Erdölfunde in der Ägäis: Troika nach Hause geschickt!

Finanziert von dem chinesischen Investor Pen Zin, ist die chinesisch-griechische Explorationsgruppe gestern auf riesige Erdölvorkommen im Ägäischen Meer gestoßen.
Den Durchbruch brachte die alte Karte des griechischen Historiographen Herodot von Halikarnass, der schon 500 v. Chr. Fördermethoden von Erdpech oder Bitumen aus erdölhaltigen Brunnen auf der Ionischen Insel Zakynthos beschrieben hatte.
(Das Wort Petroleum stammt ja aus dem Griechischen, pétra = Fels, Stein und lat. oleum = Öl.)
"Uns hatten nur noch die genauen Koordinaten gefehlt. Die waren vor gut einhundert Jahren von dem deutschen Schatzgräber Heinrich Schliemann aus dem Gruft des altgriechischen Wissenschaftlers entwendet worden", erklärte Pechokolos dazu.
Im Rahmen des Repatriierungsabkommen von 2010 waren diese Unterlagen erst jetzt wieder aus Berlin an die Athener Regierung zurückerstattet worden.
Zeitgleich mit dem heutigen Eintritt Griechenlands in die OPEC, der Organisation erdölexportierender Länder, erhielten die Mitglieder der sogenannten "Troika", des Komitees zur Untersuchung der griechischen Sparfortschritte, ihre sofortigen Ausweisungsverfügungen zugestellt.
til333 - 30. Okt, 21:25