Sonntag, 29. Mai 2011

Schock in Stuttgart: neue Landesregierung beschließt Ausstieg aus der Automobilindustrie

AutobahnStuttgart: mit Rufen, wie "Wir sind das Volk" oder "Kretschmann - es reicht", zogen heute zehntausende von Bürgern durch die Stuttgarter Innenstadt und lieferten sich zum Teil tätliche Auseinander-setzungen mit der eilig zusammengezogenen Schutzpolizei.
Hintergrund für die krawallartigen Demon-strationen ist der gestern veröffentlichte Beschluß der rotgrünen Landesregierung, sich bis zum Jahr 2020 vollständig aus der Automobilindustrie zurückzuziehen.

Unter dem Motto "Stuttgart400" (die Bezeichung ist abgeleitet von der Höchstgeschwindigkeit des neuesten Porschemodells "Spamera 400") formiert sich gegenwärtig eine machtvolle Protestbewegung, die der neuen Landesregierung unter Winfried Kretschmann ernsthaft gefährlich zu werden droht.

Nachdem mehrfach auch Dienstfahrräder der rotgrünen Landtagsabgeordneten angegriffen worden sind, wird jetzt erwogen, die Beratung des grünen Ex-Politikers Joschka Fischer als Sicherheitsfachmann in Anspruch zu nehmen.
Dieser wird im Vorfeld mit dem Ausspruch zitiert:
"die Landesregierung darf sich nicht dem Druck der Straße beugen."

Samstag, 28. Mai 2011

EHEC: Tausende von Landwirten stehen vor dem Aus!

Spreewaldgurke2Bollerstedt/Schleswig-Holstein: zu einem demonstrativen Gurkenessen trafen sich heute Vertreter des schleswig-holsteinischen Bauernverbands sowie eine Abordnung der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie in der norddeutschen Gemeinde Bollerstedt.

Durch die landesweiten Verkaufseinbrüche bei Gemüsen aller Art, verursacht durch die von den Medien geschürte EHEC-Angst
beim Verbraucher würde die Existenz eines ganzen Wirtschaftszweiges gefährdet, so der allgemeine Tenor.

In einer gemeinsamen Schweigeminute gedachte man der Verzweiflungstat des ortsansässigen Landwirtes Jürgen Hinrichsen, der sich am gestrigen Abend aus der Höhe seines Gurkensilos in den Tod gestürzt hatte.

Der ebenfalls anwesende Präsident des deutschen Bauernverbandes Jakob Filzmaier forderte die Bundesregierung zum aktiven Eingreifen auf:
Als fiskalpolitische Sofortmaßnahme forderte er die Einführung eines sogenannten "Gurkenpfennigs" - nur damit könne die Verarmung einer ganzen Region verhindert werden.

Freitag, 27. Mai 2011

US-Regierung will privaten Waffenbesitz völlig freigeben

usfirePhoenix/Arizona: nach dem jetzt schon als "Massaker am Pamper Hill" in die Geschichte eingegangenen Vorfall, in dem sich vor vier Wochen der kleine Sammy Derfflinger mit einem halbautomatischen Sturmgewehr den Weg aus seinem Kindergarten freigeschossen hatte, will die US-Regierung nun den Waffenerwerb und -Besitz für Privatpersonen vollständig liberalisieren.

"Eine längst überfällige Maßnahme", meinte dazu William Suddendeath, der Sprecher der "American Holy Rifle Association" anläßlich einer Pressekonferenz am gestrigen Abend.

Scharf kritisierte er die Stadtverwaltung wegen der Ablehnung des beantragten Erwerbs einer 2cm-Schnellfeuerkanone aus Beständen der Nationalgarde für die Leitung des Kindergartens Pamper Hill.
"Alle 87 Opfer hätten womöglich vermieden werden können", so Suddendeath," wenn Erzieher und Kinder zur fraglichen Zeit adäquat bewaffnet gewesen wären".
"Die Behörden tolerierten jahrelang lebensgefährliche Zustände - damit ist jetzt Schluß", stellte Suddendeath zufrieden fest.

