonntag, 15. April 2012

Die Piraten, perverser Sex, Erich Mielke, der liebe Gott und der kreative Komposthaufen!

Sachsenspiegel"Im Allgemeinen wird für die Schaffung eines Werkes in erheblichem Maße auf den öffentlichen Schatz an Schöpfungen zurückgegriffen.
Die Rückführung von Werken in den öffentlichen Raum ist daher nicht nur berechtigt, sondern im Sinne der Nachhaltigkeit der menschlichen Schöpfungsfähigkeiten von essentieller Wichtigkeit" [aus dem Parteiprogramm der Piraten].

Das hätte Erich Mielke nicht besser sagen können.

Autoren, Künstler und andere kreativ Schaffende, die das Parteiprogramm der "Piraten" gelesen haben, wird ihr egozentrisches Wesen jetzt hoffentlich vor Augen geführt.

Allein durch ihre eigenen Werke, die sie nur gegen Bezahlung herausgeben wollen, vergreifen sie sich unberechtigt am öffentlichen Schatz aller denkbaren Gedanken und Ideen und entziehen der Gemeinschaft quasi den natürlichen Anteil an Kreativität in der Atmosphäre, die vom Wissenschaftsbeirat der Piratenfraktion mit ca.15% pro Liter Atemluft angegeben wird.

Die Piratenpartei orientiert sich hier ganz offensichtlich auch an mittelalterlichen Vorbildern: vor Erfindung des Buchdruckes erfolgte die Belohnung des Schöpfers nicht durch einen Verkauf von Werken, sondern durch Belohnungen, die ohne Rechtspflicht erfolgten, wie z.B. einen besonderen Platz im Paradies.

Die Kunstschaffenden hatten im Leben meist eine herausgehobene gesellschaftliche Stellung inne, wurden von einem Mäzen (oft einem Landesfürsten) gefördert, oder waren in Klöstern oder Zünften organisiert und somit wirtschaftlich abgesichert [Wikipedia].

Allerdings waren schon damals Plagiate verpönt und Autoren fürchteten die Entstellung ihrer Werke bei der Vervielfältigung durch Abschreiben. Wenn ein Autor keine Veränderung seines Textes wollte, behalf er sich mit einem Bücherfluch – so wünschte Eike von Repgow, der Verfasser des Sachsenspiegels, jedem den Aussatz auf den Hals, der sein Werk verfälschte [Wikipedia].

Mit diesem "Bücherfluch" (Anathema) haben die "Piraten" nun endlich ein konkretes Instrument zum Schutz gegen unberechtigte Nutzung fremden geistigen Eigentums anzubieten. In seiner modernen Form wird beim illegalen Herunterladen einer mit dem Bücherfluch gesicherten Datei die Festplatte des lokalen Computers gesperrt.

Sie kann im Anschluss nur durch einen Geistlichen, nach der Entrichtung der individuellen Datennutzungsgebühr durch eine spezielle, binär codierte Segensformel freigegeben werden.

Und da sage noch einer, die Piraten hätten keine Konzepte!


P.S. Was? - perverser Sex kommt in diesem Artikel nicht vor? stimmt. Sorry, das nächste Mal- versprochen!

Donnerstag, 5. April 2012

Frankfurt/Main: Nacktflugverbot bestätigt

nacktfllug
Es ist ein schwerer Schlag gegen die Freikörperkultur. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat gestern das Nacktflugverbot in Frankfurt bestätigt.
Zwischen 23.00 und 5.00 Uhr sind keine Nacktstarts oder -landungen an Deutschlands größtem Flughafen mehr erlaubt, wie Richter Rüdiger Rubel am Mittwoch in Leipzig urteilte.

Über die Einhaltung des neuerlichen Verbots wachen seit heute mehrere Nacktscanner, die eine flächendeckende Abtastung des Luftraums über dem Großraum Frankfurt gewährleisten.

Das Verbot ist ein Sieg für die Menschen im Umkreis des Großflughafens, die seit Monaten jeden Montag im Flughafen-Terminal zu Tausenden gegen das Nacktfliegen demonstrieren, das sie für den Werteverfall ihrer Immobilien und andere Nacktteile verantwortlich machen.

