Samstag, 5. November 2011

Macht endlich Schluß mit dem Griechen-Bashing: DokuFactory geht jetzt mit gutem Beispiel voran!

griechen

Als ärgerliche und zugleich auch billige Übung hat sich in vielen deutschen Medien in letzter Zeit ein beinahe gewohnheitsmäßiges Griechenland-Bashing eingeschlichen.

Nach dem Motto "wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen", schießen sich Journalisten aller Couleur heute auf das krisengeschüttelte kleine Land ein und vergessen dabei völlig, wieviel Gutes und Wertvolles wir diesem traditionsreichen Volk mit seiner langen Geschichte zu verdanken haben.
Es ist tatsächlich kaum übertrieben, Griechenland als die Wiege unserer abendländischen Kultur zu betrachten.

Die Redaktion der DokuFactory hat sich entschlossen, hier ein kleines Gegengewicht zur vorherrschenden Negativberichterstattung schaffen und demnächst in loser Folge über Beispiele besonders gelungener Übernahmen griechischer Leistungen und Errungenschaften in den gesamteuropäischen Kultur- und Wissenschaftsschatz zu berichten.

Zu blöd zum Geldvernichten: Bad Bank macht Kohle!

hypo-bankerBad Bank Mitarbeiter Ernst Einsiedel hat es wieder verbockt:
als mit Abstand dümmster Banker im ganzen Konzern hatte sich der langjährige Abteilungsleiter der Hypo Real Estate den Anspruch auf einen Vorstandsposten in der jüngst gegründeten sogenannten Bad Bank des Hauses erworben, mit dem Auftrag, in kürzester Zeit soviel Kapital zu vernichten wie nur möglich.

Mit seinen üblichen Falschbuchungen der Verbindlichkeiten ist er jetzt aber grandios gescheitert: zusammen mit aktuellen Wertbereinigungen förderte die interne Revision einen Fehlbetrag von über 55 Milliarden EUR zutage, der fälschlicherweise auf der Schuldenseite verbucht wurde.

Mit diesem unverhofften Zugewinn in Milliardenhöhe hat sich dieser Banker seine Provision wohl gründlich verscherzt!
Guido Westerwelle, einer der zahlreichen "Bad Politicians" im Bundestag, zeigte sich betroffen über das Missmanagement innerhalb des Bankhauses und versicherte, dass er und seine Partei, sobald sie das Problem begriffen hätten, ihr Möglichstes tun würden, um den Buchungsfehler wieder auszugleichen.

Abstimmung gewonnen: Griechenlands neue Miss-Wirtschaft ist ein Mann!

papandreou2Athen: wer hätte das gedacht. Strahlender Sieger der aktuellen griechischen Miss-Wirtschaftwahlen ist der neue alte Ministerpräsident Gergios Papandreou.
Die neue Miss-Wirtschaft garantierte in einer bewegenden Dankesrede den Abgeordneten und dem ganzen Volk die Kontinuität der bisherigen Misswirtschaft.
In einer Zeit der Bad-Banks hätte das Volk endlich auch die Bad-Politicians erhalten, die es verdient, schloss der Politker heute Nacht tief bewegt.

Nimm mein Smartphone : Menschen vertrauen Papandreou!

handys

Athen: es ist eine Welle der Hilfsbereitschaft, wie wir sie in diesen schweren Zeiten selten zu sehen bekommen.
Der griechische Premierminister Georgios Papandreou, der dem harten Sparkurs seines Landes mit gutem Beispiel vorangeht und schon seit 12 Monaten auf jegliche Amtsbezüge verzichtet, hat jetzt auch kein Geld mehr zum nach hause telefonieren übrig.

Die Reaktion der heute Nacht im Athener Parlamentsgebäude anwesenden Politiker und Journalisten war überwältigend.
Dutzende von Menschen wollten dem Regierungschef ihre Handys schenken, ja - es waren sogar einige sündhaft teueren iPhones darunter.

Es sind diese kleinen Gesten der Menschlichkeit, die uns allen jetzt Hoffnung machen, dass wir mit Solidarität und Gemeinsinn auch diese schwere Krise überwinden.

