Dienstag, 12. Juli 2011

Neuer Bachmann-Preisträger 2011: Waldo von Wolkenstein

WolkensteinÜberraschungssieger dieses wohl wichtigsten deutschsprachigen Literaturwettbewerbs ist heuer Waldo von Wolkenstein geworden.

Von Wolkenstein, bisher eher Insidern ein Begriff, begeisterte das Publikum und die Preisrichter in der Disziplin "Poetry-Slam" mit einer mitreißenden Performance.

Sein improvisiertes Werk mit dem Titel "Fressnapf - zwischen Kontemplation und Begierde", konnte das eher farblose Feld der Mitbewerber klar auf die Plätze verweisen.

So begründete die Jury in Klagenfurt den Titelgewinn auch beinahe hymnisch:

Von Wolkenstein sei es gelungen, in der Tiefe des Ausdrucks seiner spontanen Klangverdichtungen eine animalisch-rhythmische Poesie, eine im Hier und Jetzt verhaftete Sinnlichkeit zu erschaffen.

Seine Stärke liege gerade in der Abkehr vom konventionellen sprachlichen Ausdruck, in der Loslösung von der Erstarrung stereotyper Muster.

Sein bewußtes Spielen mit den Metaphern der Moderne komme besonders in der Passage "wuff-wuff - wau-wau" treffend zur Geltung.
Damit werde eine ganz eigene Welthaltigkeit verhandelt, lobt die Jury den Dichter völlig zu Recht.

Demokratie-Preis für Wladimir Putin!

Putin-PreisDer russische Ministerpräsident Wladimir Putin ist gestern in Berlin mit dem renommierten Quadriga-Preis ausgezeichnet worden.

Die von dem Verein "Werkstatt Deutschland" gestiftete Auszeichnung ehrt "Vorbilder für Deutschland und Vorbilder aus Deutschland die Aufklärung, Engagement und Gemeinwohl verpflichtet" seien.

In seiner Laudatio lobte SPD-Fraktionsvize Gernot Erler während der gestrigen Festveranstaltung besonders Putins unermüdlichen Einsatz gegen Demokratie und Menschenrechte.

Putin habe in seiner Amtszeit unter anderem die Befugnisse des Geheimdienstes FSB gestärkt, die Gewaltenteilung eingeschränkt, ebenso die Medien - also eine rundherum positive Bilanz.

"Dieser Mann ist ein Fels in der Brandung und ein verläßlicher Partner in einer unsicher gewordenen Welt", fügte der SPD-Politiker hinzu.

Als Höhepunkt des Abends setzte sich das russische Staatsoberhaupt selbst an den den Flügel und gab den begeisterten Gästen seine Version des berühmten Sinatra-Songs "I did it my way" zu Gehör.

Montag, 11. Juli 2011

Alarm in Genf: Teilchenbeschleuniger erzeugt schwarzes Loch

schwarzes-LochGenf/Schweiz: vor was internationale Wissenschaftler seit der Inbetriebnahme des weltweit größten Teilchenbeschleunigers, dem sog. Large Hadron Collider (LHC) im Jahre 2008 immer wieder erfolglos warnten, ist nun offensichtlich eingetreten.

Dr. Michel Neveu vom Europäischen Labor für Teilchenphysik in Genf war in heller Aufregung, als er heute in einer eilig einberufenen Pressekonferenz von der folgenschwere Panne berichtete, die sich heute um 13:00 Uhr mitteleuropäischer Ortszeit in der riesigen unterirdischen Versuchsanlage der physikalischen Großforschungseinrichtung ereignete.

Auf der Suche nach noch nicht entdeckten Elementarteilchen hatte man den Teilchenbeschleuniger versuchweise auf über 150% Prozent der Nennleistung von 370 Gigawatt hochgefahren, wobei es wohl unbemerkt zum Ausfall der Hauptkühlmittelpumpe gekommen sein muss.

