Einführung von Mindestlöhnen verstößt gegen "Arbeitgeberwürde"!

Der Vorstoß sei "außerordentlich bedenklich". Im Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und FDP werde ein gesetzlicher Mindestlohn ausdrücklich ausgeschlossen, fügte er hinzu.
Die Gehälter in den oberen Lohngruppen könnten nicht weiter zunehmen, wenn die Gehälter der unteren Lohngruppen nicht weiter stagnieren dürften.
Die Belastungen eines durchschnittlichen Gutverdieners mit Familie und Reihenhaus, 2 KFZ, 3 Urlauben im Jahr, sowie Aktienoptionen und ausreichender Gesundheits- und Altersvorsorge könnten ja nicht mit den vergleichsweise überschaubaren Verpflichtungen eines befristet angestellten geringqualifizierten Arbeitnehmers ohne Familie verglichen werden, der in seiner 1-Zimmerwohnung zur Miete hause.
Das verstoße gegen die "Arbeitgeberwürde" und gegen die "Prinzipien der Marktwirtschaft".
til333 - 31. Okt, 12:38
anzufangen. Immer nur Lebensmittel und Klamotten kaufen und Miete zahlen - wie phantasielos ;-)