Religion

Sonntag, 20. Oktober 2013

Industrie- und Handwerksverbände protestieren gegen drohende Absetzung von Limburger Bischof!

Bischof
Limburg: die Menschen stehen Hand in Hand im strömenden Regen und es sind viele Tausende.
Es sind die Handwerker und Gewerbetreibenden der Region, die eine schützende Menschenkette um den Neubau des Limburger Bischofssitzes gebildet haben und in schweigender Entschlossenheit ausharren.

Was die wenigsten wissen: der wegen angeblicher Verschwendung von über 40 Millionen Euro Kirchenvermögens für aktuelle Baumaßnahmen in die Schlagzeilen geratene Bischof Tebartz-van Elst wird in seiner Heimat schon zu Lebzeiten verehrt wie ein Heiliger.

"Dieser Mann ist ein Segen für uns alle: durch seine großzügigen Bauaufträge hat er Wohlstand und Sicherheit in unsere Region gebracht" erklärte heute Landrat Erwin Senkeisen in einer eigens anberaumten Pressekonferenz.
"Wir haben zur Zeit eine Arbeitslosenquote von faktisch Null Prozent!."

Die ebenfalls anwesenden Vertreter des ausführenden Architekturbüros "Speer und Söhne" sehen durch die aktuellen Ermittlungen auch die Fertigstellung des vom Bischof persönlich beauftragten Hubschrauberlandeplatzes akut bedroht.

Ebenso soll die sich noch in der Planungsphase befindliche "Erlöserpyramide", der mit 350 m wohl höchste Sakralbau Europas, zur Disposition stehen. "Eine Katastrophe für den ganzen Landkreis", befürchten besorgte Kommunalpolitiker.

"Goldene Kuppeln, in Marmor gefertige Wandelgänge, Beichtstühle aus Ebenholz - unser Bischof ist ein würdiger Repräsentant unseres Glaubens", erklärt dazu Monsignore Kaplan Kanzelbruch, bischöflicher Finanzverwalter im Auftrag des Vatikans.

"Ist es nicht die vornehmste Aufgabe unserer Kirche, ihren weltlichen Reichtum an das Volk zu verteilen und sei es durch heilige Bauaufträge in Dienste des Herrn? - denn es steht geschrieben:
„Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.“ – Markus 10,25

Freitag, 15. März 2013

Franziskus oder die Abkürzung ins Paradies

franziskusZur Zeit wird viel geschrieben über das segensreiche Wirken des jetzt neu gewählten Papstes Franziskus in der Zeit der argentinischen Militärdiktatur zwischen 1976 und 1983.

Was die wenigsten wissen ist, dass zahlreichen Menschen, die sich seinerzeit im Kampf gegen die Militärchunta verdient gemacht hatten, die Gnade der "sofortigen Himmelfahrt" (lat.: actutum ascensus in caelum) gewährt wurde.

Dieser Vorgang war verbunden mit einer wundersamen Auflösung der irdischen Erscheinung eines Menschen und seiner Überführung in eine höhere Daseinsform.

In seiner damaligen Position als "oberster Jesuit" Argentiniens soll Franziskus zwei jungen Geistlichen, die als Verfechter der Befreiungstheologie starken Anfeindungen ausgesetzt waren, durch seine persönliche Fürsprache dieses Privileg der "sofortigen Himmelfahrt" ermöglicht haben.

Die linke Hasspresse deutete diese und ähnliche Wunder bösartig als "plötzliches Verschwinden" von Bürgern um und fabulierte sogar, dass Militär und Polizei Menschen verschleppt, gefoltert und oftmals von Hubschraubern aus ins Meer geworfen hätten.

Pfui Teufel, welch kranke Phantasie!

