Montag, 14. November 2011

Schluß mit dem eMail-Wahnsinn: erste Firmen ziehen Konsequenzen!

email1Cornelius Winkelkramer lag schon seit vier Wochen tot im Firmenarchiv. Dass der fleißige Archivar der Firma Nolte&Springer aus Hamburg nicht schon früher vermißt worden war, liegt zweifellos an einer Entwicklung, die seit den letzten 15 Jahren mehr und mehr Unternehmen Probleme bereitet.

Bei Nolte&Springer hatte man sich schon früh entschlossen, die als ineffizient geltenden internen Meetings zugunsten von praktischen eMail-Info-Verteilern abzulösen.

So fiel es auch nicht auf, dass der stille Herr Winkelkramer, dessen elektronisches Postfach ohnehin auf "Autoresponse" eingestellt war, schon seit Wochen kein Lebenszeichen mehr von sich gab.

Nach diesem Vorfall hat sich nun die Betriebsführung entschlossen, die mündliche Kommunikation zwichen den Mitarbeitern ausdrücklich zu fördern. Mit Hilfe eines Sprachtherapeuten gelang es jetzt zum Beispiel, dem Anwendungsinformatiker Erwin Krummbeere, mehrere vollständige Sätze zu entlocken.
Es sind diese kleinen Erfolge, die Hoffnung machen, dass der fortschreitenden Anonymisierung unserer Arbeitswelt doch noch Einhalt geboten werden kann

Samstag, 12. November 2011

Atommüll-Endlagersuche erfolgslos: jetzt muß jeder was nehmen!

endlager1Die Ration für Helmut Zindlhuber paßt in eine Schuhschachtel und leuchtet schwach im Dunkeln. "Das habe ich mir eigentlich viel schlimmer vorgestellt", freut sich er erste offizielle Privateigentümer von 500 Gramm radioativem Abfall aus deutschen Kernkraftwerken.

Nach der erfolgslosen Suche nach geeigneten Endlagerstätten hat nun die Bundesregierung entschieden, das Problem der Atommüllbeseitigung, welches nach EU-Recht bis spätestens 2015 endgültig geklärt sein muß, völlig demokratisch zu lösen.

Demnach erhält jeder Bundesbürger ab 18 Jahren die ihm rechnerisch zufallende Menge von genau 505 g radioaktiven Materials, dessen sichere Aufbewahrung nun in seiner Verantworung liegt.

Zindlhuber hat sich für eine besonders wertbeständige Anlage entschieden: das von ihm ausgewählte Uran-235 hat eine Halbwertszeit von 4510000000 Jahren. "Da werden auch meine Urenkel noch was davon haben", freut sich der erste deutsche Privatentsorger völlig zurecht.

Freitag, 11. November 2011

Versehen: Herabstufung des Vatikans löst Glaubenskrise aus!

vatikan1
Es ist beinahe unfassbar was der Rating-Agentur Standards&Poor`s (S&P) nun passiert ist.
Das US-Unternehmen hat den Vatikan, den Sitz des geistlichen Oberhaupts der Katholiken, von der bisherigen Bestnote "AAA" auf die zweitschlechteste aller möglichen Beurteilungen nämlich "DDD" herabgestuft.

Wie sich jetzt herausgestellt hat, war dieser Vertrauensentzug anscheinend die Folge eines technischen Defekts der neu eingeführten Rating-Software "Trustnet 2.0". Dieses automatisch arbeitende Pogramm sucht selbstständig nach Beurteilungskriterien und entscheidet dann nach Angaben des Herstellers völlig unabhängig.

Die Korrektur dieser Panne kommt allerdings für viele Anleger zu spät, die sich überstürzt von ihren Anteilen an den vatikaneigenen Rüstungs- Kondom- und Tabakfirmen getrennt haben.

Schöner sterben mit Margot Käßmann!

kaessmannMargot Käßmann, die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) liebt das Morbide.
Zusammen mit neun weiteren Jurymitgliedern kürte die Seelsorgerin jetzt die schönsten Friedhöfe, Grabsteine, Särge und Urnen von ganz Deutschland.