Virginia Strangelove, die Vorsitzende der Vereinigung "Abstinence Only", sieht außerdem vor allem in der Zunahme von Sexdarstellungen in den Medien den Grund für eine zunehmende Gewaltbereitschaft unter Kindern und Jugendlichen.

Donnerstag, 26. Mai 2011

EHEC-Alarm: jetzt auch in Griechenland

Piraeus_Quartet"Wir stecken tief in der Scheisse!"
diese derbe Feststellung machte der entnervte griechische Finanzminister Eleni Bankrottos heute in der Ausschußsitzung des europäischen Währungsrates EUMOB in Brüssel.
Der Durchfall des nationalen Bankensystems im letzten Finanzstresstest sei nicht aufzuhalten gewesen.
Sein Einwurf, EHEC wäre aus Spanien eingeschleppt worden, wurde vom Rat entschieden zurückgewiesen.

Als weniger brisant wird die Lage vom stellvertretenden Sprecher des griechischen Arbeitsministeriums, Dormos Relaxos, eingeschätzt.
Er meinte dazu heute um 13:00 Uhr, kurz vor Dienstschluss seiner Behörde:
wir werden auch diese Krise überstehen und mit gestärkten Hosen aus ihr hervorgehen".

Mittwoch, 25. Mai 2011

Aschewolken erreichen Deutschland: Air Group One hält an Flugplänen fest

PassagiereFrankfurt: Holger Kranich, Sprecher der Fluggesellschaft Air Group One, bekräftigte heute seine Garantie, daß die Flugpläne seiner Gesellschaft durch den überraschenden Ausbruch des isländischen Vulkans Grímsvötn und der damit verbundenen Aschewolken nicht beeinträchtigt würden.

Die Beobachtungen besorgter Fluggäste, daß sich in den heute abfliegenden Maschinen dieser Gesellschaft offenbar keine Piloten befänden, bestätigte Kranich.
Die zufällig zeitgleich stattfindenden Tests neuer vollautomatischer Navigationssysteme ermöglichten jetzt schon ein quasi ferngesteuertes Fliegen der Passagierjets.

Kranich nutzte die Gelegenheit, um auf eine interessante Kundenaktion hinzuweisen:
als besondere Überraschung für Vielflieger und Premium-Kunden verteile Air Group One an diesen exklusiven Kreis heute und morgen sehr elegante Fallschirm-Packages im Business-Look.
Für die Herren in stahlgrau, in mintgrün oder Flieder für die Damen - jeweils versehen mit sehr praktischen Ipod Außentaschen.

Montag, 23. Mai 2011

Jetzt also doch: Mitglieder von Pleitekassen müssen zum Gesundheitscasting. - ein Bericht aus der Praxis.

Aerobic_exercise_Hamburg: Thomas Schedlich, Pressesprecher der Hansa Excelsior BBK, die unter Branchenkennern als die Premiumadresse unter den gesetzlichen Krankenversicherungen gilt, wehrte sich heute erneut
gegen Vorwürfe, den Eintritt von Mitgliedern zahlungsunfähig gewordener Kassen systematisch abzuwehren.

Vielmehr habe man gegenwärtig völlig neue Formen des Neukundendialogs entwickelt. Die "Gesundheitsolympiade" , wie sie im Hause Hansa Excelsior nicht ohne Stolz genannt werde, sehe nur einige wenige Fitness-Checks vor, die zu einer besseren Leistungversorgung der potentiellen Neukunden führen sollen.

Für die Anwärter aus der sogenannten Ü40-Gruppe seien einige entspannende Grundübungen im Kletterwald Harthöhe bei Garmisch Partenkirchen vorgesehen, verbunden mit einer lockeren Einführung in diverse Steilwandtechniken aus dem Hochalpinbereich für die etwas Fortgeschritteneren.

