Facebook untersagt Gesichts-Operationen!
Manuel B. aus Berlin-Willmersdorf staunte nicht schlecht, als ihn Anfang letzter Woche ein Brief aus Kalifornien vom Socialmedia- Unternehmen Facebook erreichte.Darin wird ihm in einer knappen Note mitgeteilt, dass er sich mit einer unangemeldeten Gesichtsveränderung auf seinem Facebook-Account eines Verstoßes gegen den US-Patriot-Act vom 25.10.2001 schuldig gemacht hätte.
Manuel. B. hatte sich im letzten Monat im Krankenhaus Berlin-Mitte seine Nase operativ korrigieren lassen und nicht damit gerechnet, dass seine neu eingespielte Portraitaufnahme, die er stolz der Community präsentierte, derartige Folgen zeitigen könnte.
Dabei ist das Unternehmen völlig im Recht:
nach dem Gesetz begründen nachträgliche schwerwiegende Veränderungen von persönlichen Identifikationsmerkmalen in Bilddateien der in den USA gehosteten Community-Services nach § 24 ABs. II. der im US-Patriot-Act (UPA) formulierten Home Security Guidelines einen Anfangsverdacht bzgl. der Teilnahme in einer terroristischen Vereinigung bzw. der Neugründung einer solchen.
Nach Angaben eines Pressesprechers des Unternehmens wolle man es aber in diesem Fall aus Kulanzgründen bei einer Verwarnungsgebühr von 500$ belassen - letztendlich sei es aber für den records-update, sowie die Sicherheitsberichte zu einem nicht unerheblichen Verwaltungsaufwand gekommen.
til333 - 30. Sep, 11:32
Immer mehr europäische Anbieter von Cloud-Computing-Diensten greifen auf Backup-Service-Provider aus den USA zurück, da die Datensicherungen dort zu erstaunlich günstigen Preisen angeboten werden.
Washington: der in Deutschland wegen einer 
Riad: aus mehreren Provinzen gibt es jetzt wieder Berichte über Frauen, die in der Öffentlichkeit beim Atmen beobachtet wurden.
Berlin: nach dem Überraschungserfolg der sogenannten "Piraten" bei den Landtagswahlen in Berlin beginnen die neugewählten Landesvorsitzenden mit Hilfe einer jetzt hinzugezogenen Imageagentur ihr mediales Profil zu definieren.
Der Frankfurter FDP-Chef Dirk Pfeil arbeitet zur Zeit intensiv an der Schärfung des politischen Profils seiner Partei.
"Yes, we can!", rief der griechische Ministerpräsident Georgios Papandreou heute in Berlin seinem aus Industrievertretern bestehenden Publikum zu.
New York: beflügelt vom Sitzungspräsidenten Mansur Alotaibi, dem UNO-Botschafter von Kuwait, der Westerwelle gestern genauso konsequent wie falsch mit Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland anredete, unterstützte der deutsche Außenminister nachdrücklich die noch folgende Erklärung des Nahost-Quartetts.
Freiburgs Erzbischof Robert Zollitsch ist sicher, daß der Papst nichts gegen die Kirchensteuer oder den vom Staat bezahlten Religionsunterricht an Schulen hat.
Facebook in seiner jetzt neuen Version 3.0 markiert zweifellos einen Quantensprung auf dem Gebiet der Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten der Teilnehmer in diesem sozialen Netzwerk.
Moskau: auf dem Parteitag der russischen Regierungspartei hat 
Ein Aufschrei geht zur Zeit durch die Welt der Wissenschaft:
Nachdem sich viele der angekündigten angeblichen Überraschungen bei diesem Papstbesuch in Deutschland als heiße Luft erwiesen haben, wartet der Pontifex gegen Ende seiner Visite in seinem Heimatland doch noch mit einer handfesten Schlagzeile auf:
Es trifft immer die Besten!