"Wenn das Leben schon mies war, soll der Tod wenigstens prächtig sein", so ihre ziemlich unprotestantische Doktrin.
Ähnlich wie ihr kaum weniger bekannter Konfessionskollege Jürgen Fliege (wir berichteten) hat Käßmann ein starkes Augenmerk auf die diesseitig-merkantilen Belange der noch nicht Verstorbenen gelegt.

Die von der Bestattungsindustrie geförderte Initiative zeigt dank so illustrer Mitstreiter dann auch schon erste Erfolge:

Kevin Heidenmüller aus Berlin-Neukölln entschied sich jetzt z.B. für die hochwertige Urne "Terminator de luxe" aus gebürstetem Titan.
"Inner Asso-Kiste kann ick dem Obermacker nich unner de Aujen treten", erklärte er seinen weitsichtigen Entschluß.

Donnerstag, 10. November 2011

Ab Dezember: die ersten Gigaliner kommen!

gigalaster
Bald ist was los auf Deutschlands Straßen.
In einem ersten Testlauf fahren schon seit diesen November zehn sogenannte "Gigaliner XXl" auf den hiesigen Autobahnen und Landstraßen. Was bisher nicht bekannt war:
durch die Strukturverbesserungsausgleichsnovelle vom 10.10.2010 dürfen nach modifiziertem EU-Recht jetzt sogar bis zu 100 Meter lange Lastzüge unser Straßennetz benutzen.

Diese XXl-Gigaliner sollen gegenüber den herkömmlichen Gigalinern einen Treibstoff- und Transporteffizienzvorteil von immerhin 45 Prozent aufweisen.

Interessanterweise verfügen diese Mega-Lastwagen gar nicht mehr über Bremsen. "Das wäre sowieso sinnlos zu versuchen, solch ein Fahrzeug abzubremsen", erklärt dazu Technikexperte Heinrich Grimmbart vom Auto-Magazin "Heavy-Duty".

"Mit einem theoretischen Bremsweg von 2.5 Kilometern bei einer Ausgangsgeschwindigkeit von 50 KM/h, wäre mein Rat: Draufhalten und Weiterfahren. Glücklicherweise liegen diese Fahrzeuge heute in einer erstaunlich günstigen Versicherungsklasse.
Das sind wohl die guten Beziehungen zum Verkehrsministerium", so die Vermutung des Technikfachmanns.

Bunga-Man und die 8 Verräter!

8Verraeter
Es heißt, die Betonmischer seien schon angelaufen auf dem Anwesen von Silvio Berlusconi, der jetzt angeblich über eine Namensliste der acht abtrünnigen Abgeordneten aus den Reihen seiner eigenen Partei verfügen soll.

Bei der Abstimmung über den Rechenschaftsbericht 2010 hatte Berlusconi vorgestern die absolute Mehrheit verloren und es sollen mindestens acht Verräter aus seinem eigenen Lager mitverantwortlich für diese peinliche Schlappe sein.

Diese Acht sind jetzt laut Berlusconi zu einer letzten Bunga-Partie in seine Villa eingeladen worden. Es ist ein Angebot, daß diese wohl nicht ablehnen können, denn es soll ein Versöhnungstreffen sein, beteuerte der italienische Noch-Staatschef, der sich gerne mit Benito Mussolini vergleichen läßt.

Mittwoch, 9. November 2011

IWF-Chefin: „Uns droht ein verlorenes Jahrzehnt“ - gar nicht so schlimm!

LagardeDie IWF-Chefin Christine Lagarde warnt: „Uns droht ein verlorenes Jahrzehnt“.

Die Weltwirtschaft sei auf einem gefährlichem Kurs.
"Ein verlorenes Jahrzehnt" nennt man in Wirtschaftskreisen eine lange Phase mit niedrigem oder sogar gar keinem Wachstum. Bäume und Sträucher stellen das Wachstum nahezu ein und im schlimmsten Fall können bis zu zehn Jahre verloren gehen.