"Die Flieger fliegen 25 Meter über unser Haus, da sieht man jedes Detail", erbost sich Nacktschwester Sabine vom Elisabethenstift Offenbach.
"Im Iran fliegen die Menschen doch auch verschleiert, das ist doch mit der heutigen Radartechnik kein Problem mehr".

Sonntag, 18. Dezember 2011

Jetzt enthüllt: das geheime Doppelleben des Christian Wulff!

doppellebenAusschweifungen, Orgien, Perversionen. Jetzt ist es also offiziell: der Inhaber des höchsten Amtes im deutschen Staat führte wohl monatelang hinter der Fassade des Präsidentenpalais ein geheimes Doppelleben, das ganz offensichtlich mit der Würde seiner Position schwer zu vereinbaren ist.

Wie der ehemalige Fahrer des Präsidenten jetzt der renommierten Bild-Zeitung berichtete, pflege Wulff Sonntag morgens unzureichend bekleidet in seiner Badewanne zu liegen und Lieder zweifelhaften Inhalts zu singen, wobei er wohl auch mitunter eine lila Badekappe trage.

Wie am Tattoo der Ehefrau unschwer zu erkennen sei, neige das Paar zu sexuellen Ausschweifungen. Dies sei bislang perfekt vertuscht worden.
Die Bürger hätten "ein Recht zu wissen, welche Praktiken hierbei zum Einsatz kamen", forderte Grünen-Politikerin Renate Künast heute vor Pressevertretern.

SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles nannte gestern Wulffs Verhalten unerträglich. Die Öffentlichkeit habe einen Anspruch darauf, die volle Wahrheit zu erfahren sowie auf Bilder und Filme im Internet.

Mittwoch, 23. November 2011

Katholische Kirche trennt sich vom "Schlampen-Internat"!

Schlampen"Schlampen-Internat" oder "Anwaltshure" - so heißen die pikanten Titel des kircheneigenen Weltbildverlags, der jetzt ins Visier des Kölner Kardinals Joachim Meisner geraten ist.
Der Großverlag mit über 6.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von mehr als 1,6 Milliarden Euro gehört zwölf katholischen Diözesen, welchen jetzt ihr allzu potentes Zugpferd zunehmend unheimlich wird.

Auch Papst Benedikt XVI. mahnte erst kürzlich, "dass es an der Zeit sei, die "Verbreitung von Material erotischen oder pornografischen Inhalts energisch einzuschränken".

Um sich aber ein abschließendes, faires Urteil bilden zu können, müsse er die inkriminierte Literatur zunächst genaustens prüfen, erklärte der Kölner Kardinal und hat sich die 2.345 Titel mit eindeutig erotischem Inhalt als kostenlose Prüfexemplare zusenden lassen.

Sonntag, 18. September 2011

Nie wieder umfallen: FDP-Jungpolitiker wechseln in die Rotlicht-Branche!

vintage

Jung, dynamisch und arbeitslos - so fühlen sich zur Zeit viele der ehemals aufstrebenden Elitepolitiker der FDP, die nun nach der fünften Landtagsniederlage in Folge in diesem Jahr zu Dutzenden ihre Schreibtische und Büros räumen müssen und einer ungewissen Zukunft entgegensehen.

Getreu dem bewährten FDP-Motto "Für Geld machen wir alles", hat sich der FDP-Jugend-Vorstand Berlin mit einer Revue-Nummer, bestehend aus Varieté, Pole- und Table-Dance-Vorführungen eine neue begeisterte Anhängerschaft erworben.

"Ein Riesenvorteil sind unsere vorzüglichen Beziehungen zur Hotel- und Gaststättenbranche", erläuterte der verkehrspolitische Sprecher der FDP (jetzt "Free Dance & Pop"), Carsten Kleinheinz.

