Hexensabbat in Amerika: großes Zauberertreffen in den Superstition Mountains!

USA/Arizona: Lange Zeit von den amerikanischen Indianern als Ort des Bösen betrachtet, ragen diese geheimnisvollen Berge rund 65 Kilometer östlich von Phoenix, Arizona, steil aus der Wüste empor und viele Menschen die schon nach den angeblich dort vergrabenen sagenhaften Schätzen gesucht hatten, sind unter geheinmisvollen Umständen für immer verschwunden.
Für immer bleiben wollen die amerikanischen Wahlkandiaten der Teaparty-Bewegung, einem mächtigen Hexenorden, der wie jedes Jahr heute und morgen an diesem unheiligen Ort zu einem großen Kräftemessen in den "vier Disziplinen des Teufels" zusammengekommen ist.
Die vier Disziplinen des Teufels sind das "Gesundbeten von Toten", "Geldstehlen und verprassen", "Wind- und Wetterzauber" sowie "Wegzaubern von Gegnern".
Der Texaner Rick Perry, der sich als Wetterzauberer bereits einen beachtlichen Namen gemacht hat, äußerte sich heute vor der Presse folgendermaßen:
"Für den normalen US-Bürger, der ja durch die späte Besiedlung von Amerika praktisch ohne Mittelalter auskommen mußte, gibt es hier viel Nachholbedarf.
Gerade diese Epoche bietet doch ein sehr unterhaltsames Programm am Attraktionen wie Hexenverbrennungen und Folterungen.
Mit einigen mittelalterlichen Bräuchen wie Foltern und Inhaftieren ohne Gerichtsverfahren haben die Amerikaner auch jetzt schon langjährige Erfahrungen, so daß eine stärkere Ausrichtung in diesem Sinne sicher auch in der Zukunft gewünscht sein wird."
til333 - 3. Sep, 11:56