Politik

Donnerstag, 14. Juli 2016

++++++++++ Boris Johnson: Career taking off! +++++++++++++

Boris-Johnson
-------- New Foreign Secretary Boris Johnson on his first exploration flight --------

Dienstag, 5. Juli 2016

+++++++++++++ UKIP - Jumping the ship ++++++++++++++

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Idiot, ich hab doch gesagt "nur ein bißchen" !

Samstag, 18. Juni 2016

Trump aufgeflogen: arbeitsloser Schauspieler narrt die halbe Welt!

Trump-busted"Es war die Rolle meines Lebens!" vergnügt sitzt Larry B. Savage in der Lobby des Golden Gate Hotels N.Y.C. anläßlich der eilig anberaumten Pressekonferenz der New Yorker Staatsanwaltschaft.

Die wahre Identität von Larry B. Savage oder "Trailer-Park-Larry" wie ihn seine Freunde nannten, wurde nur zufällig durch einen rührigen Privatdetekitv enttarnt, der für eine Mandantin wegen nicht bezahlter Unterhaltsleistungen ermittelt.

Ein Privatjet, anonyme Millionenzahlungen in dreistelliger Höhe - sowie das ungehemmte Fabuliertalent eines leidlich begabten Komödianten - mehr hatte es nicht bedurft, die letzte verbliebene Supermacht sowie ihre hochprofessionellen Wahlkampfmaschinerien monatelang in Atem zu halten.

Die einzige Hoffnung der Republikanischen Partei entwickelt sich nun offenbar zu ihrem veritablen Alptraum.

Dabei war es zuletzt noch so gut gelaufen für den falschen Donald Trump:
die Umfragewerte nach einem Zwischentief wieder auf dem aufsteigenden Ast.
Auch den amerikanischen Kritikern seiner angeblich lückenhaften Allgemeinbildung konnte er vor ein paar Tagen den Wind aus den Segeln nehmen, als er Ihnen den Bürgermeister von Belgien präsentierte (Jean Baptiste Moustache).

Nur wenige Experten im politischen Amerika trauen Sarah Palin - Ex- Gouverneurin von Alaska und füherer Star der Tea-Party - die sich jetzt wieder zu Wort gemeldet hat, ein Comeback zu.
Dass sie nach eigenen Angaben nun "die meisten Hauptstädte Europas benennen kann", macht die Sache auch nicht wesentlich besser.

Samstag, 21. Mai 2016

Erdoğan verklagt Kim Jong-un!

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Dies ist ein unerhörter Vorgang: der amtierende türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan hat nun beim Internationalen Gerichtshof (International Court of Justice – Cour internationale de Justice) in Den Haag offiziell Klage eingereicht gegen den nordkoreanischen Staats- und Parteichef Kim Jong-un!

Die Beleidigung könne größer kaum sein, empört man sich derzeit in türkischen Regierungskreisen.

Zum 21. Parteitag der sozialistischen Arbeiterpartei Nordkoreas "PdAK" wurde Kim Jong-Un vor genau einer Woche der offzielle Titel: "Herrscher des Ostens, Führer aller Völker und Gebieter des Universums" verliehen.

Nach Auskunft der türkischen Regierung besitzt Staatspräsident Erdoğan aber schon seit 01.01.2014 den demokratisch erworbenen, rechtmäßigen Titel:
"Gebieter des Ostens, Herr über Sonne, Mond und Sterne, sowie Bändiger der Meere".

Der Disput, welcher nun schon seit einigen Tagen für diplomatische Verstimmungen zwischen beiden Nationen sorgt, hat jetzt offenbar auch die Vereinigten Staaten von Amerika auf den Plan gerufen.

Die designierte demokratische Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton ließ verlautbaren, dass die Führerin der Freien Welt schon seit geraumer Zeit die Bezeichnung "Herrscherin über die sieben Weltmeere" führen dürfe, das lasse man sich nicht nehmen, egal wie die Wahl ausgehe.

