Mittwoch, 15. Februar 2012

ACTA nicht ad acta gelegt: Beschlagnahmung im Lehrerzimmer!

lehrerzimmerNach den positiven Erfahrungen mit den von den großen Schulbuchverlagen an vielen Bildungseinrichtungen installierten sogenannten "Schultrojanern", die den Einsatz unautorisierter Kopien von Lehrmaterialien verhindern sollen, konnten nun auch etliche illegale Bibelkopien sichergestellt werden.

Was aber noch interessanter ist:
eine sehr praktische Datenschnittstelle im Checkprogramm der Vereinigung deutscher Schulbuchverlage (VDSV) läßt den Export von Schülerbeurteilungen oder Zensuren über das Internet in externe Anwendungen zu.
So lassen sich z.B. ohne weiteres Mitarbeits- oder Verhaltensnoten in spätere behördliche Führungszeugnisse integrieren.

Psychologische Gutachten oder Krankenberichte wurden bereits von dem überregionalen Arbeitgebernetzwerk "ProSelect" angefordert.
Anton Durchstecher, Sprecher des Fachverbands der Versicherungswirtschaft "Transparency Now" zeigte sich heute auf einer Pressekonferenz sehr zufrieden über die "unbürokratische und technisch gelungene Umsetzung der Informationsübermittlung".

Dienstag, 14. Februar 2012

Mad in America! - Wahlkampfprogramm von Rick Santorum begeistert die Massen!

santorum1
Mit dem überraschenden Slogan "Mad in America" (Verrückt in Amerika) begeistert Rick Santorum, der strengreligiöse konservative Bewerber für den republikanischen Präsidentschaftswahlkampf zur Zeit die Massen.

Zusammen mit den Gewinnerinnen der Wettbewerbe "Maddest Girl of Iowa" und "Maddest Girl of Nebraska" präsentierte sich der Kandidat gestern stolz auf einer Wahlkampfveranstaltung.

"Ich stehe hier als die konservative Alternative zu Barack Obama“, erklärte er und griff dabei den Präsidenten direkt an:
„Er hat niemals auf die Stimmen des Volkes gehört. Er denkt, er ist schlauer als Ihr, besser als Ihr“.

"Das bin ich nicht - aber auch kein Anal-Phabet wie mich manche Kritiker nennen."

Wulff: die italienische Reise

italienische-reiseDann, am 12. Februar 2012 stahl er sich aus der Berliner Gesellschaft fort und begann mit seiner Reise. Diese machte er nicht als der Präsident, dessen Stelle er damals besaß, sondern inkognito als "Christiano Wulffo, Tedesco, Pittore".

Auch in den naturwissenschaftlichen Beobachtungen, das heißt in den Wahrnehmungen über Botanik, Meteorologie, oder Geologie, die er während seiner Reise macht, sehen wir immer den Einfluß der Menschen, und, umgekehrt, wie die natürliche Welt sie beeinflußt.
An diesen Stellen dann steigt das Tagebuch Wulffs aus dem Reich der allgemeinen Beschreibung, und wird nicht mehr ein einfacher Reiseführer oder Lehrbuch über Italien, sondern ein literarisches Werk voll mit Metaphern, Symbolik, und Bedeutung.

Wulff, ein Sammler und Kenner, hofft im "Einfachen der Natur" und in der klaren Formensprache der Antike seinen "joie de vivre" wieder zu finden.
Es ist die winckelmannsche edle Einfalt und stille Größe dieser antiken Kunstwerke, die den Gehetzten wieder zur Ruhe kommen läßt, die ihm hilft, seinen Geist zu erneuern und zu verbessern.

Montag, 13. Februar 2012

Stresstest für Zwischenlager: erste Atommülldeponie erfolgreich bestanden!

sprengungRumms - das hat gesessen!. Die schwere Transport- maschine vom Typ Transall C 160 krachte mit einem ohrenbetäubenden Schlag frontal auf die Decke des bundesdeutschen Atommüllzwischenlagers Asse.

"Das muß der Stollen abkönnen", erklärte Dr. Hermann Schlagwetter, Sachverständiger des Amtes für Reaktor- und Endlagersicherheit aus Berlin.
Der heutige spektakuläre Crashtest mit der ausgedienten Transall aus Bundeswehrbeständen ist nur eine Disziplin aus einer ganzen Reihe von simulierten "Störfällen", die im Rahmen der neuen Berliner Stresstestverordnung für Endlagersicherheit ab Anfang dieses Jahres durchexerziert werden müssen.

Die Entsorgungskommission (ESK) untersucht ab 2012 "alle Einrichtungen für die Aufbewahrung bestrahlter Brennelemente in Transport- und Lagerbehältern".

"Die Sprengung eines Castorbehälters mit 5 Tonnen TNT vor einer Woche hat uns gezeigt, dass es im Detail aber noch viel Verbesserungsbedarf gibt. Durch den aktuellen starken Schneefall vor Ort wird aber glücklicherweise ein Großteil der Strahlung absorbiert", erklärte der Sprecher der Kommission heute auf Anfrage.

Samstag, 11. Februar 2012

Damenbesuch aus Hollywood: das geheime Doppelleben des Guido Westerwelle?

westerwelle-jolie
Sein Optiker hatte ihn gewarnt. Aber es ist wohl tatsächlich seine neue maskuline Entscheiderbrille, die den Außenminister für beiderlei Geschlecht nahezu unwiderstehlich macht.

