Montag, 6. Februar 2012

Endlich : Passauer Gymnasium führt Grußpflicht ein!

Schulgruss
Die Passauer Rektorin Petra Seibert hat mit sofortiger Wirkung die "flapsigen und unhöflichen" Wörter "Hallo" und "Tschüss" aus dem in ihrer Lehranstalt zulässigen Vokabular gestrichen.

Die Pädagogin bekräftigte abermals, dass sie Wert auf ein weltläufiges Auftreten und gutes Benehmen bei ihren Schülern lege, schließlich sollen sie sich bei der Jobsuche nicht blamieren.

Das Lehrerkollegium oder Gruppen von mehr als einem Lehrkörper seien ab sofort mit der Grußformel:
"Griaß God beinand!" oder "Griaßt eich God" zu begrüßen.

Ein einzeln auftretender Lehrkörper muß beim erstmaligen ansichtig werden am Tag mit der Formel "Griaß Eahna" angesprochen werden.

"Griaß di" , "pfiat di" oder besser "pfiadi God" ist ab sofort die empfohlene Grußformel für Schüler im Umgang untereinander.
Wer sich besonders korrekt und gleichzeitig elegant ausdrücken wolle, könne auch ein fröhliches "Hawedehre" zum Besten geben.

Sonntag, 5. Februar 2012

Romney siegt im Mormonenstaat Nevada: 5 Frauen für jeden echten Kerl!

polygamie
Die zweite US-Vorwahl der republikanischen Präsidentschaftskandidaten in Nevada konnte Mitt Romney klar für sich entscheiden. Mit dem Wahlkampfslogan: "5 Frauen für jeden echten Kerl", versprach der Kandidat, welcher der Glaubensvereinigung "Die Heiligen der letzten Tage angehört", mehr Auswahl, Abwechslung und Arbeitsentlastung für jeden "echten Kerl".

Von diesem Wahlprogramm hat sich offenbar eine Mehrheit des männlichen Wahlvolks überzeugen lassen.

"Keine ungewaschenen Socken mehr unter dem Sofa, keine leeren Bierflaschen mehr im Flur - mit diesem Modell bekommen wir unsere Haushaltsprobleme schnell in den Griff", warb der Kandidat für sein Programm.

Die mormonische Glaubensrichtung, die bis vor kurzem noch polygame Lebensgemeinschaften propagierte, ist im Bundesstaat Nevada schon jetzt besonders stark vertreten.

jetzt entdeckt: Wulff erhielt Skoda zu "Aufsichtsratskonditionen"!

herrenfahrer"'Herrenfahrer' heißen die weniger begüterten Mitglieder der Oberschicht, die ihr Fahrzeug selbst lenken müssen, statt sich chauffieren zu lassen. Sie nutzen das Automobil als Sportgerät und wetteifern mit ihren Standesgenossen bei Rennen und sogenannten Zuverlässigkeitsfahrten", heißt es im Wörterbuch für gehobene Stände, erschienen im Germania Verlag zu Berlin, 1911.

Während seiner Zeit als Ministerpräsident in Niedersachsen leaste Christian Wulff offenbar einen Geländewagen Skoda Yeti, Edition "Steppenwulff", zu "Aufsichtsratskonditionen".
Dieses Modell, das auch "Range Rover für Arme" genannt wird, konnte nun auch vom Landesherrn gefahren werden.

Das Leasing zu "Aufsichtsratskonditionen" ist ein sehr schönes soziales Projekt des VW-Konzerns, muß der Fahrzeughalter doch dabei nur ein Prozent vom Neuwagenpreis als Leasinggebühr bezahlen, anstatt der Marktüblichen 1,5 Prozent.

Gerade Aufsichtsräte verfügen nur zu oft außer ihren Aufwandsentschädigungen über kein regelmäßiges Einkommen. Durch dieses löbliche Programm des Konzerns gewinnen diese Menschen wieder einen Teil ihrer Mobilität zu bezahlbaren Konditionen zurück.

Samstag, 4. Februar 2012

Costa-Concordia-Katastrophe: Supermodel schuld an Schiffsunglück?

Costa_Concordia"Das Schiff hätte niemals auslaufen dürfen", ist sich Dipl.-Ingenieur Manuel Hammerschmidt vom deutschen Institut für Hochseeschifffahrt in Kiel sicher.
Als zur Feier des Stapellaufs der Costa Concordia im Sommer 2006 das Supermodel Eva Herzigova zur Schiffstaufe eine Champagnerflasche gegen den Bug schmetterte, geschah etwas, vor dem sich die Seeleute der Welt mit am meisten fürchten: die Flasche ist nicht zerbrochen.