Bei Christine Lagarde ist das verlorene Jahrzehnt schon deutlich zu beobachten. Offensichtlich ist die Politikerin aber recht zufrieden mit ihrem Zustand.

"Ein verlorenes Jahrzehnt ist gar nicht so schlimm" - ich fühle mich beinahe wie neugeboren", scherzte Lagarde kürzlich am Rande des Weltwirtschaftsgipfels in Davos.

Tragischer Tod von Turnierpferd: jetzt Testament aufgetaucht!

hickstead
Es war ein Leben auf Speed und Adrenalin.

Der rätselhafte Tod des preisgekrönten Turnierpferdes Hickstead beim Weltcupspringen im Parcours von Verona direkt nach dem Überqueren der Ziellinie scheint nun aufgeklärt zu sein.

In einem jetzt aufgetauchten Testament beklagt sich Hickstead bitter über die Behandlung durch seinen Eigentümer und Reiter Eric Lamaze, der ihn anscheinend über Jahre mit Aufputschmitteln und anderen verbotenen Substanzen versorgte.

In der vorliegenden Verfügung wird Lamaze von Hickstead vollständig enterbt. Sein nicht unerhebliches Vermögen von umgerechnet 25 Millionen Euro vermacht Hickstead der gemeinnützigen Organisation "Pferde ohne Trensen".

Dienstag, 8. November 2011

Heute für Sie probegefahren: Leopard 2A8

leo2Eleganz, Avantgarde, Nonkonformismus - diese Merkmale schienen bei deutschen SUVs vorübergehend untergegangen zu sein.

Doch wenn im Februar der 2A8 an den Start geht, blitzt der Geist des legendären Tiger I wieder auf.

Egal aus welcher Perspektive man den 2A8 mit seiner wuchtigen Frontpartie, der hohen Gürtellinie, dem stark abfallenden Dach und der gekippten Kehrseite auch anschaut - das Fahrzeug lässt sich kaum in eines der gängigen Segmente sortieren. "ShootnDrive" würde man neudeutsch wohl sagen.

Die Bordkanone ist noch mächtiger als im Leopard I, die Nebelwerferbatterien sind noch prominenter positioniert. Vielleicht etwas zu martialisch.
Überhaupt verliert der 2A8 einiges an Charme, wenn man ein wenig genauer hinschaut.
Die 120 mm Sprenggranaten, die rechts und links der Sitzreihen angeordnet sind, wirken sich etwas nachteilig auf das Raumgefühl aus und geben dem ansonsten hochwertigen Interieur etwas allzu Rustikales.

Vorn sitzt man zwar wirklich bequem und fühlt sich selbst von der mächtigen Konsole zwischen den Sitzen nicht beeinträchtigt. Doch hinten kann man sich an der erhöhten Sitzposition kaum erfreuen. Denn der Vorteil des bequemeren Einstiegs wird durch den Nachteil der geringen Kopffreiheit wieder aufgezehrt.

Und auch das Heck hat seine Tücken.
Das plötzliche Ausscheren des Hecks im engen Stadtverkehr ist nicht wirklich zu kontrollieren: bei unserer Testfahrt in der Frankfurter City touchierten wir mehrmals Bahnfahrzeuge der städtischen Verkehrsbetriebe.
Einerseits macht es den Wagen unverwechselbar und garantiert trotz der kompakten Abmessungen einen Stauraum von bis zu 2.000 Litern. Aber der Blick in den Rückspiegel gleicht dem durch eine Schießscharte.
Fahrbahnwechsel ohne Sensoren und Fahren ohne ständige Nutzung der Außenspiegel kann man da vergessen.

Der Leopard 2A8 besticht durch gutmütiges Fahrverhalten, selbst Einbahnstraßen nimmt er in jeder Richtung souverän.
Vielleicht würde man sich noch eine aktive Einparkhilfe wünschen - aber das wuchtige Fahrzeug verzeiht ohne weiteres kleinere Rangierfehler und dank der robusten Bauweise und seiner 75 Tonnen Gesamtgewicht sitzt auch der Fahranfänger relativ geschützt im Innenraum.

