
Fritz Zwo, dem Verdächtigen aus Berlin, der mit bürgerlichem Namen "Friedrich D. Große" heißt, wird zur Last gelegt, "in nicht geringem Unfang verfassungsfeindlichen Tätigkeiten nachgegangen zu sein".
In seinen in schlechtem deutsch (vermutlich Migrationshintergrund/ Al Quaida) verfaßten Pamphleten unterminiere Friedrich D. Große weite Teile der freiheitlich demokratischen Grundordnung.
Folgender Ausspruch wird ihm zugerechnet:
"Die Religionen Müsen alle Tolleriret werden und Mus der fiscal nuhr das auge darauf haben, das keine der andern abruch Tuhe, den hier mus ein jeder nach Seiner Fasson Selich werden!".
Es ist nicht nur, dass er gegen die christlich-abendländische Leitkultur agitiere - erschwerend komme hinzu, dass er sich aktiv für den Bau von Moscheen einsetzte:
"alle Religionen Seindt gleich und guht wan nuhr die leüte so sie profesiren Erliche leüte seindt, und wen Türken und Heiden kähmen und wolten das Land Pöpliren, so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen".
"Wir werden ihn weiter beobachten", erklärte dazu Hermann Schlicktaucher, Hauptabteilungsleiter des Verfassungsschutzes, Sektion Oberservation, in Berlin.