Freitag, 4. November 2011

Schäuble - ein Weihnachtsmärchen: 55 Milliarden Euro werden an alle Bundesbürger verteilt!

geschenkBerlin: endlich wieder eine gute Nachricht!
Wie Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble heute über den Sprecher seiner Behörde verlautbaren ließ, beabsichtigt sein Haus, die über 55 Milliarden Euro, die nach einem peinlichen Buchungsfehler bei der Bad Bank der Hypo Real Estate jetzt plötzlich wieder aufgetaucht sind, per Eilüberweisung an alle Bundesbürger zu gleichen Teilen zu übereignen.

Die Fehlleistung der Hypo Real Estate, die schon jetzt als der größte Buchungsfehler in der deutschen Wirtschaftsgeschichte bezeichnet werden darf, bringt nun den Deutschen ein unverhofftes Extra-Weihnachtsgeld in die Portemonnaies.

Bei einer Einwohneranzahl von ca. 81.724 Millonen Menschen (Stand 31. März 2011) entfallen somit auf jeden Bürger 672,99 EUR. Auch nicht schlecht.

Griechenland gerettet: Erdogan kauft Zypern!

erdogan_papandreou
Athen/Istanbul/Nikosia: es war kein Schnäppchen, aber eine Tat von nationaler Bedeutung. Für die stolze Summe von 400 Milliarden Euro erwarb der türkische Staat in einem Überraschungsdeal am gestrigen Tag den griechisch besetzten Südteil von Zypern.
Heute ist der streitbare türkische Ministerpräsdent Recep Tayyip Erdogan der neue Stern am europäischen Himmel.

Mit diesem spektakulären Kauf hat sich die wiedererstarkte Wirtschaftsmacht am Bosporus nicht nur die Begeisterung der bereits zermürbten griechischen Bevölkerung und der EU-Rettungsspezialisten gesichert, sondern auch einen Logenplatz unter den nächsten Anwärtern in die europäische Gemeinschaft erworben.

Der gute Nazi von nebenan: wie das deutsche Fernsehen die Geschichte rettet!

laconia

Es ist schon wieder Heldenzeit.
Seit Monaten schon stapfen tapfere deutsche Frauen über die kurische Nehrung, organisieren Flüchtlingstrecks und leiden und kämpfen stellvertretend für alle heimgesuchten Ostgaue.

Stauffenbergs Widerstandskämpfer jagen diesen bösen Österreicher, der das deutsche Volk so hinterhältig ausgetrickst hatte, beinahe in die Luft.

U-Bootkommandanten betätigen sich als Seenotrettungskreuzer.
Die Engländer hatten mal wieder einen Truppentransporter mit Kriegsgefangenen vollgestopft. Ja, der Tommy - das perfide Albion.

Und im fernen Osten rettet John Rabe, ein bis dato fast unbekannter Held der deutschen Industrie tausende von unschuldigen Chinesen vor den bösen Japanern.

Ach ja - und Rommel der Wüstenlurch plant während des Afrikafeldzugs den Sturz des Führers. Raffinierte Täuschung das.

Wir waren eigentlich gar nicht so übel - Gott sei Dank!

Donnerstag, 3. November 2011

Dumm und stolz darauf: die neue Erfolgskampagne der Republikaner!

dickunddoofWashington: "dump - so what?" heißt der neue Wahlkampfslogan für die jetzt anstehende Kandidatenkür der Republikanischen Partei im Repräsentantenhaus.

Nach dem verheerenden Abschneiden der bisherigen Kandidaten bei Talkshows und öffentlichen Debatten hat man sich nun entschieden, freimütig zu seinen Defiziten zu stehen.

Rick Perry, der hoffnungsvolle texanische Gouverneur verwechselt schon mal die beiden Atommächte Indien und Pakistan, Michelle Bachmann hat generell Probleme mit der Aussprache ausländischer Namen, Herman Cain hält Usbekistan für zu unbedeutend, um es kennen zu müssen.

Diese fröhliche Ignoranz haben die Strategen der Partei nun zum Programm gemacht.
"Gott liebt die einfachen Dinge - laßt uns einfach sein", heißt es dann auch bei den konservativen Wahlkampfplanern für die nächsten Präsidenschaftsbewerber.

Nur Sarah Palin, Ex-Gouverneurin und populäre Frontfrau der Konservativen, ist unzufrieden.
"Ich kenn jetzt sogar die Hauptstadt von Alaska, das ist "Juneau" - nun war die ganze Lernerei umsonst!".

Wikingerinnen waren der Schrecken der Meere!

wikingerinnenHusum: der sensationelle Foto-Fund zwingt jetzt wohl die Geschichts-forschung zum Umdenken.

