Montag, 6. Juni 2011

bösartige Unterstellung widerlegt: 4500 griechische Rentner leben noch!

voodooAthen: die jüngst von westeuropäischen Medien kolportierten Meldungen, wonach Angehörige von verstorbenen ehemaligen Angestellten des öffentlichen Dienstes noch immer staatliche Rentenzahlungen beziehen, hat sich als haltlose Propaganda erwiesen.

Wie Marie Laveau, die eigens aus New Orleans angereiste Voodoo- Priesterin jetzt festgestellt hat, sind alle angeblich toten Mitarbeiter noch immer in ihren Behörden tätig.
"Wenn man genau hinschaut, sieht man ihre Bewegungen", erklärte die erfahrene Voodoo-Sachverständige heute einem ZDF-Kamerateam.

Google Web-Estimator: kostenloser Internetdienst schätzt Jahresgehalt

google_____Googles neuer online-Dienst "Web-Estimator" steht kurz vor der Einführung und sorgt schon jetzt für beträchtliches Medieninteresse.
Die Entwickler dieses Systems behaupten, in der Lage zu sein, jeden Internet-Nutzer aufgrund seines Surf-Verhaltens, der von ihm besuchten Adressen, seiner eMails, seinen Blogbeiträgen oder Suchanfragen mit großer Genauigkeit klassifizieren zu können.

Lediglich die Angabe der privaten und geschäftlichen eMail- Adressen in die dafür vorgesehenen Felder würde als Eingabeinformation genügen.

Die Versuchsergebnisse mit der noch nicht freigegebenen Beta-Version sind erstaunlich.
Neben einer detaillierten Bonitätseinschätzung gibt der Service in einem Kurzprofil Auskunft über die persönlichen Vorlieben und Interessen des Nutzers.
Besonders interessant: für jeden Benutzer wird ein fiktiv hochgerechnetes Jahresgehalt ausgewiesen.

"Diesen Wert sollte man nicht allzu ernst nehmen - es handelt sich hierbei nur um die System-Wahrnehmung einer Surfer-Persönlichkeit und dient allenfalls als Anhaltspunkt für die teilnehmenden Sponsoren", meint dazu Phill Mueller, Deutschlandsprecher des Unternehmens.

Wer allerdings den Fehler mache, sich um 10:00 Uhr vormittags bei Gewinnspielservices einzuloggen, oder Horoskop-Seiten aufzusuchen, sollte sich nicht wundern, daß dies empfindliche Herabstufungen zur Folge haben kann, von verstärkter Werbepost "wie Kreditvermittlung trotz schwarzer Schufa" ganz zu schweigen, gibt Mueller lachend zu bedenken.

Sonntag, 5. Juni 2011

Räume des Chaos-Computerclubs von US-Kampfdrohnen angegriffen

Drohne-in-Muenchen2München: die US-Regierung hat heute ihre Drohung wahrgemacht, Hacker-Angriffe aus dem Internet als kriegerischen Akt einzustufen und mit konventionellen Vergeltungsschlägen zu beantworten.
"Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurückgeschossen", bestätigte auf Anfrage ein Pentagonsprecher die laufende Aktion, in der US-Kampdrohnen die Zentrale des Chaos Computerclubs in der Münchner Luitpoldstraße mit Raketen angegriffen hätten.

Anlaß der amerikanischen Militäraktion sei eine Hacker-Attacke des Chaos- Computer Clubs auf den Ronald-Reagan-Memorial Server in Huntsville, Texas, gewesen.
Das Bundesverteidigungsministerium hält in einer Presseerklärung den Einsatz von Kampfdrohnen in Europa für nicht unbedenklich.
Die mit den Aufräumungsarbeiten verbundenen Verkehrsbehinderungen werden noch den ganzen Nachmittag anhalten.

Samstag, 4. Juni 2011

Die "Chef-App" begeistert Personaler: online-Gesichtserkennung scannt Polizeiregister

smileDer Softwareschmiede "Stoned Concepts" aus Ocean View in Südkalifornien ist wohl wieder ein großer Wurf gelungen:
mit der App "Instant Confidence" können Personaler ab jetzt Bewerber-Fotografien mit den Bildbeständen der weltweit größten Polizeidatenbanken abgleichen.