"Not amused" ist man in britischen Regierungskreisen über diesen amerikanischen Vorstoß, von "historischer Ignoranz" ist unter der Hand die Rede.
Keinen Kommentar dazu gibt es offenbar aus Moskau, obwohl Gerüchte über Putin und einen seiner "fürchterlichen Wutanfälle" die Runde machen.

Montag, 2. Mai 2016

Schachmatt durch die Hintertür: Obamas genialer Kanada-Trick!

TTIP

Otto Mühleisen ist stinksauer. Seitdem das städtische Wasserwerk Bullerhausen im Besitz des US-Konzerns Shark & Sons ist, kann er seinen Rasen nicht mehr bewässern. Rechnung nicht bezahlt, Wasser abgestellt - ist doch logisch. Klar sind die Preise jetzt doppelt so hoch wie früher, aber so ist halt der Markt.

Das Wasser aus seinem eigenen Tiefbrunnen kann er leider auch nicht mehr nutzen: seitdem ein überseeisches Konsortium den naheliegenden Stadtwald für ein Fracking-Unternehmen abgeholzt hat, schmeckt das Grundwasser irgendwie chemisch.
Was solls, zum Trinken kann man ja Cola aus dem neuen Wal-Mart holen und wenn man schon da ist noch ne kleine Gen-Mais-Pizza mitnehmen, ist ja jetzt eh alles egal.

An seinen Abgeordneten kann er sich nicht mehr wenden. Ein in Washington tagendes privates Schiedsgericht hat eben erst alle europäischen Parlamente für wettbewerbsschädigend erklärt und eine dreistellige Milliardenstrafe verhängt - tja, dumm gelaufen.

Wenn man das damals schon gewußt hätte.
Es war 2018. TTIP ist eben mit Pauken und Trompeten durchgefallen. Man hatte sich gegenseitig auf die Schultern geklopft. Die Wachsamkeit der europäischen Demokratien und so weiter.
Das "kleine CETA-Abkommen" mit Kanada hatte man schnell durchgewunken, war ja schon alles ausformuliert.
Kann ja nicht so schlimm kommen, ist ja nur Kanada.
Ist alternativlos, sagte die Merkel.

Da hatten sie wohl nicht mit Obama gerechnet, dem alten Trickser. Hat zum Abschied noch ein dickes Ei gelegt. Hatten die schönen US-Firmen doch schnell mal ihre Zweigstellen nach Kanada verlegt und waren damit über das "kleine CETA"-Abkommen voll klageberechtigt, quasi TTIP ohne TTIP.
Ätsch, reingefallen - damit hatten die dummen Ökos nicht gerechnet.

Blöde Sache für Otto Mühleisen aus Bullerhausen.
Einen Herzinfarkt aus Wut kann er sich jetzt auch nicht mehr leisten. Mit dem Inkrafttreten von CETA sind leider alle europäischen Herzschrittmacher-Fabrikate verboten worden - und die amerikanischen Modelle zahlt die Kasse nicht, weil zu teuer.
Markt ist halt Markt.

Sonntag, 31. Januar 2016

++++++++++ Hitler besucht AFD-Parteitag! +++++++++++++

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Man sieht ihm die Jahre wahrlich nicht an: umjubelter Star auf dem heutigen AFD-Parteitag in Hannover war der ehemalige deutsche Reichskanzler Adolf Hitler, der eigens zu diesem Anlaß aus Argentinien anreiste.

Neben der Erörterung von Wirtschaftsthemen wie der aktuellen Volkswagenaffäre ("alle erschießen") und dem überfälligen Autobahnausbau ("alle erschießen") äußerte sich der Elder Statesman auch zur deutschen Flüchtlingspolitik ("alle erschießen").

"Die Invasion aus dem Osten" bezeichnete Hitler als "Schicksalsfrage des deutschen Volkes".

Die stellvertretende AFD-Bundesvorsitzende Beatrix von Storch findet es prinzipiell richtig, auch Frauen mit Kindern notfalls mit Schusswaffen am Grenzübertritt zu hindern.