Freitag, 1. März 2013

Der liebe Gott hat Probleme beim Formulieren der Stellenanzeige für den Papstnachfolger!

gottschreibt_"International operierendes Großunternehmen such..." nee klingt so nach Mafia, nee, ich schreib einfach Weltreligion...... "sucht teamfähigen"... nee quatsch, natürlich nicht....jetzt hab ichs, "sucht unfehlbare Führerpersönlichkeit".... ja genau.
"Er sollte mindestens 5 Sprachen" ... moment er oder sie? Petrus, haben wir eigentlich eine Frauenbeauftragte? glaubnich... gottseidank, ok weiter.... jetzt muß ich noch "jung", "dynamisch" und "Überzeugungskraft" unterbringen...
ähm-ähm-Mist - muß ich denn alles selber machen - Hergott Petrus.... Petrus, wo ist er denn!! Halloo!!! Halloo!!! Scheiß Home-Office, nie sind sie da, wenn man sie mal braucht!!

Montag, 11. Februar 2013

Plagiatsverdacht? Papst Benedikt XVI. zurückgetreten!

Benedikt1Völlig überraschend ist heute das Oberhaupt der katholischen Christen,
Past Benedikt XVI. von seinem Amt zurückgetreten.

Wie erst jetzt bekannt wurde, hatte sich Dr. Joseph Ratzinger, wie der Papst mit bürgerlichem Namen heißt, im Vatikan offenbar über sieben Jahre lang als Stellvertreter Chisti auf Erden ausgegeben.

In seiner Dissertation aus dem Jahre 1951 mit dem Titel "kleine Wunder für den Alltag" soll Ratzinger mehrfach ohne Quellenangabe aus dem Buch "Krabat" von Otfried Preußler zitiert haben.

"Wir werden der Causa nachgehen", erklärte heute Dr. Ernesto Inquisio vom vatikanischen Konzil in einer eigens anberaumten Pressekonferenz.

Montag, 7. Januar 2013

Endlich: Kirchensteuer bald auch Pflicht!

inquisition
Nach der erfolgreichen Umsetzung der nutzungsunabhängigen Rundfunkgebühren wird nun offensichtlich darüber nachgedacht, auch noch in diesem Jahr eine glaubensunabhängige Kirchensteuer einzuführen.

Die Deutsche Gesellschaft für Glaubensbesteuerung (DGFG) hat heute in einer akutellen Gesetzesinitiative eine gleichnamige Vorlage eingereicht.
"Jeder glaubt doch an irgendetwas", ist sich Dr. Kaspar Kanzelbruch, Vorsitzender der DGFG sicher. "Bald wird es nicht mehr möglich sein, sich mit billigen Argumenten vor der Glaubenssteuer zu drücken".

Analog zur aktuellen Rundfunkgebühr soll die neue Steuer künftig, wenn nötig behördlich per Zwangsvollstreckung eingezogen werden.

Nach Medienangaben habe sich die heilige Inquisition in Rom "äußerst positiv" zu dieser neuen Entwicklung geäußert, habe man doch "einschlägige jahrhundertealte Erfahrungen im Umgang mit unwilliger Kundschaft", die man übigens gerne auch den Vollstreckungsbehörden des öffentlich rechtlichen Rundfunks zur Verfügung stellen wolle.

Sonntag, 11. November 2012

Endlich: Vatikan verurteilt gleichgeschlechtliche Ehen!

vatikan3
Der Vatikan hat auf seinem diesjährigen voradventlichen Konzil, das unter dem Motto "Allegria nostrum contra coniugium crisium" ("gegen die Langweiligkeit der Ehe") steht, die Eheschließung auch unter Homosexuellen scharf verurteilt.

"Es ist die Vielfalt und die Abwechslung, die unsere Welt voranbringt, traurig sind diejenigen, die sich ewig an denselben Menschen ketten müssen", ließ der Oberhirte heute verlauten.

Die Kirche halte an der katholischen Leere fest, auch wenn "politisch korrekte Ideologien in jede Kultur der Welt Einzug halten", titelt heute "L'Osservatore Romano", die Zeitung des Apostolischen Stuhls.
"Carpe diem", rief das Kirchenoberhaupt dann auch seiner weltweiten Gemeinde entgegen. "Freut euch des Lebens, es ist kurz genug".