Anagela Jolie, ein Traum ganz in weiß, kam kurz nach 12 über den Hintereingang.

"Kaffeeklatsch mit Filmschaffender" hieß dieses ungewöhnliche Treffen dann auch auf dem offiziellen Terminkalender des Auswärtigen Amts.
Wenn das daheim mal keinen Ärger gibt.

Freitag, 10. Februar 2012

Vor der Brust-OP: Stallone und Schwarzenegger im Krankenhaus!

Arnoldund-Sylvester
Das war wohl Sparsamkeit an der falschen Stelle.
Auch bei den beiden Action-Helden Arnold Schwarzenegger und Sylvester Stallone müssen jetzt die bei einer dubiosen Firma gekauften fehlerhaften Brustimplantate so schnell wie möglich raus.

Auf dem dem Bild tragen die beiden altgedienten Superhelden stolz ihre Namensarmbändchen - eine Maßnahme die nach dem vollzogenen Teileaustausch vor Verwechslungen schützen soll.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Schock auf Juist: Grönlandeisbären auf ostfriesischer Insel aufgetaucht!

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Sie kamen aus dem Nichts und versetzten Urlauber und Kurgäste in Angst und Schrecken. Drei ausgewachsene Grönlandeisbären sind gestern auf der beschaulichen Insel im ostfriesischen Wattenmeer gesichtet worden.
Die großen Landraubtiere sind wohl begünstigt durch die arktischen Temperaturen und die zur Zeit verstärkt auftretenden Treibeisabbrüche überraschend weit südwärts von ihrem eigentlichen Lebensraum gesichtet worden.

Die Kurverwaltung hat alle Anwohner und Urlauber ausdrücklich davor gewarnt, sich den drollig wirkenden Raubtieren zu nähern. Die abgemagerten Bären sollen auf keinen Fall gefüttert werden. Laute Zurufe wie "Platz" oder "Aus" könne die Aggressivität der ausgehungerten Tiere nur weiter reizen.

Mittwoch, 8. Februar 2012

US-Republikaner Santorum: laßt uns irgendetwas bombardieren!

mad-santorum
Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Rick Santorum hat jetzt für den Fall seines Wahlsiegs versprochen, "irgendein Ziel zu bombardieren".
Der bibelfeste Kandidat nutzte den Wahlkampf im Bundesstaat Missouri erneut um die "schwule Evolutionslehre" anzuprangern, die "europäische Verhältnisse" in Amerika heraufbeschwöre.

Außerdem habe Amtsinhaber Barack Obama nicht genug dafür getan, die Afghanen am Bau einer Atombombe zu hindern und die USA in einen Papiertiger verwandelt, sagte Santorum in einer Sendung des US-Senders NBC am Sonntag.

"Wir lassen uns nicht von chinesischen Mullahs vorschreiben, wie wir zu beten haben", wetterte Santorum heute unter dem tosenden Applaus des Publikums auf einer Wahlkampfveranstaltung in Iowa.

Ich habe Alzheimer: Assad - die schreckliche Wahrheit!

assad"Terroristen - ich sehe überall Terroristen - tötet sie alle!"

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat heute bei einem Besuch in Syrien Verständnis für das Vorgehen von Präsident Baschar al-Assad im Konflikt mit der Opposition geäußert.

Menschen mit Alzheimer verhielten sich trotz liebevoller Pflege oftmals misstrauisch und aggressiv - die Anschuldigungen und Wutanfälle der Kranken seien Ausdruck von Frust und Hilflosigkeit - dieses Verhalten sei aber reiner Selbstschutz und richte sich in Wirklichkeit nicht gegen die Betroffenen", erklärte der russische Außenminister heute auf einer Pressekonferenz.

In einem am letzten Mittwoch ausgestrahlten Interview mit dem US-Sender ABC News hatte der syrische Präsident erklärt, den Tod von tausenden Zivilisten bei der Niederschlagung der Proteste nicht befohlen zu haben. "Keine Regierung der Welt ermordet ihr eigenes Volk, es sei denn, sie wird von einem Verrückten geführt", betonte er.

Dienstag, 7. Februar 2012

Die Wahrheit über Kim Jong-il: vom FBI geschnappt!

Diktatoren-Fressfalle
Sein Appetit wurde ihm zum Verhängnis.
Kim Jong-ils Tage als nordkoreanischer Staatschef endeten von genau 4 Monaten in einer Diktatoren-Fressfalle des FBI vom Typ "Tyran 3000" direkt an der streng gesicherten nordkoreanischen Grenze.

Die spektakuläre Aufnahme zeigt die Diktatorenfalle kurz vor dem Zuschnappen.

Nach Geheimdienstangaben sitzt der kleine Diktator mit dem großen Appetit zur Zeit in einer Hochsicherheitszelle in der Nähe des exterritorialen us-amerikanischen Gefangenenlagers Guantanamo, wo er von Sicherheitsexperten verhört wird.

Der inszenierte Tod "des größten Feldherrn aller Zeiten" hat zumindest in seiner Heimat dem Regime die Peinlichkeit der Wahrheit über sein plötzliches Verschwinden erspart.

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