"Saepe tempestates perniciosae et atroces navem meam agitaverunt, sed ea tempestas, quae nos ad montem Magnetem iactavit, perniciosor, atrocior, vehementior erat quam omnes, quas adhuc sustinui" ("oft trieben schreckliche und verderbliche Stürme mein Schiff, aber dieser Sturm, der uns zum Magnetberg schleuderte, war verderblicher, schrecklicher und heftiger als alle, die ich bis jetzt ertragen habe"),

schrieb schon Plinius der Jüngere 50 v. Chr. über den Untergang der Luxusgaleere "Romulus", die seinerzeit ebenfalls keine ordnungsgemäße Schiffstaufe erhalten hatte.

"Das Schiff hätte sofort verschrottet werden müssen, aber die Reederei hat hier nur den schnellen Profit gesehen", beklagte Hammerschmidt heute auf der Fachtagung "Schiff und Glaube" in Hamburg.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Mit dem Emir nach Absurdistan: ein Präsident auf Reisen!

basarMit seinem neuen Buch "Wulff-Reisen ist schlau Reisen", gelang jetzt dem deutschen Staatsoberhaupt auf Anhieb der Sprung in die Bestsellerlisten.
In dem kurzweiligen Sachbuch gibt der Staatsmann Insidertipps, wie man sein hart verdientes Geld auch auf Reisen möglichst sparsam einsetzt.

Es ist offiziell zwar wenig bekannt, aber dem Präsidenten eilt im Ausland, was sein Verhandlungsgeschick angeht, ein Ruf wie Donnerhall voraus.

Es ist mittlerweile verbürgt, dass schon manch alteingesessener Händler auf den Basaren zwischen Euphrat, Nil und Tigris nach tagelangen Unterhandlungen mit Wulff weinend seinen Stand verlassen haben soll.
In der Region soll sich das Staatsoberhaupt inzwischen den Ehrennamen "Abu Bakschisch" (der Vater aller Rabatte) erworben haben.

Bei einem gesponserten Zwischenstopp auf der tibetanischen Hochebene soll er gar im Austausch gegen 500.000 Flugmeilen eine ganze Yak-Herde erstanden haben.

In Afghanistan ist Wulff unter dem Namen "der weise Emir" bekannt, dort soll es ihm gelungen sein, an ein Taliban-Kommando etliche Bausparverträge zu vermitteln.

Abgeführt: falscher Kim Jong-un aufgeflogen!

kim-jong-un1
Er narrte eine ganze Nation. Heute morgen wurde der südkoreanische Handy-Verkäufer Kim il Kong beim Versuch verhaftet, die schwer bewachte nordkoreanische Staatsgrenze mit dem persönlichen Panzerzug des Staatschefs zu durchbrechen.

Kim il Kong hatte sich in den Wirren um den plötzlichen Tod des langjährigen nordkoreanischen Diktators Kim Jong il als vermeintlicher Sohn des Patriarchen in den engsten Kreis des Machthabers eingeschlichen.

Mit seinem berühmten Leitspruch "Al Peng Kil" (dt. : "tötet sie alle!") hatte der gewiefte Betrüger das Vertrauen der Militärs gewonnen.
Offenbar war dem Schwindler inzwischen im kommunistischen Musterstaat der Boden zu heiß geworden.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Welche nehm ich denn?: 1.000 Jungfrauen für Kim!

kimPjöngJang: "Der Held des Vaterlands" und "Genie der Genies", wie der junge nordkoreanische Regierungschef Kim Jong-un offiziell genannt wird, tritt in die Fußstapfen seines jüngst verstorbenen Vaters.

Heute morgen hat sich der geniale Feldherr die ersten einhundert der ihm zustehenden eintausend Jungfrauen aus der Offizierinnenschule "Junger Frühling" ausgesucht.
Jede Auserwählte erhält außerdem eine Freifahrkarte für Kims Panzerzug, welches als große Ehre angesehen wird.

Auch das noch: Verfassungsschutz fahndet nach Fritz G.!

friedrichFritz Zwo, dem Verdächtigen aus Berlin, der mit bürgerlichem Namen "Friedrich D. Große" heißt, wird zur Last gelegt, "in nicht geringem Unfang verfassungsfeindlichen Tätigkeiten nachgegangen zu sein".

In seinen in schlechtem deutsch (vermutlich Migrationshintergrund/ Al Quaida) verfaßten Pamphleten unterminiere Friedrich D. Große weite Teile der freiheitlich demokratischen Grundordnung.

Folgender Ausspruch wird ihm zugerechnet:
"Die Religionen Müsen alle Tolleriret werden und Mus der fiscal nuhr das auge darauf haben, das keine der andern abruch Tuhe, den hier mus ein jeder nach Seiner Fasson Selich werden!".

Es ist nicht nur, dass er gegen die christlich-abendländische Leitkultur agitiere - erschwerend komme hinzu, dass er sich aktiv für den Bau von Moscheen einsetzte:

"alle Religionen Seindt gleich und guht wan nuhr die leüte so sie profesiren Erliche leüte seindt, und wen Türken und Heiden kähmen und wolten das Land Pöpliren, so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen".
"Wir werden ihn weiter beobachten", erklärte dazu Hermann Schlicktaucher, Hauptabteilungsleiter des Verfassungsschutzes, Sektion Oberservation, in Berlin.