Montag, 8. August 2011

"Schoßgebete" von Charlotte Roche: neue pikante Details zum Skandalbuch!

skandal

In ihrem Werk "Schoßgebete" dokumentiert die Autorin erstmals unfaßbare Tabus aus den bizarren Dunkelzonen des ehelichen Sex.

Erst allmählich kommen auch Einzelheiten zur abenteuerlichen Entstehungsgeschichte des neuen provokanten Romans der Erfolgsautorin Charlotte Roche ans Licht der Öffentlichkeit.

Nach Angaben des Verlags mußten die verschiedenen Sätze des Buches aufgetrennt und einzeln an unterschiedliche Lektoren zur Bearbeitung vergeben werden, weil das Gesamtwerk in seiner geballten Intimität und expliziten Darstellungsweise eine Einzelperson in unkontrollierbare, gesundheitsgefährdende Erregungszustände versetzt hätte.

Um Schaden an unbeteiligten Personen zu vermeiden, werden die Bücher vor ihrer Auslieferung einzeln in unzerstörbare Sicherheitsverpackungen eingeschweißt, die erst beim Verkauf durch den Buchhandel mit eigens mitgeliefertem Spezialwerkzeug zu öffnen seien.

Mit ihrem neuen Buch habe die Autorin erstmals auch unbewältigte Erlebnisse aus ihrer Kindheit und Jugend aufgearbeitet wie die Socken von Tante Hede oder "die lange Nacht der Lindenstraße".

Bis jetzt habe zwar noch keine islamistische Gruppe mit Anschlägen zur Verhinderung der Veröffentlichung gedroht, aber man rechne jeden Tag damit, war aus besorgten Verlagskreisen zu hören.

Die Literaturempfehlung der Woche: "Schoßgebete" von Charlotte Roche

roche
In ihrem schon ungeduldig erwarteten neuen Roman "Schoßgebete" will die Bestsellerautorin Charlotte Roche ("Feuchtgebiete") "sehr viel von sich preisgeben".

Dem Nachrichtenmagazin DokuFactory gewährte die Sexautorin bereits im Vorfeld einige exklusive Einblicke.

Das Buch beginne mit einer sehr sehr ausführlichen, sehr schmutzigen expliziten Sexszene, sagte Roche, die alle Sexszenen der Literaturgeschichte in den Schatten stellen werde - ein erfahrener Veterinär hätte bei der ersten Lesung auf den Boden gekotzt.

In einem exklusiv-Interview erzählte die Erfolgsautorin auch von ihrer Magersucht, ihrer Alkohol- und Heroinabhängigkeit, Lungentransplantation, Geschlechtsumwandlung, ihrer dreimonatigen Gefangenschaft bei den Taliban (mit expliziten Sexszenen) - und ihren Depressionen.

Nur ihrem Installateur verdanke sie es, dass sie noch am Leben sei - aber das sei eine andere schmutzige Geschichte.

Der neue Roman widme sich dem schrecklichsten und widerlichsten Schlachtfeld, das die Menschheit kenne: der Ehe.
Und "einem unserer letzten Tabus" - dem ehelichen Sex.
Dem totalen Sex.

"Wollt ihr ihn, wenn nötig, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt erst vorstellen können?“,
fragt die Bestsellerautorin provokant in die Runde.

Sonntag, 10. Juli 2011

Berlusconi-Villa von Bunga-Bunga-Girls belagert

BungaRom: schlechte Zeiten für den einst so strahlend-vitalen Lebemann und Staatschef aus Italien.
Zusätzlich zu seinem bereits bestehenden Ärger auf dem politischen Parkett, droht Ihm nun wohl auch Stress auf privater Ebene.

Seit heute früh haben sich vor seiner Villa zahlreiche seiner ihm sonst so zugetanen Musen zu einer Demonstration in eigener Sache eingefunden.

"Wir werden nicht eher weichen, bis er uns die ausstehenden 10 Mio EUR bezahlt hat, die er uns für die Mitwirkung bei der Motiv-Orgie "das wilde Rom" versprochen hatte, erklärte Ruby K., die Sprecherin der ungewöhnlichen Demonstrantinnen.

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