Irgendwas bleibt immer kleben: Bundespräsident stolpert in Konfitürenaffäre!

Die Einladung des Bundespräsidenten zum deutschen Filmball 2010 in München durch einen namhaften Marmeladenkonzern wurde unlängst von seinem Blatt publik gemacht, löste aber anstatt der erwarteten Welle der Empörung eher einen Heiterkeitserfolg bei der Leserschaft aus.
Inzwischen machen sich auch die ausländischen Medien lustig über Wulffs "Mikro-Affären", gleichzeitig finden sich im Internet Unterstützergruppen für den tapsigen Präsidenten zusammen.
Herbert Lustig von der Unternehmensberatung Roland&Roland ist sich sicher: "Mit dieser raffinierten Kampagne sammelt Wulff einen Sympathiepunkt nach dem anderen. Niemand kann ihm böse sein bei so viel Dämlichkeit".
til333 - 21. Jan, 12:04
Dor Wulff isch a Gsälzbär