Dienstag, 25. September 2012

Jesus-Satire-Film aufgetaucht: Vatikan wünscht sich "mehr Empörung"!

das-leben-des-brian-1Rom: der hochrangige Vertreter des apostolischen Nuntius ist tief enttäuscht von seinen Gläubigen. "Waschlappen und Schlappschwänze sind das alle, keine einzige Botschaft hat gebrannt, nicht mal ein kleines Auto haben die angezündet".
Stein des Anstosses ist offenbar eine jetzt im Internet aufgetauchte unbeschnittene Kopie der 1979 veröffentlichten Komödie "Das Leben des Brian (Originaltitel: Monty Python’s Life of Brian", welche sich in "blasphemischer Weise mit dem Leben und Leiden des Heilands" auseinandersetze.

"Wir wären schon mit einer ganz winzigen Bombe zufrieden gewesen", zeigte sich auch der vatikanische Pressesprecher Gregorius Inquisio deutlich verstimmt über die ausbleibenden Proteststürme unter seiner Glaubensgenossen.

"Ein ganz müder Haufen", habe sogar sein Chef kürzlich verärgert konstatiert.

Montag, 20. August 2012

Pussy Riot: zwei Jahre wegen Gotteslästerung!

pussy-riot
Moskau: jetzt ist es amtlich. Zwei Jahre Lagerhaft für die drei Happening-Künstlerinnen der russischen Punk-Band "Pussy Riot", die sich in einer Kirche über den Staatspräsidenten Wladimir Putin lustig gemacht und seine Gottesnatur auf lästerliche Weise herabgewürdigt haben sollen.

Nach Angaben der Geistlichen hätten die Frauen behauptet, der Präsident "benehme sich wie ein Halbgott" und zweifelten damit seine Vollständigkeit öffentlich an.

Nach Angaben des örtlichen Patriarchen sollen Sie auch mehrere Ikonen mit Putin-Porträts abgehängt sowie einen Wladimir-Altar beschädigt haben.

"Vielleicht werde ich Gnade gewähren", ließ der Geschmähte heute aus seinem Himmelspalast verlauten.

Donnerstag, 2. August 2012

Samsung überrundet Apple: Sakrileg?

padstone
Böse Menschen führen uns gerade in Versuchung, abzuweichen vom rechten Glauben, den wir nur für Euch bewahren sollten, gelobtes iPhone und heiliges iPad.

ER ist doch
herabgestiegen vom Berge Sinai zu richten die falschen Smartphones von dem Wahren, Echten und Einzigen.
Denn es steht geschrieben: du sollst keine falschen Apps neben mir haben, denn nur der wahre Apple soll dich in Versuchung führen und Erlösen von jeglichem Götzendienst und Android- updates.

Denn siehe - nur teure Dinge machen dich stark im Glauben.
Die törichten Menschen, die nur nach dem Nutzen der Dinge schauen, werden Dich nicht finden.
Nur die Auserwählten werden Dein Antlitz schauen im hochauflösenden Display.

Schöpfer, der Du geschaffen hast das unvergleichliche iPad2, zerbreche alle falschen Tablet-PCs und werfe die falschen Priester aus ihren Tempeln.
Allein der Apple-Store soll das Gold und die Lieder der Gläubigen empfangen in Reinheit und Gnade. Amen.

Sonntag, 22. Juli 2012

Katholische Kirche warnt Reformpriester: wir folgen dem Zeitgeist des Mittelalters!

muellerDer neu ernannte Präfekt der Glaubenskongregation im Vatikan, Kurienerzbischof Gerhard Müller, hat katholische Priester ausdrücklich davor gewarnt, innerkirchliche Reformen zu verfolgen.

Eine Glaubenswelt, "die davon ausgehe, dass die Menschen sich selber ihre Kirche schaffen, nach eigenem Geschmack und jeweiligem Zeitgeist", sei mit dem christlichen Glauben nicht zu vereinbaren.

"Für alle Geschichtsinteressierten - wir folgen übrigens dem Zeitgeist des Mittelalters, ohne Scheiterhaufen natürlich, wegen der Brandschutzverordnung - ist versicherungstechnisch einfach nicht mehr darstellbar".

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