Eine der ersten Lichtbild-Aufnahmen überhaupt, datiert aus dem Jahre 1354, zeigt eine angreifende Wikingerin am Strand der nordfriesischen Gemeinde Husum.
Diesem äußert seltenen Schnappschuss ist es zu verdanken, dass unser Geschichtsbild von den Wikingern als patriarchalischer Männerverein wahrscheinlich so nicht mehr haltbar ist.

Der in Husum ansässige Historiker Gottfried Tiedenhub geht sogar soweit, zu behaupten, dass die Wikingermänner vermutlich gar nicht zur See fuhren, sondern ein eher beschauliches Leben als Landwirte und Viehhirten in ihren heimischen Gefilden führten.

Nur so sei die jüngst in einer norddeutschen Wikingersiedlung gefundene Tor-Inschrift zu verstehen: "dis Huus is sturmfry uns Wieb is plyndern".

Mittwoch, 2. November 2011

Alien-Witze beschwören intergalaktische Krise herauf!

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Damit hätte der bekannte New Yorker Comiczeichner Henry Walton wohl nicht gerechnet:
Am gestrichen Abend kurz von 21 Uhr Eastern Standard Time nahmen mehrere Raumschiffe das Verlagsgebäude des Comic-Produzenten Drole & Drole unter Beschuss.

In einer über das Internet verbreiteten Erklärung übernahm der Intergalaktische Kontrollrat (IGK) die Verantwortung für diese Aktion und bezog sich dabei besonders auf die angebliche Herabwürdigung des Gottes "FSM" (Fliegendes Spaghettimonster) in den Publikationen Waltons.

Der für seine oft respektlosen Alienwitze berüchtigte Comiczeichner befindet sich inzwischen an einem von der Polizei geheimgehaltenen Ort.

Grausig: japanischer Politiker begeht Harakiri vor laufenden Kameras!

harakiri
Tokio: es war ein ehrenvoller Abgang für Yasuhiro Sonoda von der regierenden Demokratischen Partei (DPJ).
Nach der verheerenden Wahlniederlage seiner Partei bei den japanischen Landtagswahlen am Donnerstag letzter Woche entleibte sich der Politiker gestern abend vor den entsetzten Pressevertretern.

Anstatt eines Samurai-Schwertes benutzte Sonoda ein Glas Wasser aus der Atomruine Fukushima für seinen spektakulären Selbstmord.

Arido Killoda, Prof. an der Tokioter Universität für Volkskunde und Altertumsforschung erklärte dazu:
"Japan hat es schon immer verstanden, Tradition und Moderne nahtlos zu verbinden - die Technik mag sich ändern, aber der edle Geist der Samurai wird überdauern!".

Volksabstimmung in Griechenland: wir sind gar nicht pleite!

papandreou1Athen: seit das Ergebnis der Volksabstimmung bekanntgegeben worden ist, die Premier Papandreou spontan über das Thema "Schulden - ja oder nein" abhalten ließ, herrscht Jubel auf Griechenlands Straßen und Plätzen.

Mit einem beeindruckenden Votum von über 75 Prozent hat sich eine überzeugende Mehrheit aller Wähler gegen die immensen Staatschulden von 600 Milliarden Euro ausgesprochen.

Damit hat der griechische Staatspräsident gleichzeitig souverän die Vertrauensfrage gewonnen, die er mit dieser Abstimmung verknüpfte.

Selbst der britische Außenminister William Hague, ein ausgewiesener Euro-Skeptiker, betonte, alle Länder der Euro-Zone müssten "sich an getroffene Wahlentscheidungen halten".

Dienstag, 1. November 2011

Halloween-Spuk in Griechenland: tausende tote Rentner fordern ihr Geld zurück!

untote
Es war ein gespenstisches Treiben in der Nacht zu Allerheiligen, von der man sagt, die Toten kehren zu den Lebenden zurück und fordern Genugtuung für das ihnen angetane Unrecht.

In ganz Griechenland erhoben sich tausende verstorbener Pensionäre, für die wohl ihre Angehörigen jahrenlang unrechtmäßig Rentenleistungen geltend gemacht hatten, aus ihren Gräbern, wankten zu den Häusern ihrer Verwandten und forderten lautstark die ihnen vorenthaltenen Rentengelder zurück.