Wenn nicht schon vorher geschehen, lassen sich auch noch während der Bewerbungsgespräche unauffällig mit der iPhone-Cam geschosssene Bewerber-Bilder beinahe in Echtzeit mit riesigen Mengen an polizeilichen Bilddateien abgleichen.

Der in Sekundenschnelle erfolgende automatische Gesichtsabgleich funktioniert mit verblüffender Treffergenauigkeit, und das auch noch bei jahrealten Aufnahmen.

Egal ob Verkehrsdelikte, Alkohlolprobleme oder Schlimmeres - der Bewerber tut gut daran, die Fakten rechtzeitig auf den Tisch zulegen - denn wenn die Software "Angelface 2.0" Treffer meldet - ist es aus mit der Glaubwürdigkeit.
Im besten Falle haben die Personaler dann viel Geld und Zeit gespart.

"Ich selbst hätte mich damit nicht eingestellt", bekennt lachend William Smith, der Vorstandvorsitzende von "Trident Electrics", einem us-amerikanischen Rüstungsunternehmen, das schon mehrere Firmenlizenzen dieser neuen Anwendung bestellt hat.

Freitag, 3. Juni 2011

Der russische Präsident Putin im Kampf gegen europäisches Killergemüse

putinwirftgurke
Moskau: einmal mehr erweist sich der russische Ministerpräsident Valentin Putin als Vorbild für die gesamte Nation.
Hier schickt Putin, der erfahrene Judoka (Träger des 6. Dan) eine norddeutsche Killergurke mit einem technisch perfekten "Ko Soto Gari", einer Wurftechnik aus der Gruppe der "Ashi-Waza", glatt auf die Matte.
"Gurken, die Menschen töten, haben in der russischen Föderation keine Daseinsberechtigung", so die Worte des sportgestählten russischen Präsidenten.

Donnerstag, 2. Juni 2011

Evangelischer Kirchentag: Margot Käßmann bittet Taliban um Vergebung

talibDresden: "Beten heißt verstehen - verstehen heißt lieben und lieben heißt Frieden!"
mit diesen eindrücklichen Worten wandte sich die ehemalige EKD-Vorsitzende Margot Käßmann heute an eine begeisterte Zuhörerschaft, die sich zu tausenden zu ihrem heutigen Vortrag zum Thema Toleranz und Glauben eingefunden hatte.

In eine traditionelle afghanische Burkha gehüllt, bat Frau Kässmann alle Taliban um Vergebung, für eine von Intoleranz geprägte westliche Aggressionspolitik.

"Traditionen teilen heißt Arroganz überwinden", erkärte die mutige Frau im frenetischen Jubel der anwesenden Kirchentagsbesucher.

"Reden ist besser als Bomben werfen", sagte Käßmann sichtlich bewegt und lobte die afghanische Frauenrechtlerin und Schriftstellerin Fatma Massada für ihre Friedensarbeit vor Ort.
Wegen eines kurzfristigen Steinigungstermins konnte diese ihrer Einladung zum Kirchentag leider nicht folgen.

Sensation: grünes Geheimpapier fordert Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke

atomkraftwerkBerlin: wie jetzt bekannt wurde, hatte die schnell beschlossene schwarz-gelbe Energiewende nach der Fukushima-Katastrophe im grünen Lager für helle Aufregung gesorgt.
In einer geheimen Krisensitzung des grünen Führungskaders soll es zu tumultartigen Szenen gekommen sein.
Ein ranghoher Grünenpolitiker wird mit dem Ausspruch zitiert: "das ist der Super-Gau, 2013 sind wir weg vom Fenster."

Informantenberichten zufolge soll die bekannte Image-Agentur Hoffmann & Hoffmann mit der Erstellung eines vertraulichen Stategiepapiers beauftragt worden sein, mit dem Ziel, das scharz-gelbe Atomausstiegsszenario zu neutralisieren.

"Wir brauchen mindestens noch 10 Großdemonstrationen mit Räumung und Wasserwerfern, dann noch die Käßmann zum Kirchentag und die wärn erledigt", so die angebliche Forderung einer bekannten Politikerin der Ökopartei.

Inzwischen wird in der Grünen Parteizentrale, Berlin Mitte, fieberhaft nach der Quelle der Indiskretionen gefahndet.