Seit diesem Störfall wird auf dem Gelände der Forschungseinrichtung ein kleines Antimateriefeld lokalisiert, das sich allerdings rasch zu vergrößern scheint.

Dieses im Volksmund als "scharzes Loch" bezeichnete physikalische Phänomen frisst sich seitdem durch Teile der Werkskantine, nur leeren Raum hinterlassend.

Mittlerweile wurde vom Werkssicherheitsdienst eine offizielle Meldung erlassen.
Darin wird ausdrücklich davor gewarnt, das schwarze Loch zu berühren oder Gegenstände jedwelcher Art hineinzuwerfen.

Prof. Charles Bonheur, Leiter des LHC räumte, inzwischen auf Anfrage ein, dass es bisher kein Mittel gegen diese Naturerscheinung gebe.

Gleichzeitig relativierte er die Gefahr: "es wird hochgerechnet wahrscheinlich 1.000 Jahre dauern, bevor die Erde von diesem schwarzen Loch vollständig verschluckt worden ist.
Die Wahrscheinlichkeit vorher durch eine Atomkatastrophe, ein Erdbeben oder eine Flutwelle getroffen zu werden, ist sicher ungleich höher".

Deutsche Regierung bricht ihr Schweigen zum Panzerdeal

RegierungssprecherBerlin: der deutsche Regierungssprecher Steffen Seibert hat heute am frühen Morgen mit einer überraschenden Presseerklärung zum deutschen Panzergeschäft mit Saudi-Arabien für Erstaunen gesorgt:

""Frieden schaffen mit immer besseren Waffen", heißt die neue sicherheitspolitische Doktrin der deutschen Bundesregierung.

Wo früher endlose Konflikte über viele Jahre tausende von Menschenleben forderten, sind wir heute in der erfreulichen Situation, durch unsere moderne Technik gewaltsame Auseinandersetzungen in kürzester Zeit unter geringen Verlusten zu beenden.

Schließlich sind deutsche Interessen überall dort berührt, wo wertvolle Rohstoffe ungenutzt im Boden liegen oder Gefahr laufen, in falsche Hände zu geraten.

Denn wer unseren Lebensstandard bedroht, bedroht auch unsere Sicherheit", so die einleuchtende Erklärung des Regierungssprechers.

Samstag, 9. Juli 2011

Neue App für den Urlaub: "Deckchair-Occupator" - der digitale Pool-Liegenbesetzer

pool-liegeVorbei die Zeiten, als sich ordnungsliebende deutsche Touristen bereits früh morgens an die Hotel-Poolanlagen heranschleichen mussten, um mit taktisch geschickt platzierten Handtüchern ihren Besitzanspruch gegenüber der dreisten englischen oder niederländischen Konkurrenz zu dokumentieren.

Mit der neuen praktischen App für Smartphones, genannt "Deckchair-Occupator" , ist der umtriebigen deutschen Softwareschmiede "Inno-Weird" wohl wieder ein echter Geniestreich gelungen.

Voraussetzung ist allerdings eine internetfähige Pool-Liegen-Landschaft, damit sich der Platzbesteller in spe mit Hilfe eines online-Systems bereits bis zu einem Tag im Voraus gegen eine geringe Nutzungsgebühr die attraktivsten Liegeplätze reservieren lassen kann.

Mit dem Zusatzprogramm "Deckchair-Viewer" kann sich der vorausplanende Tourist schon von seinem Hotelzimmer aus einen Überblick über das Geschehen an der Liegen-Front verschaffen, um dann in einem strategisch günstigen Moment entscheidende Geländegewinne zu verbuchen.

Nähert sich ein unberechtigter Besucher einer auf diese Weise rechtmäßig vorbestellten Liege, ertönt ein vernehmlicher Pfeifton, gefolgt von einer Verwarnungsansage auf englisch bzw. niederländisch, um den ungebetenen Gast auf einen anderen Platz zu verweisen.