Die Polizeikräfte waren im Dauereinsatz, um die verängstigte Bevölkerung vor den erbosten Untoten zu schützen.
Glücklicherweise begnügten sich viele der Randalierer schließlich mit den schnell verteilten EU-Schuldscheinen aus dem jüngsten EURO-Rettungsfond.

Gebt mir meinen Diktator zurück! Alice schwört Rache

aliceSeit Mutassim el Gaddafis Tod rast Alice-dsl Werbefee Vanessa Hessler vor Wut:
"Sie haben meinen kleinen Diktator getötet", schrie die Werbeschönheit gestern in einem Interview mit dem italienischen Blatt „Diva e Donna“.

Darin hatte sie eine vierjährige „leidenschaftliche“ Beziehung zu Diktatorensohn Mutassim el Gaddafi eingeräumt und ihre Sympathie für dessen Clan bekundet: „Seine Familie, seine Brüder sind nicht so, wie sie immer dargestellt werden“, zitierte sie die Zeitung. „Das sind ganz normale Menschen.“

"Wenn wir ehrlich sind, würde doch jeder gerne mal seinen Nachbarn foltern", erklärte die Gaddafi-Muse gestern vor Journalisten.

Montag, 31. Oktober 2011

Einführung von Mindestlöhnen verstößt gegen "Arbeitgeberwürde"!

HundtArbeitgeberpräsident Dieter Hundt ist außer sich über die von der CDU-Spitze geplanten Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns.
Der Vorstoß sei "außerordentlich bedenklich". Im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP werde ein gesetzlicher Mindestlohn ausdrücklich ausgeschlossen, fügte er hinzu.

Die Gehälter in den oberen Lohngruppen könnten nicht weiter zunehmen, wenn die Gehälter der unteren Lohngruppen nicht weiter stagnieren dürften.

Die Belastungen eines durchschnittlichen Gutverdieners mit Familie und Reihenhaus, 2 KFZ, 3 Urlauben im Jahr, sowie Aktienoptionen und ausreichender Gesundheits- und Altersvorsorge könnten ja nicht mit den vergleichsweise überschaubaren Verpflichtungen eines befristet angestellten geringqualifizierten Arbeitnehmers ohne Familie verglichen werden, der in seiner 1-Zimmerwohnung zur Miete hause.

Das verstoße gegen die "Arbeitgeberwürde" und gegen die "Prinzipien der Marktwirtschaft".

Gaddafis Todesursache geklärt: Herz hatte aufgehört zu schlagen!

muammar-al-gaddafi
Es ist schier unfaßbar, was die Profiler der CIA-Medical Research Group jetzt nach 5-tägiger, ununterbrochener minutiöser Ermittlungsarbeit herausgefunden haben.
Der Tod des libyschen Machthabers Muammer al Gaddafi ist aufgrund eines Stillstand seines Herzens eingetreten.

Ob die 37 Gewehr- und 15 Revolverkugeln, 3 Armeedolche, 63 Granatsplitter, die während der Autopsie in seinem Körper gefunden wurden - zusätzlich zu diversen Schädel- und Genickbrüchen, mit dem Herzstillstand des Despoten in Zusammenhang gebracht werden könnten, darüber wollten sich die Ermittler in diesem frühen Stadium der Untersuchungen noch nicht äußern.

Ein Sprecher des amerikanischen Justizministeriums äußerte sich jedenfalls besorgt über diesen offensichtlichen Fall staatlich sanktionierter Lynchjustiz.

Sonntag, 30. Oktober 2011

Erdölfunde in der Ägäis: Troika nach Hause geschickt!

Griechenlandoel"Die Zeit der Demütigungen ist vorbei". Dies ist die stolze Ankündigung des griechischen Ministers für Bodenschätze und Mineralien, Aistos Pechokolos, auf seiner heutigen Pressekonferenz in Athen.

Finanziert von dem chinesischen Investor Pen Zin, ist die chinesisch-griechische Explorationsgruppe gestern auf riesige Erdölvorkommen im Ägäischen Meer gestoßen.
Den Durchbruch brachte die alte Karte des griechischen Historiographen Herodot von Halikarnass, der schon 500 v. Chr. Fördermethoden von Erdpech oder Bitumen aus erdölhaltigen Brunnen auf der Ionischen Insel Zakynthos beschrieben hatte.
(Das Wort Petroleum stammt ja aus dem Griechischen, pétra = Fels, Stein und lat. oleum = Öl.)