Mittwoch, 1. Juni 2011

"Health-Print": eine neue App begeistert iPad-Nutzer

ipaein innovatives Krankenversicherungskonzept, als iPad-App verpackt, begeistert zur Zeit Fachwelt und User gleichermaßen.

Es ist wirklich neu, was das junge start-up Unternehmen "Health Brokers Ltd." aus Santa Barbara, Kalifornien jetzt auf den deutschen Markt gebracht und wofür es nun auch die amtliche europäische Zulassung erhalten hat.

"Health-Print", so heißt die neue App für iPad oder iPhone, errechnet für Account-Inhaber die individuellen Kranken-versicherungsbeiträge auf Tagesbasis.

Im Tarifmodell "daily rate" kann sich der User durch einfachen Daumendruck auf das Health-Print-Icon sofort Blutdruck, Blutgruppe, BMI, sowie Körpertemperatur und -fettanteil anzeigen lassen.
Danach wird sein aktueller "Gesundheitskurs" ermittelt und übertragen, für welchen "Health Brokers" ein Tagesgebot abgibt.

Durch einfaches Doppelklicken bestätigt der Nutzer das Gebot und der Vertrag kommt zustande.
Die Abbuchung erfolgt dann online über den User-Account.

Virgil Smith, Gründer und Mitinhaber von "Health Brokers Ltd." ist von diesem Konzept überzeugt:"wir erreichen damit beim Kunden die optimale Sensibilisierung - damit sind für besonders vitale Versicherte monatlich Beiträge von zusammengerechnet deutlich weniger als 50 Euro erreichbar.

Überraschend häufig genutzt werde auch das Extra-Feature: "Health-Ticker", mit dem besonders kommunikative Nutzer auf eine Entfernung von bis zu 20 Metern persönliche Vital-Daten aussenden bzw. austauschen könnten.

"Gerade beim Dating kann ich einen möglichen Partner diskret im Vorfeld unter die Lupe nehmen", gibt eine zufrieden Kundin zu, die nicht namentlich genannt werden will.

Dienstag, 31. Mai 2011

Erneut schwerer Zwischenfall in Afghanistan: Außenminister Westerwelle vermutlich in der Hand der Taliban

westerwelleKunduz: während eines geheimen Truppenbesuchs des deutschen Außenministers ist dieser offenbar mit seiner Begleitung in einen Hinterhalt der Taliban geraten und von den Aufständischen gefangengenommen worden.
Nach unbestätigten Quellen wird eine Lösegeldforderung in Höhe von mehreren Millionen Dollar erhoben.
In einer Eilmeldung ließ das Bundeskanzleramt erklären, "man freue sich über den Mut und das Durchhaltevermögen eines Mannes, der auch früher schon in ausweglosen Situation stets einen kühlen Kopf bewahrte".

Bezüglich möglicher Geldzahlungen an die angeblichen Entführer äußerte sich das Bundeskanzleramt zurückhaltend.
Bundeskanzler a.D. Helmut Schmidt erkärte dazu im ARD-Morgenmagazin:
"wir verhandeln nicht mit Terroristen".
Eine militärische Befreiungsaktion schloß der Politiker ebenfalls aus:
"eine Intervention wäre nicht in seinem Sinne".

Montag, 30. Mai 2011

Neuer Facebook-Service "Home-View"

homeviewanalog zu Googles "Streetview" bietet Facebook ab sofort den neuen Dienst "Home View" an, der es ermöglichen soll, sich in 3-D Modellen der Wohnungen von anderen Facebook-Nutzern zu bewegen, erkärte Michael Hauntedhouse, der Pressesprecher des großen Community-Dienstes heute auf der Internet-Fachmesse "CONNECTED WORLD" in Las Vegas.

Die während der Facebook-Sessions von eingeloggten Benutzern über die Notebook- oder PC-Cams gewonnenen Innenaufnahmen ihrer Wohnungen würden mit Hilfe einer neuen Software zu 3-D Modellen zusammengefügt.
Diese könnten dann von anderen Facebook-Mitgliedern per Mausklick selbst erkundet werden.

Dabei sei es dann auch möglich, die bereits bekannten "gefällt mir" oder "gefällt mir nicht" -Buttons an Möbeln, Bildern oder anderen Teilen der Wohungseinrichtung anzuheften und auf diese Weise mit den besuchten Facebook-Mitgliedern in Kontakt zu treten.

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