
es war vor mehr als 500 Jahren, als der bayerische Eroberer und Seefahrer Anton Bierbichler an den Ufern des Starnberger Sees die Anker seiner Karavelle Bavaria lichtete und mit 100 furchtlosen Mannen über unbekannte Flüsse und wilde Ozeane fahrend schließlich nach monatelanger Reise an den Gestaden eines neuen Kontinents anlandete, um dort von einem fremdländischen König namens Kukuruzu, der vom Stamme der Azteken war, eine Pflanze in Empfang zu nehmen, die ganz vortrefflich geeignet war, den ausgehungerten Seefahrern als schmackhafte und sättigende Speise zu dienen.
Die wunderschöne Häuptlingstochter "Jo-Mei - Do Schaugst", war damals die Auserwählte, die vom Stamme dazu berufen war, den fremden Reisenden die lebensrettende Pflanze zu schenken.
Seit dieser Zeit wird in ganz Bayern und sogar weltweit der erste Mai als Tag der Errettung dieser christlichen Seefahrer aus allergrößter Not gedacht.