Unbestätigten Berichten zufolge wurden allerdings schon diverse Internet-Pool-Liegen von erbosten Nutzern gehackt und mit Viren verseucht.

Freitag, 8. Juli 2011

Bundestagspräsident bescheinigt deutschen Mandatsträgern hohes intellektuelles Niveau

BundestagNobert Lammert, der Präsident des deutschen Bundestags, möchte in einer einmaligen Aktion alle wissenschaftlichen Arbeiten der Abgeordneten im Parlament veröffentlichen, um das zur Zeit in Presse und Medien gepflegte Vorurteil zu entkräften, dass sich unter den deutschen Volksvertretern viele intellektuelle Dünnbrettbohrer befänden.

"Mit dieser Aktion gehen wir in die Offensive und zeigen, dass sich hier tatsächlich die geistige Elite des deutschen Volkes versammelt", meinte Lammert heute im ARD-Morgenmagazin.

"Bei vielen Arbeiten ist zweifellos schon im Titel das hohe wissenschaftliche Niveau des Sujets erkennbar", erklärte Lammert dazu.

Hier ist nur ein kurzer Auszug aus den veröffentlichten Titeln:

Sigmar Gabriel (SPD): "Bedeutungsverlust erkennen und kompensieren: Randgruppenprobleme als soziale Herausforderung".

Guido Westerwelle (FDP): "Diffusion von substanzlosen Lösungen in sauren Umgebungen".

Helmut Kohl (CDU): "Saumagengerichte und ihre Rolle im dreißigjährigen Krieg - regionale Spezialitäten und andere Konfliktauslöser".

Sarah Wagenknecht (Die Linke): "Stalin als Heiler, die verkannte Seite eines Sozialreformers".

Claudia Roth (Die Grünen): "Die Windmacher: Schamanen als Vordenker der Energiewende".

Angela Merkel (CDU): “Der Klassenkampf als geschichtliche Notwendigkeit: warum der Kapitalismus untergehen muss“.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Neuer Exportschlager aus Deutschland: der Volkspanzer!

volkspanzer3München: Herbert Mainhuber, Sprecher von Deutschlands größtem Panzerhersteller "Knaus-Stegmann" erklärte heute auf Anfrage folgendes:

"Wir sind selbst vom Erfolg unseres neuesten Produkts völlig überrascht worden.
Seit wir den neuen Volkspanzer "Leopard 3 Basic" in unser Programm aufgenommen haben, können wir uns vor Neubestellungen kaum noch retten.

Um dem Vorwurf entgegenzutreten, wir belieferten hautpsächlich zahlungskräftige autoritäre Regierungen mit geringem Demokratieverständnis, haben wir uns entschieden, einen sehr günstigen doch qualitativ hochwertigen Kampfpanzer für den kleinen Geldbeutel zu entwickeln.

Unser Finanzierungsmodell, der sogenannte "Happy-Shooting"-Tarif ist auch schon für kleine Widerstandsgruppen oder Terrorzellen interessant.

Wir liefern unseren Volkspanzer komplett ohne Anzahlung und Überführungskosten an einen Bestimmungsort Ihrer Wahl.
Wartung und Inspektionenen werden für die ersten 24 Monate vollständig von uns übernommen.
Sehr gerne wird in diesem Paket auch unsere Munitionsflatrate für die erste Einsatzwoche mitgebucht.

Äußerst beliebt ist unser Gewinnbeteiligungsmodell bei der Ratenzahlung, mit dem der Kunde seine Verbindlichkeiten auch in Form von Naturalien wie Gold, Diamanten oder Erdöl begleichen kann.

5% des Verkaufserlöses investieren wir dabei in die Wiederaufforstung des tropischen Regenwaldes.
Nicht zuletzt deshalb sind unsere Rüstungsprodukte jüngst auch mit dem "Fair-Trade-2011"-Siegel der One-World-Foundation ausgezeichnet worden.

