Durchbruch in Genf: Elektronenbeschleuniger entdeckt kleinste Teilchen!

Genf: es ist eine riesengroße Überraschung.
Wie jetzt erst herausgekommen ist, haben Wissenschaftler des Internationalen Teilchenforschungszentrums CERN in Genf diesen Freitag eine bahnbrechende Entdeckung gemacht.
In einem einzigartigen Feldversuch mit dem sogenannten Large Hadron Collider (LHC), einem ringförmigen Teilchenbeschleuniger mit 26,7 Km Umfang, der Protonen gegenläufig nahezu bei Lichtgeschwindigkeit zur Kollision bringt, konnten erstmals Teilchen identifiziert werden, die noch um den Faktor 100 kleiner sind, als die bisher als kleinste Teilchen geltenden Neutrinos.
Diese sogenannten Gottesteilchen (Sakrinos) erhalten ihre polare Aufladung offenbar durch spirituelle Energie, die durch Gebete oder Beschwörungen erzeugt werden kann.
Bereits im 17. Jahrhundert hatte der deutsche Astronom und Naturforscher Johannes Kepler ihr Vorhandensein vermutet und mit seinem berühmten 4.000-Engelstheorem hergeleitet.
Was Kepler damals in eine gefährliche Konfrontation mit der Inquisition und beinahe auf den Scheiterhaufen brachte, begeistert nun die moderne Welt der Wissenschaft.
Die durch geistliche Energie aufgeladene sogenannte Sakrosphäre in den äußeren Luftschichten der Erde eignet sich hervorragend zum Materietransfer, zur De- und Hypermaterialisierung.
"Dies würde auch diverse heute unbewiesene Phänomene wie Engelserscheinungen oder Heiligenvisionen erklären", erläuterte Dr. Bergerac, wissenschaftlicher Leiter des CERN heute begeistert vor Pressevertretern.
til333 - 16. Okt, 13:03
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