Man habe sich bewußt gegen den Einsatz von Sicherungsseilen entschieden, um die Aspiranten bereits im Vorfeld auf das hohe Maß an Selbstverantwortung hinzuweisen, durch die sich die Mitglieder dieser hochvitalen Versicherungsgemeinschaft auszeichneten. "Man muß lernen, einfach mal loszulassen", beschreibt der erfahrene Fitness-Coach Hermann Schleiffer, den philosophischen Hintergrund der Übungen.

Das Highlight: alle Bewerber aus der Gruppe Ü60 würden zu einer schwimmerischen Erkundung der sehr reizvollen San Francisco Bay, Kalifornien, eingeladen.
Nach einigen Problemen mit Haiattacken in den letzten Wochen, seien die Gewässer jetzt wieder als absolut unbedenklich eingestuft worden.

Fast alle Antragsteller aus dem Ü80-Segment hätten ihren Gesundheits-Check, so Schedlich, bereits vergangene Woche erfolgreich hinter sich gebracht.
Die Überquerung der Hamburger Stadtautobahn A111 morgens um 6:50 Uhr im Laufschritt und in Tarnanzügen, sei vor allem bei den Herren vorzüglich angekommen.
Adolf Hiller, mit 122 Jahren ältester Teilnehmer an diesem anspruchsvollen Parcours, meinte dazu begeistert:"es ist wie in der Natur - nur die Stärksten kommen durch!".

Diese doch sehr aufwendigen Vorsorgeleistungen im Neukundenbereich, seien nach Angaben von Schedlich für die Bestandskunden völlig kostenneutral, da alle Aktivitäten ausschließlich über Sponsoren finanziert würden.

Zu besonderem Dank verpflichtet sei man dabei vor allem der Firma Pietät Hoffmann - Partner für letzte Dinge -, sowie der Friedwald GmbH, Himmelstedt.

Sonntag, 22. Mai 2011

Geheimer Atomdeal zwischen Japan und Nordkorea aufgeflogen?

fukushimaFukushima/Pjöngjang: was westliche Aufklärungssatelliten schon seit einigen Tagen fotografieren, wurde jetzt offiziell bestätigt.
Norkoreanische Arbeiter sind gerade dabei, die Reste des havarierten Atomreaktors Fukushima zu demontieren und auf Frachtschiffe zu verladen.

Mit dieser beispiellosen Aktion möchte sich Pjöngjang einen Zugang zum Nuklear-Knowhow der Technologiemacht Japan verschaffen.
Peng Peng, der sich vor Ort aufhaltende nordkoreanische Fachreferent für Technik und Elektrifizierung äußerte sich hierzu vor der Presse.

Umringt von strahlenden Arbeitern erläuterte er, daß die ideologisch gestählten Werktätigen der Volksrepublik Nordkorea immun seien gegen die Auswirkungen kapitalistischer Radioaktivtiät und sonstiger Feindpropaganda.

Al Kaida - die Terrorgefahr ist nicht gebannt!

alkaidaPeshawar: die Behauptung des us-amerikanischen Sicherheitsberaters im Weißen Haus, Wilbur Peacemaker, nach dem Tod des Terrorfürsten Osama Bin Laden sei Al Kaida heute nahezu handlungsunfähig, ließ dessen designierter Nachfolger Nasser Al Hasser am Abend über den Sender Al Jasira mit aller Entschiedenheit zurückweisen.

Man werde den Kampf gegen die Ungläubigen auf global-transzendentaler Ebene fortsetzen.
So hätte Al Kaida jetzt die Verantwortung für zwei Wirbelstürme der Stärken 8 und 10 über den Staaten South Carolina bzw. North Dakota übernommen.
Al Hassers Ankündigung von vor zwei Tagen: "ihr werdet alle sterben....irgendwann", hat in amerikanischen Geheimdienstkreisen für erhebliche Beunruhigung gesorgt.

