Dumm und stolz darauf: die neue Erfolgskampagne der Republikaner!

Nach dem verheerenden Abschneiden der bisherigen Kandidaten bei Talkshows und öffentlichen Debatten hat man sich nun entschieden, freimütig zu seinen Defiziten zu stehen.
Rick Perry, der hoffnungsvolle texanische Gouverneur verwechselt schon mal die beiden Atommächte Indien und Pakistan, Michelle Bachmann hat generell Probleme mit der Aussprache ausländischer Namen, Herman Cain hält Usbekistan für zu unbedeutend, um es kennen zu müssen.
Diese fröhliche Ignoranz haben die Strategen der Partei nun zum Programm gemacht.
"Gott liebt die einfachen Dinge - laßt uns einfach sein", heißt es dann auch bei den konservativen Wahlkampfplanern für die nächsten Präsidenschaftsbewerber.
Nur Sarah Palin, Ex-Gouverneurin und populäre Frontfrau der Konservativen, ist unzufrieden.
"Ich kenn jetzt sogar die Hauptstadt von Alaska, das ist "Juneau" - nun war die ganze Lernerei umsonst!".
til333 - 3. Nov, 11:43