Die Inzahlungnahme von Rauschgift lehnen wir allerdings grundsätzlich hab - auch wir haben unsere Prinzipien",

meinte der Firmensprecher auf der heute anberaumten Pressekonferenz in München.

Mittwoch, 6. Juli 2011

Schock in Amerika: Rating-Riese setzt USA auf Ramsch-Niveau - Finanzexperten festgenommen!

ratingNiemand hatte geglaubt, dass sie dies wagen würden.

Spencer & Smith, die weltweit wichtigste Rating-Agentur, Entscheider über die Kreditwürdigkeit ganzer Nationen, haben die Vereinigten Staaten von Amerika jetzt auf die Kreditstufe "D" gesetzt, was gleichbedeutend ist mit irreversibler Zahlungsunfähigkeit.

Als sofortige Reaktion darauf ließ das Homeland Security Department, Amerikas oberste Sicherheitsbehörde, heute den gesamten Vorstand der Rating-Agentur Spencer & Smith verhaften.

Unbestätigten Angaben aus Sicherheitskreisen zufolge soll Anklage wegen Verdachts auf Bildung einer terroristischen Vereinigung erhoben werden.

Jonathan Stark, Vorstandssprecher von Spencer & Smith, sowie die komplette Führungsmannschaft der Bankengruppe Snider & Shark Corp. befinden sich angeblich in einem geheim gehaltenen Ort nahe Guantanamo, wo sie von Verhörexperten der amerikanischen Streitkräfte vernommen werden.

Unglaublich: auch Gadaffi erhält noch deutsche Waffen!

u-boot
dem Sprecher des deutschen Wirtschaftsministeriums, Adolf Grimmberger war es sichtlich peinlich, dies gestern am späten Abend vor laufenden Kameras zur eiligst einberufenen parlamentarischen Fragestunde einräumen zu müssen:

"ja - Libyen erhält diese Woche die vertragsmäßig auszuliefernden 5 neuen deutschen U-Boote modernster Bauart.
Bei Nichteinhaltung der Lieferverpflichtungen sind wir zur Zahlung einer Vertragsstrafe von bis zu 20 Milliarden EUR gezwungen und dies können wir uns angesichts unserer aktuellen innereuropäischen Geldtransfers, insbesondere nach Griechenland, einfach nicht leisten".

Außenamtssprecher Alois Schicklgruber wandte sich an die zur Zeit im libyschen Bürgerkrieg involvierten Nato-Streitkräfte mit der Bitte, die neuen deutschen U-Boote nicht vor vollständiger Bezahlung durch den Auftraggeber kaputtzumachen, zumal sie gegenwärtig nicht in die anhaltenden Straßenkämpfe verwickelt seien.

Dienstag, 5. Juli 2011

Skandal: Dänische Grenzkontrollen mit Nacktscannern

daenemarkdie von rechtspopulistischen Strömungen innerhalb von Dänemarks Regierung initiierte Wiedereinführung der Zollkontrollen an den EU-Außengrenzen des Landes werden von scharfen Protesten seitens der europäischen Partnerstaaten begleitet.

Wie jetzt bekannt wurde, setzen Dänemarks Zollbehörden nun verstärkt auf den Einsatz von Nacktscannern an den Autoübergängen der Landesgrenzen.

"Mit dieser technischen Lösung behindern wir den Verkehrsfluss am Wenigsten und die Einreisenden werden bereits während der Durchfahrt vollständig durchleuchtet, ohne dass sie ihre Autos verlassen müssen", meinte dazu Gunnar Börklund, Chef der Grenzpolizei Kopenhagen.

"Undurchsichtige Gestalten aus dem Ausland haben so keine Chance mehr, sich in unser Land zu schmuggeln um dort ihren zwielichtigen Geschäften nachzugehen" , erklärte dazu Thor Steinar, Chef der dänischen Volkspartei (DVP).