Lediglich beim Verbrauch müssten die Ingenieure des Leopard 2A8 noch etwas nachbessern. Die 200 Liter Diesel auf 100 Km im Drittelmix sind beim besten Willen nicht mehr zeitgemäß und lassen auf eine baldige Version mit Hybridantrieb hoffen.

Trotz kleiner Abstriche kan man dieses Fahrzeug sicher als den "König" unter den SUVs bezeichnen. Unverständlich, warum das Bundesverteidigungsministerium die stetig steigenden Exporte dieses gelungenen Fahrzeugs so kleinredet.

Dellamorte Dellamore - für das System Berlusconi läutet das Totenglöckchen!

dellamorte2
Sie wollen einfach nicht abtreten, obwohl ihre Zeit längst abgelaufen ist.
Zum Beispiel Silvio Berlusconi, der große Untote der italienischen Politik, betätigt sich schon seit vielen Jahren als ewiger Wiedergänger im Machtgefüge eines Landes, das erstarrt ist in Lethargie und Resignation.

Einmal mehr öffnet sich die Kiste für den Springteufel des römischen Staatstheaters, doch für den schon mehrmals Abgetretenen scheinen die Gesetze der Natur und der Nationen nicht zu gelten.

Springt der Cavaliere dem Gevatter diesmal wieder von der Schippe und spielt wieder auf zum Totentanz der Demokratie?

Montag, 7. November 2011

Asteroiden-Alarm: Al-Qaida droht mit Einschlag!

asteroidEr ist so groß wie das Empire-State-Building und rast mit einer Geschwindigkeit von mehr als 50.000 Kilometer pro Stunde auf unsere Erde zu.
Der Asteroid YU55 wurde offenbar in seiner Umlaufbahn zwischen Venus und Mars von dem kosmologischen Arm der Terrororganisation Al-Qaida entführt und direkt auf Konfrontationskurs mit unserem Planeten gebracht.

Mit Hilfe eines umprogrammierten russischen Satelliten ist es der radikal-fundamentalisten Wissenschaftlergruppe offenbar gelungen, den Himmelskörper aus der Bahn zu stoßen und auf seinen jetzigen unheilvollen Weg zu bringen.

"Osamas Rache", wie der riesige Asteroid schon jetzt von der militanten High-Tech-Gruppe genannt wird, soll am Mittwoch um 0.28 Uhr (MEZ) in die Erdatmosphäre eintreten.
Die Bevölkerung im Gebiet des vermuteten Einschlagortes in der Lower East Side (LES) von Manhattan, Houston Street 1-55 wurde gebeten, in der angegebenen Zeit Fenster und Türen verschlossen zu halten und keinem Unbekannten zu öffnen.

Hilfe - unser Gold ist weg!

wtcUnglaubliche 3.400 Tonnen Gold verwaltet sie. Die deutsche Bundesbank verfügt weltweit nach den USA über die zweitgrößten Reserven des kostbaren Edelmetalls.
Was liegt also näher, als diesen sagenhaften Schatz dann einzusetzen, wenn die Not am Größten ist: zum Beispiel jetzt in der grassierenden Euro-Krise.

Was aber die wenigsten wissen: das Gold befindet sich zu großen Teilen gar nicht in Deutschland und ist wohl für immer verloren.

Wie jetzt erst herausgekommen ist, befand sich der Hauptteil der deutschen Goldreserven nach den Aufzeichnungen der Bundesbank seit über 30 Jahren in einem Großraumspezialtresor im World Trade Center in New York, dessen Zwillingstürme nach den verheerenden Anschlägem vom 11.September 2001 vollständig vernichtet wurden.

Nach den Angaben des Sprechers des us-amerikanischen Ministeriums für Katatastrophenschutz Nataniel Harmstone, müssen die immensen Goldmengen während der Explosionen bei Temperaturen von über 1.000 Grad Celcius zu winzigen Partikeln verdampft sein.