Dienstag, 31. Januar 2012

Also doch: Führungsspitze der Linken ist untergetaucht!

schwimmbad
Es ist unglaublich: hatte der Verfassungsschutz also doch recht mit seiner umfassenden Observierung der Führungsspitze der Partei "Die Linken".
Es passierte gestern:
nach der Besichtigung der Schrebergartenanlage "Rote Geranie Köpenick" setzte der Führungskader der Partei "Die Linke" wie jeden Montag seinen Weg fort zum Warmbadetag des Arbeiterschwimmvereins "Rote Welle Spandau".

Nach einem Bericht von Aushilfsbademeister Gotthilf Krause, der laut Verfassungsschutzangaben als "IM Seewolf" geführt wird, sei die gesamte Führungsspitze der Partei im Seniorenbereich der Badeanlage plötzlich komplett abgetaucht.
Trotz eingeleiteter Verfolgungsmaßnahmen konnten die Gesuchten bisher nicht wieder aufgefunden werden.

Nach unbestätigten Meldungen sollen diese zuletzt, mit Bademänteln vermummt, im Saunabereich gesehen worden sein.

Montag, 30. Januar 2012

Was ihr wulfft: Theaterstück großer Erfolg im Bundestag!

Bundestag1
Die freie Werkadaption des berühmten Shakespeare-Stücks wurde am vergangenen Freitag im Plenarsaal des Bundestags aufgeführt und ist von Koalition wie Opposition sehr positiv aufgenommen worden.
Die Handlungsmotive des klassischen Stoffes sind zweifellos von starkem Gegenwartsbezug: Wie stehen wir zu unseren Hauptakteuren? Sind diese austauschbar, oder wollen wir uns täuschen lassen?
Die mit viel Wortwitz und Spielfreude vorgetragene Verwechslungskomödie scheint viele Parlamentarier zum Nachdenken angeregt zu haben.

Es war die gute Idee der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die insbesondere für die Opposition "die langen, manchmal etwas gleichförmigen Tage im Plenarsaal etwas beleben" wollte.
Wegen des großen Zuspruchs hat nun der Bundestagspräsident angeregt, im wöchentlichen Wechsel jeweils ein Singspiel und ein Drama für unsere Volksvertreter aufführen zu lassen.

Hai molto da imparare, ragazzo - du mußt noch viel lernen, Kleiner!

viel-lernen

Sonntag, 29. Januar 2012

Mieser Trick: "Die Linke" störte Aufklärung rechter Terrorzellen!

holmesWie jetzt aus dem Umfeld von Innenminister Friedrich bekannt wurde, hatten führende Mitglieder der Partei "Die Linke" offenbar jahrelang die Ermittlungsarbeiten in der sogenannten "Döner-Mord-Affäre" behindert.
"Es war ihr Lachen und auch ihre herausfordernden Blicke", erkärte Hauptabteilungsleiter Hannes Strohdrescher jetzt vor Pressevertretern. "Unsere besten Leute waren bei dem Gysi und der Wagenknecht und haben aufgepasst, dass die keine Dummheiten machen".

"Mal fuhr Wagenknecht bei Rot über die Ampel, mal stellte sich der Lafontaine ins Halteverbot - diese Leute sind brandgefährlich".

"Erst diese perfiden Ablenkungsmanöver haben all die Verbrechen möglich gemacht. Ist klar, dass deshalb die verschärfte Beobachtung durch unsere Spezialisten mehr als gerechtfertigt ist!".

Die Warnung des Tzozikal: LKW-großer Asteroid hat die Erde gestreift!

Es war genauso, wie es in der Prophezeihung der Maya-Steintafel von Tortuguero geschreiben steht.
"Der Todesgott Tzozikal wird zuerst einen Boten schicken, in dem Jahr wenn die Zeit gekommen ist".

Dr. Andrew Feyngoldt, Astrophysiker vom Standford Laboratory in Palo Alto, Kalifornien, ist sich sicher: "dies ist erst der Vorbote einer noch viel größeren Schar von potentiell tödlichen Meteoriten, welche in den nächsten Monaten unserem Planeten bedrohlich nahe kommen werden. Diese Himmelskörper fliegen so schnell, dass sie von unseren Teleskopen und Radarstationen entweder gar nicht oder erst im letzten Moment vor dem Eindringen in die Erdatmosphäre beobachtet werden können".

Der Experte rät allen Menschen, vor dem Verlassen ihrer Wohnungen, Sonnenbrillen mit einer Lichtstärke von mindestens 25+ aufzusetzen. "Nur so kann man sich vor der überaus starken Lichtentwicklung der Meteoriten schützen, wenn sie in unsere Erdatmosphäre eintreten".

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