"Gesetzestreue Arier haben natürlich nichts zu befürchten", füge der Politiker hinzu.

"Jeder kann im Internet die Transparenz des Verfahrens überprüfen: auf der Seite "www.politi.dk/da/servicemenu/ nacketscan" lassen sich die Bilder der Nacktscanner in Echtzeit abrufen.

Endlich: Bundessicherheitsrat genehmigt Lieferung von 200 Kampfpanzern nach Saudi-Arabien

leopard"Unser Kampfpanzer "Leopard" vom Typ 2A7+ gibt die richtige Antwort auf die modernen Bedrohungslagen unserer Zeit", so die Worte des Firmensprechers des deutschen Panzerherstellers Krauss-Maffei Wegmann auf der Wehrtechnikmesse "Frieden heute" in München.

"Gerade wenn es darum geht, gewaltsame Aufstände schon in der Anfangsphase niederzuschlagen, werden unsere Geräte sich hervorragend bewähren", ist sich der Wehrtechnikexperte sicher.

"Mit dem praktischen Räumschild an der Frontpartie können wir in einem Anlauf bis zu 20 Demonstranten oder andere Terroristen hinwegfegen und wer dann noch nicht genug hat, bekommt mit der Bordkanone noch eins oben drauf".

"Mit der modernen Technik aus Deutschland bekommen wir endlich eine schonende und doch gründliche Säuberungsmethode gegen jegliche Form von Herrschaftszersetzung", meinte dazu der zur Zeit auf Staatsbesuch in Deutschland weilende arabische Verteidigungsminister Nasser Al-Massakr.

Montag, 4. Juli 2011

Johann Bölkenschroth, einer der zwei Abonnenten dieses Humor-Blogs

klatscher1

Griechenland gerettet: chinesische Investorengruppe will landesweiten Freizeitpark errichten

subventionPeking/Athen: es sind sagenhafte 500 Milliarden Euro, die ein Konsortium aus chinesischen Großinvestoren in das hochverschuldete Land investieren wird.

"Ling-Park" heißt das Joint-Venture aus dem Reich der Mitte, das mit diesem gewaltigen Einsatz Griechenland mit einem Schlag aus dem Schuldensumpf ziehen möchte.

Dieses hierzulande wenig bekannte Unternehmen, das jetzt schon Hauptanteilseigner der Disney-World-Leisure-Corporations in Florida, Los Angeles und Paris ist, möchte mit diesem Erwerb ganz Griechenland in eine Bühne der antiken Geschichten- und Sagenwelt verwandeln.

Der Plan von Dr. Si-Feng, Dozent an der Pekinger Universität für Altertumsforschung und wissenschaftlicher Berater des Firmenkonsortiums, sieht vor, alle griechischen Metropolen in einen vorchristlichen architektonischen Zustand zurückbauen zu lassen.

Zudem sollten alle Einwohner des Landes zum Tragen der traditionellen Gewänder aus der Blütezeit des antiken Griechenlands angehalten werden, Industrieanlagen so weit wie möglich demontiert, sowie der Fahrzeugverkehr auf die damaligen Gepflogenheiten umgestellt werden.

Dr. Si-Feng sieht ein sehr großes wirtschaftliches Potential in diesem, weltweit ersten Kulturgroßpark der Geschichte, der sich gänzlich über die Eintrittsgelder der in Mengen erwarteten Besucher finanzieren soll.

"Wenn sich dieses Modell durchgesetzt hat, werden wir in Italien und Frankreich ähnliche Konzepte verwirklichen", meinte Si-Feng gestern am Rande der Fachmesse Touristik-World in Barcelona.

"Uns liegt sogar eine Anfrage aus US-Regierungskreisen vor, nach erfolgtem Staatsbankrott, die Konversion des Landes in einen Wild-West-Megapark zu planen und umzusetzen - gerade in der asiatischen Welt gibt es ein großes Interesse an der Vielfalt der niedergehenden abendländischen Kulturen".

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