Donnerstag, 12. März 2015

Schäuble rechnet mit russischer Invasion Griechenlands!

Jetzt ist es also soweit: am Rande des informellen Post-Troika Koordinationstreffens in Athen bestätigte der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble jetzt die angeblichen russischen Vorbereitungen eines Einmarsches in Griechenland.

Nach einhelliger Ansicht aller europäischer Außenministerkollegen könne man einer solchen Invasion zum jetzigen Zeitpunkt absolut gar nichts entgegensetzen.

Offensichtlich liege ein Hilferuf an Moskau von einer rechtsradikalen Splittergruppe des linksradikalen "Syriza"- Bündnisses vor, dem der russische Regierungschef Putin bereits "volle und unbürokratische Unterstützung" zugesagt habe.

Damit scheide der NATO-Verteidigungsfall eindeutig aus, erklärte Schäuble heute vor Pressevertretern.

Um den unerwarteten Übergang so reibunslos wie möglch zu gestalten, hat die Euro-Gruppe schon heute morgen damit begonnen, letzte EURO-Devisenreserven von der griechischen Zentralbank abzuziehen.

Nach unbestätigen Meldugen der russischen Finanzaufsicht bestehe jedoch kein Grund zur Panik: schon jetzt sei für eine umfassende Versorgung des "orthodoxen Bruderlandes" mit der Rubel-Währung gesorgt.

"Wir hoffen auf eine vernünftige Lösung der Krise", erklärte dazu der sichtlich um Fassung ringende deutsche Finanzminister.

Freitag, 10. Oktober 2014

Verteidigungsministerin in der Kritik: kugelsichere Westen für Peschmerga-Ausbildung veraltet!

kugelsicher

Die Kritik am Krisenmanagement der deutschen Verteidigungsministerin von der Leyen reißt nicht ab.
Nach Medienberichten sind es nun offenbar die kugelsicheren Westen aus Altbeständen der Bundeswehr, welche nach der Meinung von Militärexperten "nicht mehr dem aktuellen Sicherheitsstandard" entsprächen.

Bei ihrem aktuellen Besuch im fränkischen Hammelburg, wo zur Zeit die kurdischen Peschmerga-Kämpfer für ihren Kampf gegen die IS-Terrormiliz ausgebildet werden, inspizierte von der Leyen die Fortschritte der Truppe.

Nach Insider-Berichten können allerdings pro Transport lediglich 10 kugelsichere Westen vom Typ Burgfried 1300 in das umkämpfte türkisch-syrische Grenzgebiet geflogen werden, da die zur Verfügung stehenden Transportmaschinen Ju52 (Bj. 1938), nur eine begrenzte Nutzlast aufweisen.

Bundesverteidigungsministerin von der Leyen ließ indes wissen, daß sie sich jegliche Kritik an der Leistungsfähigkeit der Bundeswehr verbitte. Beispielsweise sei das im Frühjahr 2014 vom Stapel gelaufene UBoot modernster Bauart U13, seit nunmehr 7 Monaten nicht mehr aufgetaucht, was einen klaren Dauertauch- Weltrekord darstelle.

Donnerstag, 11. September 2014

Lage in Großbritannien eskaliert: schottische Separatisten besetzen englische Städte im Grenzgebiet!

scottish-borders

"Revenge for Culloden Muir!" ("Wir wollen diesen Teppich nicht kaufen!" brubbl 3.0 online Wörterbuch englisch/schottisch/deutsch )
Mit diesem Kampfruf stürmte heute nachmittag 14:53Uhr mitteleuropäischer Zeit Rowan Mcfarthlind mit einer Schar Gleichgesinnter den kleinen englischen Grenzort Berwick.

Es handelt sich hierbei offenbar um eine Aktion des militanten Arms der schottischen Unabhängigkeitsbewegung "Bha sìde mhath againn ré air turuis do'n Gaidhealtachd" (Wir hatten gutes Wetter während unserer Reise durch die Highlands).