"Kleidung, Häuser und Autos - alles war von einer feinen glänzenden Schicht überzogen", erinnert sich Harmstone an jene Tage, "aber wir hatten damals Wichtigeres zu tun, als uns um das Gold zu kümmern".

Endlich: Evangelische Kirche prangert weltweite Gier an!

gierAuf der bis Mittwoch laufenden Jahrestagung der Kirchensynode in Magdeburg prangerten die evangelischen Bischöfe in scharfer Form die weltweit grassierende Gier an, die sich mehr und mehr zu einer ernsten Gefahr für das menschliche Miteinander entwickle.

"Wann wird das wieder eine Tugend - sich selbst begrenzen zu können?", klagte EKD-Ratspräsident Nikolaus Schneider im Rahmen der Synode.
Die wahre Gewinn sei der Gewinn an Glauben - darin sei man sich mit Benedikt XVI., dem Oberhaupt der katholischen Kirche völlig einig.

Besonders gierig seien übrigens die von der evangelischen Kirche angestellten Arbeitnehmer, die nicht mehr nur für Gotteslohn arbeiten wollten und sogar auf ein Streikrecht bestehen würden.

Diese teuflische Gier sei ihnen zweifellos von Gewerkschaften wie verdi in den Kopf gesetzt worden, mögen ihre Seelen in der Hölle schmoren!

Sonntag, 6. November 2011

In Balingen: Russischer Agentenring aufgeflogen!

russische-Agenten

Sie sind Meister der Tarnung und Täuschung. Wenn sie sich im Stealth-Modus bewegen, sind sie beinahe unsichtbar.
Die bestens ausgebildeten Agenten des russischen Auslandsgeheimdienstes "SWR" hatten es geschafft, jahrzehntelang in der schwäbischen Provinz ihrem unheilvollen Treiben nachzugehen, mit tödlicher Präzision und erschreckender Lautlosigkeit.

Welche Schäden die Spezialisten in ihrem Einsatzgebiet tatsächlich anrichteten, läßt sich bislang nach Auskunft des Bundesnachrichtendienstes kaum abschätzen.

Auf jeden Fall ist es ihnen wohl gelungen, die örtliche McDonalds-Filiale auszukundschaften und Teile der Speisekarte mit Hilfe von Miniatur-Kameras abzufotografieren. Auch hier ist der Schaden unabsehbar.

Erstmals aufgefallen ist die Gruppe, als sie in der naheliegenden Toys'R'Us-Handlung versuchten, die neue "Sergeant-Pepper-Secret-Service-Ausrüstung de Luxe" in ungewöhnlichen Mengen zu ordern.

Letztlich aufgeflogen sind die Mitarbeiter des östlichen Auslandsgeheimdienstes SWR aber, als sie sich im Balinger Polizeirevier darüber beschwerten, mit ihren auf SWR1 eingestellten Funkempfängern nur die beliebten Radiosendungen des Südwestfunks empfangen zu können.

Kerkeling sagt Gottesnachfolge ab!

kerkAlle Gebete, Andachten und Bitt-Gottesdienste waren letztlich umsonst:
unter dem Jammern und Wehklagen Hunderttausender von Gläubigen, die sich auf dem Gottschalkplatz in Mainz versammelt hatten, sagte heute Hoffnungsträger und Messias Hape Kerkeling die Nachfolge des Allmächtigen ab.

Die Neubesetzung der "Wetten das...?-Verkündigung, eines der letzten Hochämter vor dem öffentlich rechtlichen Gebührenaltar soll erst am 03.Dezember in einer ökomenischen Feier bekanntgegeben werden.

Hape Kerkeling, der seit der Durchquerung des Jacobswegs in der Nachfolge aller Sünder als Erleuchteter gilt, reiht sich damit ein in die Gruppe der Propheten, die vom baldigen Kommen des TV-Erlösers künden.

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