Dienstag, 27. September 2011

«Yes, we can!» - Papandreou erfolgreich auf Obamas Spuren!

papandreou"Yes, we can!", rief der griechische Ministerpräsident Georgios Papandreou heute in Berlin seinem aus Industrievertretern bestehenden Publikum zu.

Der griechische Staatschef verlangte in seiner kämpferischen Ansprache allerdings auch mehr Respekt für die Reformbemühungen seines Landes.
"Mit der richtigen Motivation sind wir Griechen zu allem fähig".

Im Anschluß an seine emotionale Rede ließ Papandreou auch schon mal die in Griechenland üblichen kleinen Umschläge "Fakelaki" verteilen, die der Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) nächste Woche benötigen wird, wenn er mit einer großen Managerdelegation nach Athen reist, um für Investitionen zu werben.

Deutschland setzt Akzente in der Außenpolitik: Westerwelle jetzt mit markanter Brille!

EntscheiderNew York: beflügelt vom Sitzungspräsidenten Mansur Alotaibi, dem UNO-Botschafter von Kuwait, der Westerwelle gestern genauso konsequent wie falsch mit Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland anredete, unterstützte der deutsche Außenminister nachdrücklich die noch folgende Erklärung des Nahost-Quartetts.

Am Ende seiner Rede schreckte der Politiker die Delegierten mit einem dynamischen "Tschakka - Tschakka" auf, was aber lediglich ein Hinweis auf das professionelle Coaching darstellt, welche alle FDP-Politiker seit der sechsten Wahlniederlage in Folge auf Anregung der Bundeskanzlerin erhalten.

Als besonders vorteilhaft auf dem internationalen Parkett erwies sich Westerwelles neue "Entscheider-Brille".
Mit einem ausgeklügelten Algorithmus erkennt sie spontane Regungen des Beifalls unter dem Publikum und spielt dem Brillenträger daraufhin entsprechende Hinweise zur Neufokussierung des Kopfes ein.

"Da hat der Alte sich verquatscht" - Bischof Zollitsch korrigiert den Papst!

ZollitschFreiburgs Erzbischof Robert Zollitsch ist sicher, daß der Papst nichts gegen die Kirchensteuer oder den vom Staat bezahlten Religionsunterricht an Schulen hat.

Bei seiner Mahnung während seines jetzigen Deutschlandbesuchs, staatliche Privilegien aufzugeben und auf den eigentlichen Auftrag der Kirche zurückzukommen, sei es Benedikt XVI. nicht um konkrete Regelungen in Deutschland gegangen, sagte Zollitsch gestern vor Pressevertretern.

"Solche Dinge sagt er immer, wenn er zuviel Fanta getrunken hat, Sie müssen sich dabei nichts denken - und sehen Sie - in Geldfragen sind wir auch ein bißchen modern: da nehmen wirs mit dem Unfehlbarkeitsanspruch unseres Oberhirten nicht so genau", räumte Zollitsch verschmitzt ein.

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