Mcfarthlind und seine Anhänger kämpfen unter dem Banner des berühmten S´tinki Koushitt McLoud, eines historischen Stammesführers und Freiheitskämpfers, der, so sagt die Legende, seit einem Bad in Kuhdung unverwundbar geworden war und nur durch den Verrat eines englischen Bademeisters schließlich hinterrücks ermordet worden sei.

Eines der Hauptziele der Bewegung sei es, so ihr Pressesprecher Nósoap a tall, "Groß-Schottland" (Great Scotland) in den Grenzen von 1714 wiederherzustellen und "jede Menge Unrecht zu rächen".

Seit dem Überfall auf das Grenzörtchen beginnen sich nach übereinstimmenden Medienberichten die Ereignisse zu überschlagen:
so hätten heute Vermummte in zahlreichen weiteren Gemeinden englische Milchwagen und Postautos in ihre Gewalt gebracht.

Berichte über sagenhafte neue Ölfunde an Schottlands Küsten, die von der englischen Regierung systematisch geheimgehalten würden, verschärften in letzter Zeit die sowieso schon angespannte Stimmung unter Schottlands Unabhängigkeitsaktivisten erheblich.

Die von einheimischen Medien verbreitete Nachricht, englische Fallschirmjäger seien gestern im Schutz der Nacht an strategisch wichtigen Stellen im schottischen Hinterland abgesetzt worden, hatte dann wohl das Faß zum Überlaufen gebracht.

In einer aktuellen Presseerklärung während der Abendnachrichten sicherte heute der russische Präsident Putin seine "vaterländische Unterstützung für unsere schottischen Brüder und Schwestern" zu und stellte gleichzeitig eine "rasche Anerkennung der zukünftigen erweiterten schottischen Landesgrenzen" in Aussicht.

Auch in anderen Teilen Europas werden die jüngsten Ereignisse in Schottland aufmerksam beobachtet:
"Viele unterdrückte Völker Europas warten heute noch auf ihre Befreiung, erklärte am Abend der bayerische Ministerpräsident Seehofer am Rande der Fachtagung "Autonome Rindvieh- und Milchwirtschaft" in München.

Freitag, 21. März 2014

Überraschend: USA und Russland schließen Völkerrechtsverzichts - Abkommen!

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Es war zweifellos ein historischer Augenblick.
Nahezu unbeachtet von der Öffentlichkeit haben heute die US-amerikanischen und russischen Außenminister John Kerry und Segej Lawrow am Rande der G-8 Konferenz im italienischen Milano einen unbefristeten Verzicht auf die Anwendung des Völkerrechts beschlossen.

"Letztlich wird damit nur offiziell, was wir de facto schon seit Jahren praktizieren", erklärte hierzu der US-Außenminister.
"Von der Bombardierung Jugoslawiens über den Einmarsch in Afghanistan, dem Drohnenkrieg in Pakistan zur Besetzung der Krim - ständig werden große Staaten durch ein restriktives und unzeitgemäßes Völkerrecht bei der Durchsetzung ihrer vitalen Interessen behindert - damit ist nun Schluß!", erkärte der Staatsmann sichtlich zufrieden.

Kommentatoren bewerten diesen Schritt übereinstimmend als erfreuliches Ende einer langen politischen Eiszeit zwischen den ehemaligen Supermächten.

Als "erstaunlich konstruktiv" wird in Diplomatenkreisen außerdem der jüngste Vorschlag Nordkoreas bewertet, eine Handelsplattform für Völkerrechtsverletzungsoptionen einzuführen.

Ähnlich wie beim CO2-Emmissionshandel sollten auch für alle anderen Staaten Möglichkeiten geschaffen werden, noch nicht getätigte Völkerrechtsverletzungen an interessierte Nationen zu veräußern, bzw. bei Bedarf zusätzliche Völkerrechtsverletzungsoptionen einzukaufen.

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