DDR-Volksarmee schützt Dänemarks Grenzen

DDRDannebrog
Kopenhagen: wie jetzt bekannt wurde, hat die dänische Regierung damit begonnen, die angekündigten verschärften Grenzkontrollen in die Tat umzusetzen.
So bestätigte heute Sören Friedlund, dänischer Hochkommissar für europäische Kooperation ein ungewöhnliches Engagement:
man sei stolz, daß es gelungen sei, Major Felix Tscherschinsky, den Ex-Kommandeur des traditionsreichen, aber inzwischen aufgelösten DDR-Grenzschützenbatallions "sozialistische Freundschaft" nebst Mannschaften und Material mit einem Beratervertrag zu einer Zusammenarbeit zu gewinnen.

Nach kurzer Einweisung seien schon jetzt spektakuläre Erfolge zu verzeichnen.
So gelang es den Grenzschützern Medienberichten zufolge, heute, am frühen Sonntagmorgen, einen versuchten unkontrollierten Grenzübertritt der Kegelkameradschaft "volle Wampe Freising" mit wenigen wohlgezielten Salven zu vereiteln.
Ole Sunkist, Sprecher des Ministeriums für innere Sicherheit, Kopenhagen, zeigte sich äußerst zufrieden über die hohe Professionalität und Einsatzbereitschaft der Truppe.
Denn eines sei klar: "Europas Freiheit werde auch am Öresund verteidigt".

Freitag, 20. Mai 2011

Fukushima: Radioaktivität angeblich stark zurückgegangen

tepcoNach Angaben des scheidendenden Chefs des japanischen Atomkraftwerksbetreibers Tepco, Maskarata Stibitzu, sind die Strahlenwerte im havarierten Reaktor von Fukushima inzwischen beinahe wieder auf Normalmaß zurückgegangen.
Stibitzu schreibt diese erfreuliche Entwicklung dem effektiven Krisenmanagement der schnell etablierten Tepco emergency task force zu.

Auf Anregung des Ortspräfekten Sakira Hassudo und als Geste der Demut und Solidarität mit den Kraftwerksarbeitern und der Bevölkerung vor Ort nahm Stibitzku zusammen mit den beiden Aufsichtsräten der nationalen Reaktorsicherheitsbehörde Tondo Harakiri und Hondo Kamikaze ein Bad im noch lauwarmen Abklingbecken des Atomkraftwerks.
Dies soll schon am Mittwoch dieser Woche geschehen sein.
Die für heute angesetzte Pressekonferenz dieser Herren wurde allerdings ohne Angabe von Gründen kurzfristig abgesagt.

Guttenberg: auch das noch! Adelstitel auch bald weg?

Munchhausen_jumping_through_the_carriage Grimmelshausen: wie erst kürzlich bekannt wurde, verdanken die zu Guttenbergs ihr blaues Blut womöglich einer folgenschweren Verwechslung.

Dr. Hartleib Friesendonk, Oberstudienrat a.D. und Vorsitzender des Grimmelshausener Heimat- und Bürgervereins, glaubt nachweisen zu können, daß seinerzeit in den Wirren des 30-jährigen Krieges durch eine fälschliche Zuordnung einer Schankwirtsurkunde des Gasthauses zum Bären in die Kirchenbücher der Gemeinde
ein nicht vorhandener Adelstitel geschaffen wurde.

Wie aus Fragmenten der jetzt wiedergefundenen Schankwirtsurkunde hervorgehe, soll aus der schwer leserlichen Notiz: "Freibier für Gutenberg" leichtfertig die Übertragung "Freiherr zu Guttenberg" in die Kirchenbücher vorgenommen worden sein.
Unfried zu Schlechtenburg, Pressesprecher des Ungleichstellungsamtes für Adelsfragen, Berlin, wollte zunächst hierzu nicht Stellung nehmen, erklärte dann aber auf Anfrage, man nehme die Causa sehr ernst und erwäge eine offizielle Prüfung.

Aus Kreisen der Familie war indes zu hören, dass ungeachtet aller haltlosen Attacken die historischen Verdienste derer zu Guttenberg überdauern würden, wie z.B. die Erfindung des Buchdrucks (Johannes Guttenberg), der erste Atlantiküberflug (Charles Guttenbergh), die Versenkung der Gorch Fock (Admiral zu Guttenberg) und vieles mehr....

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