Papst vor PR-Desaster!

dies ist der Alptraum des Kurienkardinals Ennio Magenta, Organisator und PR-Chef des anstehenden Papst-Besuchs vom 22. bis 23. September in Deutschland.
Das ursprünglich erwartete gewaltige Medienecho im Vorfeld sowie der begleitende Jubel der Bevölkerung scheinen aus unerklärlichen Gründen bis jetzt nahezu auszubleiben.
Der selbst in katholischen Kirchenkreisen als "überschaubar charismatisch" bezeichnete Benedikt XVI. wollte eigentlich seine Gemeinde mit einer historisch längst überfälligen, ausführlichen Neuinterpretation der Rosenkranz-Enzyklika aus dem Jahre 1843 überraschen.
Jetzt scheint aus aktuellen Gründen eine Programmänderung dringend geboten zu sein.
Die eilig hinzugezogene Werbeagentur "Schein&Söhne" hat indes mit ihrer vorgeschlagenen Thematik: "Papst für freie Liebe - lieben Sie einen Heiligen Ihrer Wahl", unter den Kirchenvertretern eher ablehnende Reaktionen hervorgerufen.
Lediglich der Bruder des Papstes, Georg Ratzinger, scheint mit seinem neuen Buch "Der Papst ist ein Sünder", die Zeichen der Zeit erkannt zu haben.
til333 - 16. Sep, 15:20