Freitag, 29. Juli 2011

Italien: deutsche Pauschaltouristen schon vor 2000 Jahren da

gladiator

es war wirklich ein all-inclusive Angebot, dass die germanischen Besucher aus dem kalten Norden in der damaligen Hauptstadt der zivilisierten Welt erwartete:

Nach einer Flussfahrt mit Event-Charakter angeschmiedet an die Ruderbänke einer urigen Galeere, konnten die frühen Teilnehmer dieser römisch-germanischen Aktionswochen auf unbefestigten Pfaden in lockeren Gruppen zusammengebunden, die schneebedeckten Alpen barfuß überqueren, angefeuert von militärisch gedrillten Survival Coaches, die sich auch nicht scheuten, bei Motivationsengpässen die Peitschen knallen zu lassen.

In Rom, der pulsierenden Metropole der Antike angekommen, wurden die unvermeidlichen Reklamationen bezüglich Verpflegung und Unterkunft mit einem unvergesslichen Auftritt im berühmten Zirkus Maximus belohnt.

Im damals schon beliebten Mitmach-Theater konnten sich die Reisenden spielerisch mit den besten Gladiatoren ihrer Zeit messen oder den legendären Tierdarbietungen mit afrikanischen Löwen oder apulischen Bären persönlich beiwohnen.

Natürlich entspricht es nicht der heutigen Vollkasko-Mentalität, dass manch einer dieser abenteuerlustigen Fernreisenden diese actiongeladenen Wochen nicht völlig unversehrt überstand.

Dies zeigt jedoch auch, dass den Deutschen das Reisen zu allen Zeiten lieb und teuer war.

Festgenommen: falsche Tea-Party-Politiker planten Anschlag gegen Weltwirtschaft!

fbi

Washington: jetzt sitzen sie in Untersuchungshaft - Roger Whitmann und John Solochov hatten es bis ganz an die Spitze dieser ur-amerikanischen Protestbewegung gegen das sogenannte washingtoner Establishment gebracht.

Und nun sind diese offensichtlich kommunistischen Agenten kurz vor ihrem Ziel, dem weltgrößten kapitalistischen Wirtschaftssystem den Todesstoß zu versetzen, doch noch gescheitert.

Mit ihrem Nein gegen die von Präsident Barack Obama geplante Anhebung der US-Schuldengrenze, wäre der Staatsbankrott nur noch wenige Tage entfernt gewesen- mit unabsehbaren Folgen für die gesamte Weltwirtschaft.

Nach Aussagen von FBI-Ermittlern, wäre dies auch ein tödlicher Schlag gegen Amerikas Superreiche sowie die Ölgesellschaften gewesen, die in den letzten Jahren schuldentreibende Steuergeschenke in Höhe von über 1,8 Billionen Dollar erhalten hatten - mehr als die Gesamtkosten aller Irak- und Afghanistankriege zusammengenommen.

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