"Uns hatten nur noch die genauen Koordinaten gefehlt. Die waren vor gut einhundert Jahren von dem deutschen Schatzgräber Heinrich Schliemann aus dem Gruft des altgriechischen Wissenschaftlers entwendet worden", erklärte Pechokolos dazu.

Im Rahmen des Repatriierungsabkommen von 2010 waren diese Unterlagen erst jetzt wieder aus Berlin an die Athener Regierung zurückerstattet worden.

Zeitgleich mit dem heutigen Eintritt Griechenlands in die OPEC, der Organisation erdölexportierender Länder, erhielten die Mitglieder der sogenannten "Troika", des Komitees zur Untersuchung der griechischen Sparfortschritte, ihre sofortigen Ausweisungsverfügungen zugestellt.

Sensation: mittelalterlicher Rettungsschirm ausgegraben!

rettungsschirm1
"Es ist eine archäologische Sensation", meint Dr. Oelschlaeger, Leiter des Ausgrabungsteams vom Landesamt für Altertumspflege in Nürnberg.
Die Wissenschaftler um Dr. Oelschläger haben in der Nähe von Bamberg zum erstenmal einen vollständigen Rettungsschirm aus der Zeit der Merowinger, dem ältesten bekannten fränkischen Königsgeschlecht aus dem 8. Jahrhundert nach Christus freigelegt.

Nach Angaben der Experten trägt der aus Bronze angefertigte Rettungsschirm eine Inschrift, vermutlich beauftragt von Frankenkönig Childerich dem III.:

"Bello finito pesteque cessante Deo Optimo Maximo Salvatori grata civitas errexit".
"Offensichtlich wurde dieser Rettungsschirm gegen die in dieser Epoche grassierenden Pestepidemien eingesetzt.
Schon die frühen mittelalterlichen Rettungsschirme sind, sofern sie mit kirchlichem Segen erstellt wurden, erstaunlich wirksam gewesen", erklärte der Ausgrabungsleiter heute vor Pressevertretern.

Samstag, 29. Oktober 2011

Westerwelle: unser Sonnensystem hat rund 200 Milliarden Sterne!

galaxisBerlin: Guido Westerwelle, der Chef des Auswärtigen Amtes, gab heute bereitwillig Auskunft über unser Sonnensystem, das nach seinen Worten über 200 Milliarden Sterne beherberge.

Westerwelle wies im übrigen darauf hin, das in manchen Regionen der Bundesrepublik zur Zeit sogenannte Polarlichter zu beobachten seien. Die auch "Nordlicht" genannten Leuchterscheinungen entstünden beim Auftreffen geladener Teilchen des Sonnenwindes auf die oberen Schichten der Erdatmosphäre und regten dort die Luftmoleküle zum Leuchten an.

Der Außenminister empfahl den nächtlichen Beobachtern des Firmaments mindestens eine Mütze sowie ein Wollschal anzuziehen, um Erkältungen zu vermeiden, die man sich bei den aktuellen Außentemperaturen von kaum 5 Grad Celcius allzuleicht zuziehen könnte.

Bereits in Anwendung: die Scharia ist gar nicht so schlimm!

justitiaIch verstoße dich!
Ich verstoße dich!
Ich verstoße dich!

Tja, das wars dann für Edeltraud Hoppenstedt aus Brunsbüttel-Nord. Ihr Ehemann Ernst-August hat völlig rechtmäßig die altarabische Ehescheidungsformel ("talaq, talaq, talaq" ) ausgesprochen und nun gehts ans Kofferpacken.

Was deutschen Scheidungsanwälten ein Graus sein dürfte, ist nach neuester europäischer Gerichtspraxis jetzt vollkommen legal. Nach Auffassung des Vorsitzenden des Bundesrichtertages in Karlsruhe, Dr. Norman Schatzschneider, sind ab jetzt auch deutsche Staatsbürger ohne Migrationshintergrund zur freien Auswahl einer für sie anwendbaren Justiznorm berechtigt.

Bisher war es lediglich den Angehörigen anderer Kulturkreise erlaubt, auch in Deutschland ihr Heimatrecht, natürlich im Rahmen der verfassungsrechtlichen Vorgaben, anzuwenden.
Schlagzeilen machte dabei kürzlich der Fall eines Geschäftsmanns aus Papua-Neuguinea, der vor 6 Monaten seinen vertragsbrüchigen Compagnion in einem rituellen Mahl zubereitete und verspeiste.

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