Kussverbot für kalifornische Schnurrbartträger

Washington: Die hart erkämpfte Einigung im Schuldenstreit zwischen der demokratischen Senatsmehrheit und den Republikanern im Repräsentantenhaus hat Barack Obama zu einer Reihe von schmerzhaften Zugeständnissen gezwungen.
Insbesondere auf dem Gebiet der Justiz haben sich die Konservativen mit ihrer Forderung weitgehend durchgesetzt, traditonelle, fast vergessene amerikanische Gesetze wieder zur Anwendung zu bringen:
- so ist es Schnurrbartträgern in Eureka/Kalifornien ab jetzt wieder verboten, eine Frau zu küssen.
-In Detroit/Michigan ist es den Männern gesetzlich verboten, ihre Frauen Sonntags böse anzuschauen.
-es verstößt in Idaho gegen das Gesetz, wenn ein Mann seiner Angebeteten eine Pralinenschachtel überreicht, die weniger als 50 Pfund wiegt.
-in Tennessee ist es illegal, einen Fisch mit einem Lasso zu fangen.
-in Minnesota ist es verboten, nackt zu schlafen.
-in Monroe, Utah müssen 2 Tanzende immer soviel Platz zwischeneinander lassen, das man das Tageslicht zwischen ihnen sehen kann.
-in Oklahoma darf man keine Waffe öffentlich sichtbar tragen, es sei denn, man wird von einem Indianer verfolgt.
Dies ist nur ein kleiner Auszug der Verordnungen aus alten sittenstrengen Zeiten, die nach dem Willen der republikanischen Mehrheitsführer nach einer langen Phase der moralischen Verwahrlosung wieder zurück in Leben gerufen werden sollen.
til333 - 1. Aug, 10:22